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Unser neuestes Mitglied heißt: speedy.

deropi

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301

10.06.2009, 20:58

Supi, stimmt thumbsup2

Geschichte
Vermutlich wurde die Burg Hohentübingen um 1037 erbaut nach Weiß wurden die „... steinernen Wälle ... allerdings erst im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts errichtet, zuvor war die Burg nur mit Holzpalisaden umgeben.“ Im Jahre 1078 findet das Bauwerk seine erste schriftliche Erwähnung: die Zwiefaltener Annalen beschreiben die Belagerung einer Burg "Duwingen" durch König Heinrich IV. im Verlauf des Investiturstreites; gleichzeitig wird ein gewisser Graf Hugo III. von Tübingen in „... einer weiteren Quelle ...“ erwähnt.

Eine Trierer Handschrift („gesta Trevir“) nennt den Hohentübingen, anlässlich dessen Belagerung der Erzbischof Udo von Trier starb, „Tuingia castru Alemanorium“. Andere Autoren (Sattler, Schmid) bezeichnen das Jahr der Belagerung mit 1079 oder 1080 und behaupten, dass Burg und Stadt erobert worden seien. Die Grafen von Tübingen werden 1081 erstmals erwähnt und 1149 durch Kaiser Konrad III. zu Pfalzgrafen erhoben (siehe auch Pfalzgrafschaft Tübingen). 1342 verkaufen die verschuldeten Pfalzgrafen von Tübingen ihre Stadt und Burg an die Grafen und späteren Herzöge von Württemberg, welche Hohentübingen neben Stuttgart oder Urach als Residenz nutzen. Unter Herzog Ulrich (1495-1550) wird die Burg ausgebaut und mit Basteien versehen, sie dient nun neben den Festungsanlagen von Hohenneuffen, Hohenurach, Hohenasperg, Hohentwiel sowie Schorndorf und Kirchheim (Teck) als Landesfestung. Herzog Friedrich I. (1593-1608) lässt Anfang des 17. Jahrhunderts Hohentübingen zusätzlich ausbauen und befestigen. Er krönt das Werk 1607 mit einem prachtvollen Portal im Stil der Renaissance.

Im Anschluss an die Schlacht bei Nördlingen 1634, nach der Niederlage des schwedisch-protestantischen Heeres, wird Hohentübingen kampflos an den Herzog von Lothringen übergeben. Im Jahr 1647 belagert eine französische Streitmacht das Schloss Hohentübingen und sprengt dabei einen der Ecktürme. Die Festung wird kurz darauf von der kurbayerischen Besatzung den Franzosen übergeben.

Seit der Festlegung 1817 durch Johann Gottlieb Bohnenberger gilt der Nordostturm des Schlosses als der kartographische Nullpunkt von Württemberg, von dem aus er das gesamte Königreich Württemberg vermaß. Heute beherbergt das Schloss ein 1994 eingerichtetes und seit 1997 der Öffentlichkeit zugängliches Museum der Universität Tübingen mit den Lehrsammlungen der Institute für Ur- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie einschließlich der Numismatischen Arbeitsstelle, Ägyptologie, und des altorientalischen Seminares sowie der Ethnologie.


Quelle Wikipedia

raptor230961

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302

10.06.2009, 22:53

Dann hätten wir noch folgende Sehenswürdigkeit:
(Tip: Diese "Sehenswürdigkeit" ist allerdings "touristisch" nicht gerade sehr zugänglich.)
»raptor230961« hat folgende Datei angehängt:
  • 001.jpg (15,57 kB - 2 mal heruntergeladen - zuletzt: 11.06.2009, 09:44)
343

deropi

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303

11.06.2009, 09:49

OO_1
Sieht aus wie ein Botschaftsgebäude, Richtung Nahost (Asien) ???

raptor230961

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304

11.06.2009, 10:35

;) Die Idee ist gut - aber leider eiskalt.

