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23.03.2009, 20:44

„Karpatenhund“:

Karpatenhund ist eine Kölner Rock-Band, die Ende 2004 gegründet wurde. Ihre Debüt-EP (nach einer Demo-EP aus dem Frühjahr/Sommer 2005) erschien im Herbst 2006. Ihr Name entstammt einer Folge der Jugendbuch- und Hörspielserie Die drei Fragezeichen

Quelle: Wikipedia
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23.03.2009, 20:45

„The O'Jays“:

The O'Jays sind eine US-amerikanische Soul-Gesangsband, die vor allem in den 1970er Jahren Hit auf Hit landete.

Das Gesangsensemble wurde 1958 von Walter Williams und Eddie LeVert als The Triumphs gegründet. Kurz danach schlossen sich Billy Powell, Bill Isles und Bobby Massey an. Nach ihrer Umbenennung in The Mascots 1959 traten sie erstmals in Cleveland auf, wo der DJ Eddie O'Jay auf sie aufmerksam wurde und ihnen einen neuen Namen, The O'Jays, verpasste. Unter seiner Leitung nahmen sie 1961 bei Wayco Records ihre erste Single Miracles auf. Sie floppte und die O'Jays wechselten zunächst zu King Records bis sie 1963 bei Imperial unterschrieben ...

Quelle: Wikipedia
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24.03.2009, 09:08

„Flogging Molly“:

Flogging Molly (engl. „Molly zusammenschlagen/auspeitschen“) ist eine irisch-amerikanische Punk-Rock-Band aus Los Angeles, USA. Dort gründete sie sich 1997 im Molly Malone's Pub. Ihre Musik besteht aus einer Mischung von Elementen aus irischer Folklore und Punkmusik. Die traditionelle irische Besetzung von Folk-Gitarre, Mandoline, Banjo, Akkordeon, Fiddle und Tin Whistle, wird durch die für die Punkmusik charakteristischen Instrumente E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug verstärkt.

Quelle: Wikipedia
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24.03.2009, 09:10

“Smokie”:

Smokie ist eine britische Popgruppe und zählt – neben Boney M. und ABBA – zu den populärsten und erfolgreichsten Bands der 1970er Jahre in Großbritannien, Deutschland und großen Teilen Europas.

In den frühen 1970ern gründeten Sänger Chris Norman (* 25. Oktober 1950, Redcar), Gitarrist Alan David Silson (* 21. Juni 1951, Bradford) und Bassist Terence "Terry" David Uttley (* 9. Juni 1951, Bradford), die sich alle von der St. Bedes Grammar School in Bradford kannten, eine Band, nannten sich „The Yen“ und später „The Sphynx“. Ohne großen Erfolg spielten sie in den Bars der Gegend. Sie änderten ihren Bandnamen in „The Elisabethans“ und später in „Kindness“, sammelten Bühnenerfahrung und erspielten sich eine kleine Fangemeinde.

1974 lernten sie über Bill Hurley den Drummer Peter David „Pete“ Spencer (* 13. Oktober 1948, Leeds) kennen und nahmen Kontakt zum berühmten Songwriter-Duo Nicky Chinn und Mike Chapman (Chinnichap Records) auf, das durch die Zusammenarbeit mit Künstlern wie The Sweet , Suzi Quatro und Mud schon große Erfolge feiern konnte. Bandname Nummer fünf war „Smokey“, und mit dem Songwriter-Team im Rücken und ihrem Manager und Produzent Mickie Most, der ihnen einen Plattenvertrag besorgte, wurde die Band schnell erfolgreich.

„Pass It Around“ hieß 1975 ihr erstes Album. Die gleichnamige Single floppte, doch die Band erregte erste Aufmerksamkeit und noch im gleichen Jahr erschien eine zweite LP. Die erste Single aus „Changing All The Time“ war dann ein überraschender Erfolg: „If You Think You Know How To Love Me“ machte die vier Nordengländer über Nacht zu Stars auf der Insel. Auch in Deutschland hielt sich der Titel ein halbes Jahr in den Charts und erreichte dort Platz 8.

Aufmerksam auf die Band wurde nun auch der amerikanische Soul-Sänger Smokey Robinson, und setzte per Gericht durch, dass das Quartett nicht seinen Vornamen tragen dürfe. Mit dem dritten Longplayer „Midnight Café“ folgte also der nun - endgültige - fünfeinhalbte Bandname Smokie mit „ie“. 1977 folgte dann der große Durchbruch: auf dem „Greatest Hits“-Album befand sich mit „Living next door to Alice“ (einer Coverversion eines Songs, den Chinn und Chapman bereits 1972 für die Gruppe New World schrieben) der bis heute größte Hit Smokies. Auch in den USA war die Gruppe nun erfolgreich.


Bedeutung des Namens Smokey:
Smokey ist ein amerikanischer männlicher Name, der aus dem britischen Raum stammt: Er bedeutet ursprünglich verräuchert sein, die Farbe des Rauchs entsprechend sein. Populär wurde der Name durch den amerikanischen Sänger Smokey Robinson. Vor allem ist Smokey jedoch den Amerikanern durch das Cartoon-Maskottchen mit dem Namen „Smokey“ bekannt. Das ist ein Bär, der von der amerikanischen Forstbehörde verwendet wurde, um in Werbespots und Aushängen die Wälder vor Bränden zu schützen.

Quelle: Wikipedia
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24.03.2009, 21:26

„Green Day“:

Green Day ist eine US-amerikanische Punk-Rock-Band, mit der Anfang der 1990er das Punk-Revival begann. Die Band wurde 1987 von Billie Joe Armstrong und Mike Dirnt (Michael Ryan Pritchard) zusammen mit dem Schlagzeuger John Kiffmeyer alias Al Sobrante als The Sweet Children gegründet. Anfang der 1990er ersetzte Tré Cool (Frank Edwin Wright III.) John Kiffmeyer als Drummer. Die beiden bekanntesten und erfolgreichsten Alben sind das 1994 erschienene Dookie, das mehr als 10 Millionen mal verkauft wurde und American Idiot, das 2004 erschienen ist und ca. 14 Millionen mal verkauft wurde …

Der Name Green Day leitet sich von einem kalifornischen Slangbegriff für einen Tag (Day) voller Langeweile ab, der mit dem Rauchen von Gras (Green) totzuschlagen versucht wird. Als Bandname soll der Begriff Green Day verwendet worden sein, nachdem Ernie von der Sesamstraße ihn verwendete, was die Drei so lustig fanden, dass dies sich zu einem Insiderwitz entwickelte. Später benutzten sie ihn dann als Bandnamen, weshalb aus The Sweet Children schließlich Green Day wurde.

Quelle: Wikipedia
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24.03.2009, 21:27

„Bell Book & Candle“:

Bell, Book & Candle ist eine deutsche Popgruppe, deren Bandname sich auf „Glocke, Buch (Bibel) und Kerze“ bezieht. Diese drei Utensilien waren im Mittelalter die Werkzeuge zur Exkommunikation

Quelle: Wikipedia
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25.03.2009, 09:23

„Moby“:

Moby (* 11. September 1965 in Harlem, New York City; bürgerlich Richard Melville Hall) ist ein US-amerikanischer Musiker, Sänger, DJ und Musikproduzent.

Seinen Künstlernamen hat er vom Roman Moby Dick seines Ur-Ur-Großonkels Herman Melville abgeleitet

Quelle: Wikipedia
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25.03.2009, 20:45

„Boxcar Willie”:

Boxcar Willie (* 1. September 1931 als Lecil Travis Martin in Sterret, Texas; † 12. April 1999 in Branson, MO) war ein US-amerikanischer Country-Musiker, dessen Karriere Mitte der 1970er Jahre in England begann. Er verkörperte die Figur des singenden Hobos und wurde damit in den 1980ern auch in den USA bekannt.

Der aus einer Eisenbahnerfamilie stammende Lecil Travis Martin träumte schon als Kind von einem Leben als Hobo. Es gelang ihm sogar einige Male, Güterwagen zu erklettern und durchs Land zu reisen. Außerdem begeisterte er sich für Country-Musik. Seine Vorbilder waren natürlich der singende Eisenbahner Jimmie Rodgers, aber auch die Honky Tonk Stars Ernest Tubb und Roy Acuff. Mit 16 Jahren hatte er erste regelmäßige Auftritte in Dallas. Danach verbrachte er einige Jahre als Pilot bei der US-Airforce.