Tip:
Das Gebäude ist eigentlich äußerst bekannt - es ist eigentlich ein militärischer Stützpunkt- bekannt wurde er jedoch in seiner Zweitfunktion.
In seiner Blütezeit im zweiten Weltkrieg bestand dieser "Stützpunkt aus beinahe 4000 Gebäuden! Das Gebiet dieses Stützpunktes war riesig - über 430 km². Inzwischen wurden jedoch das Areal und die Gebäude reduziert.
Das Abgebildete Gebäude wird in seiner Zweitfunktion auch vom deutschen Staat genutzt und ist der Gegenstand der Hauptaufmerksamkeit der 3 dort stationierten Truppen.

Für "Insider":
Der jetzige Stützpunkt ist der einzige, in dem Elite-Truppen den "Häuserkampf" und außerordendlichen Taktiken (Terrorbekämpfung, Partisanenkampf ...) in Verbindung mit Kettenfahrzeugen in höchstmöglicher Realitätnähe üben können. Hier wurde eine zivile Stadt zu einem Manöverplatz umgebaut, in dem die Truppenteile nach "Hollywood-Methoden" mit den diversen Szenarien von einem ehemaligen Wasserturm geleitet werden.

:zwinker01 Gegebenenfalls gebe ich noch ein Stichwort - mit dem das Rätsel eigentlich gelöst sein dürfte.
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deropi

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305

11.06.2009, 10:49

Truppenübungsplatz Ohrdruf ???

raptor230961

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306

11.06.2009, 11:03

:no01
Ich denke kaum, daß der Truppenübungsplatz "Ohrdruf" jemals so groß gewesen ist :zwinker01 . Zudem wird auf solchen Truppenübungsplätzen sich stets auf eines der Taktiken konzentriert. Man nimmt auf normalen Übungsplätzen immer entweder das Thema Kettenfahrzeuge, Terrorbekämpfung, Partisanenkampf oder Häuserkampf - niemals, daß alle erdenklichen Taktiken in einem einzigen Manöver mit einander verbunden werden - das ist lediglich (auch technisch gesehen) in einem Stützpunkt möglich.

Tip: Der Stützpunkt mit dem wirklich weltbekannten Gebäude ist in den USA. Das alles klärende Wort besteht aus 4 Buchstaben: "Gold".
Es war einmal in einem "James Bond"-Film zu sehen.
343

deropi

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307

11.06.2009, 11:29

Der Hinweis, Gold, ist Gold wert xD

Fort Knox ??

raptor230961

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11.06.2009, 11:47

:zwinker01 "Fort Knox" ist natürlich richtig.

Fort Knox:
Das Fort Knox ist ein Stützpunkt der US Army im Bundesstaat Kentucky. Es ist vor allem als Lager für die Goldreserve des Schatzamtes der Vereinigten Staaten bekannt. Im Fort Knox liegt einer der größten Goldanteile der Welt, wobei in der Federal Reserve Bank of New York wahrscheinlich mehr Gold (auch von ausländischen Banken und Zentralbanken) liegt.

Geschichte:
Das Fort wurde im Jahr 1862 während des Bürgerkriegs erbaut und trug damals noch den Namen Fort Duffield. Nach dem Krieg wurde es vernachlässigt. Während des Ersten Weltkrieges wurde das Fort wieder in Betrieb genommen und vergrößert. Außerdem wurde es nach Henry Knox benannt, einem General des Unabhängigkeitskrieges und späteren Kriegsminister. Zeitweise umfasste das Fort 162 km², nach dem Krieg wurde der Betrieb jedoch wieder stark reduziert.

In den 1930er Jahren wurde aus dem Fort ein ständiger Standort für die mechanisierten Truppen. Die Vereinigten Staaten wollten gegenüber dem zu Beginn des Zweiten Weltkrieges stark mechanisierten Deutschen Reich aufholen. Um 1943 bestand Fort Knox aus 3.820 Gebäuden auf einer Fläche von insgesamt 432 km².