Ende der 1950er Jahre versuchte er als Marty Martin in der Country-Szene Fuß zu fassen. Es war die Zeit, in der der Rock'n'Roll dominierte und die Country-Musik ihre schwerste Krise erlebte. Martin musste sich mit Alltagsjobs über Wasser halten und hatte wenig Gelegenheit zu Auftritten. Ein 1958 produziertes Album war nicht erfolgreich. In den 1970er Jahren arbeitete er als Diskjockey bei einer Radiostation im texanischen Corpus Christi. 1976 schrieb er den Song Boxcar Willie und entwickelte anschließend die Figur des gutmütigen, singenden Hobos. Fortan stand er in Landstreicher-Outfit und unrasiert auf der Bühne. Die Reaktion des Publikums war ermutigend und so beschloss er gemeinsam mit seiner Familie, in Nashville einen letzten Karriereversuch zu unternehmen …

Quelle: Wikipedia
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25.03.2009, 21:00

"Silverstein":

Silverstein (engl. ausgesprochen "Silversteen") ist eine im Jahre 2000 gegründete kanadische Post-Hardcore-Band aus Burlington (Ontario). Den Namen übernahm die Band vom kurz vor Bandgründung verstorbenen Autor Shel Silverstein. 2006 waren sie der Support-Act von Simple Plan auf ihrer Deutschland-Tour. Außerdem hatten sie 2007 und 2008 jeweils einen Auftritt bei Rock am Ring und Rock im Park, sowie zwei weitere Tourneen durch Deutschland und Europa bei denen sie Headliner waren. Support-Act waren Today Forever aus Deutschland ...

Quelle: Wikipedia
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26.03.2009, 09:48

„Bushido“:

Bushido (bürgerlich: Anis Mohamed Youssef Ferchichi; * 28. September 1978 in Bonn), auch bekannt unter dem Pseudonym Sonny Black, ist ein deutsch-tunesischer Rapper aus Berlin, dessen Stil sich an den amerikanischen Gangsta-Rap anlehnt. Er ist zudem Inhaber des Plattenlabels ersguterjunge.

Der Künstlername „Bushido“ wurde dem Japanischen entnommen und bedeutet „Weg des Kriegers“. Bushido wurde von seiner deutschen Mutter alleine groß gezogen. Da sich seine Eltern früh trennten, hatte er zu seinem tunesischen Vater keinen Kontakt. Er wuchs in Berlin-Tempelhof auf und besuchte zwei Tempelhofer Gymnasien, welche er jedoch aufgrund beruflicher Interessen nach der 11. Klasse verließ …

Quelle: Wikipedia
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26.03.2009, 20:37

„Enya“:

Enya (* 17. Mai 1961 in Gaoth Dobhair, Tír Chonail, Irland; eigentlich Eithne Patricia Ní Bhraonáin) ist eine irische New Age-Musikerin und Sängerin.

Der Name Enya ist die anglisierte Schreibweise des gälischen Vornamens Eithne, der genauso ausgesprochen wird. Er bedeutet sinngemäß "der Kern", "Körper, Geist und Seele" oder "kleines Feuerchen" ...

Quelle: Wikipedia
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27.03.2009, 09:23

„Yusuf Islam“:

Yusuf Islam (* 21. Juli 1948 in London, als Steven Demetre Georgiou) ist ein britisch-zypriotischer Sänger und Songwriter, der unter dem Künstlernamen Cat Stevens bekannt wurde. Seit seinem Übertritt zum Islam im Jahr 1978 heißt er Yusuf Islam, als Künstler nennt er sich heute nur Yusuf. Obwohl er kein Imam ist, gilt er als der einflussreichste britische Muslim.

Der Sänger und Musiker beherrscht viele Musikinstrumente. Neben Gitarre spielt er auch Klavier und Schlagzeug. Sein Musikstil während seiner Schaffensphase als Cat Stevens und nach seinem Comeback als Yusuf kann am ehesten dem Folkrock oder Softrock zugerechnet werden. Zu seinen bekanntesten Liedern aus dieser Zeit zählen Matthew and Son (1966), Lady D'Arbanville (1968 ), Wild World (1970), Moonshadow (1971), Father and Son (1971) und das Remake des englischen Kirchenliedes Morning Has Broken von Eleanor Farjeon (1971).

Quelle: Wikipedia
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27.03.2009, 20:38

„Devo“:

Devo ist eine New Wave-Band aus den USA, die 1972 in Akron, Ohio gegründet wurde. Mark Mothersbaugh ist Hauptsänger. Sie waren inspirative Vorreiter für so manches Pop-Projekt der 1980er Jahre. So auch z.B. für die britische Pop-Formation „The Pet Shop Boys“.

Der Name leitet sich vom Prinzip der De-Evolution ab. Die Band behauptet, dass die Menschheit keiner Evolution unterliegt, sondern sich vielmehr im Laufe der Zeit zurückentwickelt. Inspiriert wurde die Band durch das Buch "Der Anfang war das Ende" von Oscar Kiss Maerth. Laut Devo befinde man sich bereits in einem 3. Weltkrieg, von dem allerdings keine Gefahr von nuklearen Waffen ausgeht, sondern man sich vor den menschlichen Gedanken und Handeln fürchten muss. Die Waffen sind unter anderem Flug-Passagiere, die Geld sparen wollen und Billig-Airlines nutzen oder Touristen, die Vergnügungsparks besuchen. Bisweilen trat die Band - in völlig anderem Outfit - als ihre eigene Vorgruppe auf. Es dauerte immer eine Weile, bis das Publikum die Band erkannte …

Quelle: Wikipedia
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28.03.2009, 09:32

„Purple Schulz“:

Purple Schulz, eigentlich Rüdiger Schulz, (* 25. September 1956 in Köln) ist ein deutscher Popsänger und Musiker.

Sein Bühnendebüt hatte er am 31. März 1973 mit der Band „D’accord“. Während der Neuen Deutschen Welle war Schulz an dem Bandprojekt Neue Heimat beteiligt, deren erstes Album Die Härte 1982 erschien.

1983 veröffentlichten Schulz, Josef Piek, der Gitarrist von Neue Heimat, und der Schlagzeuger Dieter Hoff als Purple Schulz den Titel Sehnsucht, der ihr größter Erfolg wurde und für den sie die Goldene Europa erhielten. Zahlreiche Fernsehauftritte und Tourneen bis Italien schlossen sich an. Nach drei weiteren Singleauskopplungen, die allesamt in die Top 20 der Media Control Charts gelangten, verließ Dieter Hoff die Band Anfang 1987. Seitdem sind Schulz und Piek entweder mit ihrer Band oder als Duo unterwegs.

Seinen Künstlernamen erhielt Schulz 1970 in Köln, da er bereits als 13-jähriger in einem Orgelgeschäft dem Verkäufer mit Interpretationen der Band Deep Purple auf die Nerven fiel

Quelle: wikipedia
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28.03.2009, 22:10

„Sailor“:

Sailor ist eine Pop-Gruppe, die seit den 70er Jahren aktiv ist. 1974 hatten sie ihre ersten Auftritte. Zunächst gingen sie mit Kiki Dee und Cockney Rebel auf Tour (eine geplante Tour mit Mott The Hoople fand nie statt), bevor sie sich selbständig machten. Das erste Album Sailor und die Single Traffic Jam erreichten sofort Gold-Status in Holland. Die größten Hits aus den 70ern sind: Girls, Girls, Girls, A Glass Of Champagne, One Drink Too Many und Stiletto Heels, sowie ihre beiden 90er Comeback-Hits The Secretary und La Cumbia.

Die Gründungsmitglieder der Band sind:

* Georg Kajanus (* 9. Februar 1946 in Norwegen – vorher Georg Hultgreen, bis er den mütterlichen Namen wieder annahm) (g)
* Henry Marsh (* 8. Dezember 1948 ) (v, p, acc)
* Phil Pickett (* 19. November 1946) (v, b, p)
* Grant Serpell (* 9. Februar 1944) (v, d)

Die Musik ist hauptsächlich geprägt vom Klang des Nickelodeon, eines Instruments, das aussieht wie zwei Rücken an Rücken gestellte Klaviere, und das die Mitglieder der Band selbst entwickelt haben. Dieses Instrument ist das Markenzeichen der Band.
Sailor streuten seinerzeit die Geschichte, sie seien die verbleibenden Bandmitglieder einer Hausband des Pariser Nightclubs „Le Matelot“, in dem sie schon als Matrosen aufgetreten waren. Der Clubbesitzer, ein gewisser Monsieur Faux, hätte damit einem Matrosen seine Dankbarkeit gezollt, weil dieser ihm einmal das Leben gerettet habe. 1970 sei der Club einem Brand zum Opfer gefallen. Diese Biografie der Band, die teilweise bis heute kursierte, war allerdings nur eine Erfindung, mit der die Gruppe ihre Gründungsgeschichte für Presse und Fans interessanter machen wollte. In Wirklichkeit waren alle vier bereits vorher Musiker in England und lernten sich durch ihre diversen musikalischen Projekte kennen

Quelle: Wikipedia
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29.03.2009, 10:58

„50 Cent“:

Curtis James Jackson III (* 6. Juli 1975 in New York, NY), besser bekannt als 50 Cent, ist ein US-amerikanischer Gangsta-Rapper.