Stationierte Einheiten:
1. US-Infanteriedivision („Big Red One“)
3. Infantry Brigade Combat Team (IBCT) (Infanterie Brigade) (wird 2009 von Fort Hood nach Fort Knox verlegt)
3. Logistikkommando

Goldlager:
Das Finanzministerium errichtete 1936 das an Fort Knox angrenzende Bullion Depository (Goldbarrenlager), ein zweistöckiges Gebäude aus 465 Kubikmetern Granit, 3.200 Kubikmetern Beton, 750 Tonnen verstärktem Stahl und 670 Tonnen strukturellem Stahl. Nach und nach wurde ein Großteil der US-Goldreserven dorthin verfrachtet, wozu rund 500 Eisenbahnwagen nötig waren. Hintergrund: Durch die Presidential Executive Order 6102 von 1933 wurde der private Besitz von Goldmünzen und Goldbarren verboten (bis zur Aufkündigung des Bretton-Woods-Systems 1973). Das Gold musste gegen Entschädigung in US-Dollar an das Finanzministerium abgeführt werden. Das so eingesammelte Gold musste sicher untergebracht werden. Die Baukosten betrugen 560.000 US-Dollar, nach heutigem Wert 7,5 Mio US-Dollar.

Heute sind 147,3 Millionen Feinunzen (ca. 4.580 t) Gold eingelagert, mit einem Wert von ca. 145 Milliarden US-Dollar (ca. 105 Milliarden Euro) (Stand: 04. Januar 2009). Während des Zweiten Weltkrieges wurden im Fort Knox auch Goldvorräte einiger europäischer Länder sowie eine Abschrift der Magna Carta aufbewahrt. Es wurde lange Zeit vermutet, dass auch die britischen Kronjuwelen hier während des Krieges verwahrt wurden, was sich aber als Gerücht herausgestellt hat. Es gilt als nachgewiesen, dass die ungarischen Kronjuwelen 30 Jahre lang hier in einer einfachen Holzkiste aufbewahrt wurden. Ein ungarischer Soldat übergab sie nach dem Krieg an amerikanische Soldaten, da er die Beschlagnahmung durch die Sowjetunion befürchtete. Ebenfalls wurde die amerikanische Verfassung von 1941 bis 1944 in Fort Knox aufgewahrt.

Außerdem lagert dort Gold von diversen anderen Staatsbanken, so zum Beispiel der Deutschen Bundesbank.

Sichherheitsystem:
Besucher haben keinen Zutritt. Ebenfalls ist das Fotografieren verboten. In der Geschichte des Lagers hatten selbst nur zwei Präsidenten Zutritt zu dem Gold: Roosevelt und Truman, nachdem sie eine offizielle Anordnung ausgestellt hatten.

Über das Sicherheitssystem ist wenig bekannt. Selbst der Senator des Bundesstaates ist nicht informiert. Die Baupläne unterliegen der Geheimhaltung, nicht jedoch Fotografien während der Bauphase aus dem Jahr 1936.

Das Sicherheitskonzept stützt sich auf drei Arten:

* aktiv durch hochmoderne Überwachungselektronik,
* passiv aufgrund seiner Bauweise (eingegossene Stahlmatten) und Lage (im Landesinneren, fernab von Küsten) sowie
* die unmittelbare Nähe zu einem Militärstützpunkt, welcher Teile der 1. US-Infanteriedivision mit etwa 10.000 Soldaten und 300 Panzern beherbergt.

Gesäumt wird das Gebäude von vier Wachtürmen an jeder Gebäudeecke, die nur von innen betreten werden können.