Curtis Jackson wuchs im Viertel South Jamaica des New Yorker Stadtteils Queens in ärmlichen Verhältnissen auf. Seinen Vater kannte er nicht, seine Mutter wurde in ihrem Haus ermordet. Unbekannte waren in ihr Haus eingedrungen und drehten den Gashahn auf, während sie schlief, so dass sie an dem Gas erstickte. Curtis war erst acht Jahre alt. Nach ihrem Tod lebte er bei seinen Großeltern. Da er bereits durch seine Mutter Verbindungen zum Drogengeschäft gehabt hatte, handelte er bereits als 12-Jähriger mit Drogen und verbüßte mehrere kurze Gefängnisstrafen, die erste große Strafe bekam er mit 18 Jahren.

Den Namen 50 Cent übernahm Jackson von einem in den 80er Jahren aktiven Gangster namens Kelvin Martin. Kelvin Martin war damals bekannt für Raubüberfälle und Schießereien. Jackson wählte diesen Namen, da er, nach eigenen Worten, all das verkörpert, was Kelvin in den 80ern war. Den Handel mit Drogen gab er nach eigener Aussage erst auf, als er erkannte, dass ihm das Rap-Geschäft mehr Geld brachte.

Entdeckt wurde er vom mittlerweile ermordeten Jam Master Jay (Run DMC), der ihn für sein Label unter Vertrag nahm. Nachdem sich der Plattenvertrag bei Jam Master als unproduktiv erwiesen hatte, wechselte er zu Columbia Records. Dort entstand das Debütalbum Power of the Dollar. Bevor es veröffentlicht werden konnte, stachen Unbekannte Jackson vor einem Tonstudio nieder. Bei einer Schießerei am 24. Mai 2000 vor dem Haus seiner Großeltern trafen ihn neun Kugeln. Einige davon in den Hals. Seine Plattenfirma löste den Vertrag auf, um weitere Negativpresse zu vermeiden, und verschob die Veröffentlichung des Albums auf unbestimmte Zeit. Einige der für dieses Album bestimmten Stücke sind auf der 2002 veröffentlichten CD Guess who’s back zu hören …

Quelle: Wikipedia
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29.03.2009, 20:18

„The Equals“:

The Equals waren eine britische Popband, die 1968 mit Baby Come Back ihren größten Hit hatte.

Die aus Jamaika stammenden Brüder Derv und Lincoln Gordon gründeten die Equals 1965 in London. Weitere Bandmitglieder waren Pat Lloyd und John Hall aus London sowie der später als Solist erfolgreiche Eddy Grant. Der Name der Band spielt darauf an, dass in ihr - in den 60er Jahren noch ungewöhnlich - schwarze und weiße Musiker zusammen spielten.

1966 erhielt die Band einen Plattenvertrag. Die erste Single im gleichen Jahr war I Won’t Be There, die vor allem in Holland und Deutschland erfolgreich war. Baby Come Back wurde der Superhit der Gruppe. Weitere Hits waren z. B. I Get So Exited, Laurel & Hardy, Green Light und Viva Bobby Joe.

1976 lösten sich die Equals auf. Der Revival-Boom Ende der 1980er brachte jedoch auch die Equals zurück auf die Bühne. Die neue Besetzung bestand neben den Urmitgliedern Derv Gordon (Gesang) und Pat Lloyd (Bass) aus Ronnie Telemaque (Schlagzeug) und David Martin (Gitarre).

Quelle: Wikipedia
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30.03.2009, 10:40

„Matchbox“

Matchbox ist eine britische Teddyboy-Rock-Band, die 1971 gegründet wurde. Sie gelten neben den Stray Cats (New Rockabilly) als die Väter des Rock'n'Roll-Revivals Mitte/Ende der 70er Jahre. Neben Rock'n'Roll bezog die Band immer wieder pop-orientiertes Songmaterial in ihr Repertoire mit ein. In den achtziger Jahren gelangen der Gruppe fünf Top 20 Hits, u.a. "Rockabilly Rebel" (1979), „Midnite Dynamos“ (1980) und „Over The Rainbow“ (adaptierter Musicalsong, 1980). Ihre letzte Single „I Want Out“ (1983) vom Album Crossed Line wurde zusammen mit Kirsty MacColl produziert.

Die instrumentelle Besetzung der Band blieb durch die Jahre stets ähnlich, aber es fanden mehrmals personelle Änderungen statt. In der Anfangszeit (1971) und auf dem ersten Album ('Riders in the Sky', 1977) besteht die Gruppe noch aus Wiffle Smith (voc), Steve Bloomfield (lead-, rhythm-, steel-guitar), Rusty Lupton (piano acoustic guitar), Fred Poke (bass) und Bob Burgos (drums). Im Folgejahr wurde Smith durch Graham Fenton (bis dahin bei den 'Hellraisers') ersetzt, der bis in die 1980er Jahre der Leadsänger blieb. Lupton schied aus. Ihren Durchbruch hatte die Band als Begleitung von Bo Diddley und als Support von Carl Perkins. Im Jahr 1979 wurde 'Matchbox' mit dem gleichnamigen Album auch in Deutschland dem breiteren Publikum bekannt. Die neue Rockabillywelle begann. Neben Bloomfield, Fenton und Poke waren nun Gordon Scott (rhythm-, acoustic guitar) und Jimmy Redhead (drums), beide von den 'Cruisers', zu hören. Bloomfield setzte jetzt gerne auch die Mandoline ein; für Rockabilly ein eher untypisches Instrument, was für 'Matchbox' durchaus als Markenzeichen verstanden werden kann. 1980 verstärkte Dick Callam (lead guitar) die Besetzung. Im Jahr 1981 wandelte sich der Musikstil allmählich. Das Album 'Flying Colours' tendiert allmählich in Richtung Pop, ebenso das letzte Album 'Crossed Line' (1982). Auf dieser Scheibe sind Steve Bloomfield und Fred Poke nicht mehr zu hören, Brian Hodgson übernahm den Bass.

Der Name der Band geht auf einen alten Titel von Carl Perkins zurück und drückt die Reminiszenz an den klassischen Rockabilly-Stil der 1950er Jahre aus. Bis Ende der 1970er drückte Matchbox diese Verbundenheit auch durch ihren Kleidungsstil und die Frisuren aus; Fred Poke schlingerte (ähnlich wie Lee Rocker bei den Stray Cats) mit einem großen Kontrabass über die Bühne.

Aktuell ist 'Matchbox' wieder in einer Art Urbesetzung zusammen (Bloomfield, Poke, Fenton, Scott, Redhead).

Quelle: Wikipedia
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30.03.2009, 20:27

„Rammstein“:

Rammstein ist eine deutsche Band, die 1994 in Berlin gegründet wurde. Ihr Musikstil ist schwer zu definieren, in jedem Fall kann man sie zur „Neuen Deutschen Härte“ zählen. Sie ist durch ihre oft morbid geprägten Texte zu kontroversen Themen sowie ihren brachialen Musikstil gekennzeichnet, der von den Bandmitgliedern selbst „Tanzmetall“ genannt wird. Die Gruppe ist durch den Einsatz eher ungewöhnlicher und oft als anstößig empfundener Stilmittel in Verbindung mit einer aufwändigen Bühnenshow bekannt geworden.

Laut Billboard Charts ist Rammstein bis heute die international erfolgreichste deutschsprachige Musikgruppe. Insgesamt verkauften sie bereits über zwölf Millionen Platten, davon mehr als die Hälfte im Ausland …

Bandname
Der Name „Rammstein“ stammt von Paul Landers, Christoph Schneider und Flake Lorenz. Am 28. August 1988 fand auf der rheinland-pfälzischen Ramstein Air Base eine Flugschau statt, auf welcher auch die italienische Kunstflugstaffel Frecce Tricolori teilnahm. Dabei kam es zu einem Flugzeugabsturz, welcher 70 Menschen das Leben kostete. Rammstein selbst haben sich lange von einem direkten Bezug zwischen ihrem Bandnamen und dem Unglück distanziert. Das zusätzlich eingefügte „m“ erlaubte die Erklärung, dass ein so genannter „Rammstein“, ein Steinpoller an Ein- und Zufahrten, gemeint sei. Dennoch wird eben jene ehemals dementierte Verbindung von den Medien aufrechterhalten. Die damit verbundene Kontroverse polarisiert nach wie vor und ist für den hohen Bekanntheitsgrad der Band ebenfalls verantwortlich. Tatsächlich entstanden die genannten Erklärungsversuche erst nachträglich. Kurz nach der Gründung trat die zu dieser Zeit unbekannte Band unter dem eindeutigen Namen „Rammstein-Flugschau“ auf.