Den Eingang bildet eine 20 Tonnen schwere und ca. 60 cm dicke Tür aus sieben Schichten Stahl aus einer geheimen Legierung. Die gesamte zum Öffnen notwendige Zahlenkombination weiß kein einzelner Mensch komplett. Stattdessen muss eine nicht bekannte Anzahl Mitarbeiter unabhängig voneinander diverse Codes eingeben, um die Tür zu öffnen.

Hinter der Türe befinden sich 28 Einzelabteile die das Gold enthalten.

Quelle:
(gekürzt) Wikipedia
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deropi

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309

11.06.2009, 12:09

hops_1



Hinweise:
in D,
ein historistisches Schloss des 19. Jahrhunderts,
„Märchenschloss"

raptor230961

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11.06.2009, 12:14

?? "Schloss Lichtenstein" ??
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deropi

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311

11.06.2009, 12:18

...5 Min.....

Jau stimmt thumbup

Das Schloss liegt am Albtrauf der Schwäbischen Alb auf einer Höhe von 817 m ü. NN über dem Tal der Echaz, die als kleiner Nebenfluss des Neckars etwa 250 m tiefer im Tal entspringt. Rund 500 Meter südöstlich des Schlosses befinden sich Reste der Ruine der mittelalterlichen Burg Alt-Lichtenstein (Alter Lichtenstein).


Geschichte
An der Stelle des heutigen Schlosses wurde um 1390 die Burg Lichtenstein errichtet, nachdem die in der Nachbarschaft liegende Vorgängerburg Alt-Lichtenstein 1381 im Schwäbischen Städtekrieg zerstört und danach aufgegeben worden war. Die neue Burg Lichtenstein galt als eine der wehrhaftesten des Spätmittelalters und widerstand allen Angriffen. Ihre strategische Bedeutung schwand allerdings mit der Zeit und 1567 verlor sie ihren Status als Herzogssitz, sie wurde nun als Forsthaus genutzt. In der Folgezeit verfiel die Anlage allmählich.

Der letzte Lichtensteiner fiel 1687 im Kampf gegen die Türken. Da keine weiteren Nachfolger bekannt sind, gelten sie seither als ausgestorben. Noch heute ist im Rittersaal des neuen Schlosses Lichtenstein an der Wand das ursprüngliche Wappen der Lichtensteiner dargestellt, der goldene Engelsflügel auf blauem Grund. Ob die Linie der Kieferlis (Albert Kieferli, Herr zu Lichtenstein, Prior Kloster Mariaberg), die heute noch Nachfahren haben, als Erben in Kraft traten ist nicht gesichert.


Das auf der Burgruine erbaute Jagdhaus bei seinem Abriss 1839
Wilhelm Hauff-Denkmal beim Schloss Lichtenstein1802 wurden Teile der Burgruine abgetragen und auf Geheiß von Herzog Friedrich II., dem späteren König Friedrich I. von Württemberg, ein fürstliches Forst- und Jagdhaus errichtet.

Im 19. Jahrhundert entstand im Zuge der Romantik ein großes Interesse am Rittertum. Wilhelm Hauff veröffentlichte 1826 seinen Roman Lichtenstein, der auf die spätmittelalterliche Burg Lichtenstein Bezug nimmt. Das zu dieser Zeit dort befindliche Forsthaus wurde 1837 von Wilhelm Graf von Württemberg (späterer Herzog von Urach) erworben. Der Graf, ein leidenschaftlicher Sammler von Waffen, Rüstungen und Gemälden, benötigte einen Aufbewahrungsort für seine Kunstgegenstände und wünschte sich dafür – offensichtlich begeistert durch Wilhelm Hauffs Roman – eine möglichst authentische Ritterburg. Entsprechend den Vorstellungen des 19. Jahrhunderts von einer mittelalterlichen Burg wurde das Schloss zwischen 1840 und 1842 nach den Plänen Carl Alexander Heideloffs gebaut. In den Folgejahren wurden noch weitere Nebengebäude errichtet. Außerdem ließ der 1867 zum Herzog von Urach ernannte Graf Wilhelm, der passionierter Militär war, das Areal um die Burg mit einer Befestigungsanlage nach eigenen Entwürfen umgeben.