Paul Landers selbst schildert die Namensfindung so: „Bei einer unserer Fahrten mit Feeling B hatten Schneider, Flake und ich schon den neuen Bandnamen. Wir hatten den an die Wand von unserem LO geschrieben: Rammstein Flugschau. Doof, wie wir waren, schrieben wir Rammstein gleich mit zwei M, weil wir nicht wussten, dass der Ort Ramstein nur ein M hat. Wir haben uns erstmal aus Quatsch so genannt, aber der Name blieb kleben wie ein Spitzname, den man nicht gut findet. Wir schafften es nicht mehr, den loszuwerden. Rammstein wollten wir eigentlich nicht heißen, das war uns zu festgelegt. Wir haben noch gesucht: Milch oder Erde oder Mutter, aber der Name war schon durch.“


Quelle: Wikipedia
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31.03.2009, 09:01

"Tangerine Dream"

Tangerine Dream ist eine Musikformation aus Deutschland, die vor allem wegen ihrer
Pionierarbeit auf dem Gebiet der elektronischen Musik bedeutsam ist. So gilt die Band
als Wegbereiter der Berliner Schule, während die frühe Phase der Gruppe auch dem
Krautrock zugeordnet wird. Oft wird die Musik von Tangerine Dream auch dem Genre
New Age zugeordnet (so gab es z.B. eine Grammy-Nominierung in dieser Sparte), in
Interviews distanziert sich die Band jedoch von dieser Kategorisierung. Eher lässt sich
ihre Musik auch als "synfonische Musik" oder als eine Form von ambient music mit
Schwerpunkt der elektronischen Klangerzeugung bezeichnen.

Wenngleich innerhalb Deutschlands die Band Tangerine Dream bezüglich ihres
Bekanntheitsgrades immer etwas im Schatten von Kraftwerk steht, so zählt sie weltweit,
neben beispielsweise den Scorpions , zu den wenigen deutschen "Supergruppen",
die eine wirklich internationale Reputation genießen.

Tangerine Dream wurde von Edgar Froese im September 1967 gegründet.
Man sagt, der Bandname (zu deutsch etwa „Mandarinentraum“) leite sich
aus dem Beatles-Titel "Lucy in the Sky with Diamonds" ab, in dem der Begriff
„Tangerine Trees“ vorkommt. Wahrscheinlicher jedoch ist eine Ableitung vom Titel
"Lady Greengrass" von der Gruppe "The Ones". In diesem Stück taucht der Textabschnitt
„The trees turn tangerine...“ auf. Und "The Ones" waren 1965 von Edgar Froese gegründet
worden. Ob Froese nun bei sich selbst oder bei den Beatles die Idee zum Bandnamen fand,
oder eine ganz andere Entstehungsgeschichte stimmt, ist bis heute nicht klar.


Quelle: Wikipedia
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31.03.2009, 22:25

„Prince“:

Prince Rogers Nelson (* 7. Juni 1958 in Minneapolis, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Musiker, Komponist, Musikproduzent und Songwriter.

Der Sohn von John L. Nelson (1916–25. August 2001) und Mattie Shaw (1934–22. Februar 2002) besuchte von 1965 bis 1970 in Minneapolis die John Hay Elementary High School, von 1970 bis 1972 die Bryant Junior High School, 1972 die Central High School, 1973 die North High School, und von 1973 bis 1976 die Central High School.

Seine Eltern lernten sich in der Band The Prince Rogers Trio kennen, in der John L. Nelson Jazz-Pianist war und Mattie Shaw gesungen hatte. Beide heirateten im Juni 1956 und ließen sich 1965 scheiden. Prince wurde nach dieser Jazz-Band The Prince Rogers Trio benannt. Er hat eine Schwester, Tika Evene Nelson („Tyka“), geboren 1960 und drei Halbgeschwister, Sharon Nelson, John R. Nelson jr. und Duane J. Nelson. Seine Halbschwester Lorna Nelson, geboren 1953, starb im Jahre 2006 …

Quelle: Wikipedia
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01.04.2009, 08:41

„Gipsy Kinks“:

Gipsy Kings ist eine französische, spanisch-stämmige Flamenco-Pop-Musikgruppe.