Seit 1998 werden der zweite und der dritte Stock des Schlosses restauriert, gefördert durch die Wüstenrotstiftung und die Fördergemeinschaft zur Erhaltung des Schlosses Lichtenstein e.V.

Heute kann das Schloss gegen Eintritt im Rahmen einer Führung besichtigt werden (ohne Führung ist der Zutritt in die Innenräume des Schlosses für Touristen nicht möglich). Alternativ besteht jedoch die Möglichkeit, lediglich die Besichtigung des Schlosshofs auszuwählen, um sich beispielsweise einen Eindruck verschiedener baulich prägnanter Besonderheiten wie einem Kanonenturm u.a. zu verschaffen. Als sehenswert gelten dabei vor allem Sammelstücke wie z.B. verschiedene historische Artilleriegeschütze (Kanonen), die dort ausgestellt sind.

Quelle Wikipedia

raptor230961

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11.06.2009, 13:58

:kicher1 Erklärung: Das Schloß kenne ich, ohne daß ich im Internet nachschauen muß: Das Schloß war in meiner Kindheit auf der Rokal-Eisenbahnlandschaft aufgebaut. Würde ich im Schlaf wiedererkennen :zwinker01 .

Neues Rätsel:
Was ist das?
»raptor230961« hat folgende Datei angehängt:
  • CP01.jpg (8,5 kB - 6 mal heruntergeladen - zuletzt: 01.04.2010, 18:15)
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tw fen 13

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31.03.2010, 21:58

eine pymanide

raptor230961

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01.04.2010, 16:33

Das ist schon einmal sehr gut erkannt. Die Frage ist da nur, wie die Pyramide heißt - und wo sie steht.
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01.04.2010, 18:20

wie die heisst weis ich nicht und ich glaube die steht irgendwo in einem warmen land (äygübten oder wie das auch immer geschrieben wird) schreib bitte den anfangs-bustaben

joeson

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02.04.2010, 04:18

???

keine ahnung

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02.04.2010, 14:00

:-) Nein, Ägypten ist schon einmal ganz verkehrt.

Tip:
Land: fängt mit "I" an.

Pyramide fängt mit "C" an.

Das Bauwerk ist ein Grabmal aus dem Jahre 18v.Chr. bis 12 v.Chr.
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tw fen 13

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02.04.2010, 14:45

Länder mit I

Irak,Israel,Island,Irland,Indien,Indonesien,Iran,Italien

Pyramiden mit C

die cheops vileicht

raptor230961

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03.04.2010, 02:02

Nun ja, die Cheops-Pyramide befindet sich nun einmal leider in Ägypten. Damit ist die Antwort falsch.
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tw fen 13

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03.04.2010, 11:15

welches der länder ist richtig die ich geschrieben habe

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03.04.2010, 20:02

;) Auch wenn es jetzt zu einfach wird (da brauchst Du ja nur noch das Land und "Pyramide" in Google einzugeben, um das Ergebnis zu bekommen):
Das Land ist Italien.
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03.04.2010, 20:35

cetrus (aber ich habe kein Foto von einer Seheswütichkeit)

raptor230961

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03.04.2010, 23:15

Zitat

cetrus

Cestius-Pyramide ist richtig.

Ein Link zur Cestius-Pyramide, wo man ein wenig nachlesen kann:
http://de.wikipedia.org/wiki/Cestius-Pyramide
343

tw fen 13

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324

06.07.2010, 19:39

was für eine Sehenswürdigkeit ist das kleiner tip die Sehenswürdigkeit steht etwas ausseralb von Eschwege (für die, die sich in Eschwege auskennen ist das zu leicht)



Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tw fen 13« (07.07.2010, 09:30)


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