Die Geschichte der Gipsy Kings beginnt in den späten 1970er Jahren, als sich die Brüder Nicolas, Pablo, Canut und Patchaï Reyes – die Söhne des berühmten Flamenco-Musikers José Reyes sowie dem Schwiegersohn Chico Bouchikhi zusammenschlossen. Zunächst nennt sich die Kombo José Reyes et Los Reyes und tingelt zwischen Hochzeiten, Festivals und Straßenauftritten hin und her. Auf einer Hochzeit einigten sie sich mit den 3 Baliardo - Brüdern Diego, Paco und Tonino auf eine Zusammenarbeit. Aufgrund dieser zigeunerartigen Lebensweise ändern sie später auch ihren Bandnamen auf Gipsy Kings. Doch der große Durchbruch bleibt zuerst aus, die ersten beiden Alben ziehen nur wenig Aufmerksamkeit auf sich. Zu diesem Zeitpunkt spielen die Gipsies noch ihre traditionellen, wenn auch energetischen Flamenco-Rhythmen, vorangetrieben von Toninos Gitarrenarbeit und Nicolas' Stimme. Mit dem Produzenten Claude Martinez bereichern sich die Gipsy Kings mit Einflüssen aus dem mittleren Osten, Lateinamerika und Nordafrika. Die Band veröffentlicht 1987 "Djobi Djoba" und "Bamboleo" auf einem Independent Label. Danach durchbrechen die Gipsy Kings alle Erwartungen: Ende der 1980er stürmen die acht Franzosen mit Sommerhits wie "Djobi Doba" und "Bamboleo" zunächst die Strandcafés, Bars und Freiluftdiscotheken rund ums Mittelmeer. Die von den mitteleuropäischen Touristen in ihre Heimatländer mitgebrachten Songs starten binnen kürzester Zeit ihren Eroberungszug in den Verkaufscharts der kühleren Breitengrade. Allein in den Jahren 1989/90 erhalten sie Gold- und Platinauszeichnungen in fünfzehn Ländern. Ihr gleichnamiges Debütalbum geht stolze 500.000 mal über deutsche Ladentheken.

Die Gruppe setzt sich hauptsächlich aus fünf Brüdern der Familie Reyes und drei Brüdern der Familie Baliardo zusammen, sie sind Nachfahren von Kalé-Roma Flüchtlingen welche während des Spanischen Bürgerkrieges nach Frankreich auswanderten. Sie entstand Ende der siebziger Jahre aus der Band Los Reyes, zu ihren erfolgreichsten Liedern zählen „Bamboleo“, „Volare“, „Baila Me“ oder „Djobi Djoba“ welche vorwiegend in den USA Popularität genießen.

Zu Beginn bestand die Band ausschließlich aus Gitarristen, mit zunehmendem Erfolg kamen jedoch Synthesizer, E-Bass und Percussion-Instrumente hinzu. Zwischenzeitlich besann die Gruppe sich wieder ihrer Wurzeln und veröffentlichte mit Roots ein Album, auf dem erneut nur Gitarren zum Einsatz kommen …

Quelle: Wikipedia
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01.04.2009, 20:46

„4 Non Blondes“:

4 Non Blondes war eine Alternative-Rockband der 1990er aus San Francisco, USA. Ihr bekanntestes Mitglied ist Linda Perry, die auch Soloprojekte unterhielt und Lieder von Pink und Christina Aguilera produzierte.

Die 4 Non Blondes wurden 1989 in San Francisco gegründet. Bassistin Christa Hillhouse und Gitarristin Shanna Hall kannten sich einige Jahre, als sie 1989 zusammen mit Schlagzeugerin Wanda Day in der Band JJ Noir and the Lesbian Snake Charmers spielten. Nachdem sich die Band von ihrer Sängerin getrennte hatte, stießen Hall und Hillhouse auf der Suche nach einer neuen Sängerin auf Linda Perry. Perry trat zu dieser Zeit als Solistin in verschiedenen Clubs in San Francisco auf. Die ersten Proben hatte die Band am 17. Oktober 1989, dem Tag des Loma-Prieta-Erdbebens.

Die Band wählte den Namen, 4 Non Blondes, nach einer Begebenheit in einem Park in San Francisco, in dem die Bandmitglieder Pizza aßen. Da ging eine Familie vorbei, und ihr kleiner Sohn wollte mit den Resten einer Pizza, Vögel füttern. Er wurde von seinen Eltern gerügt, dass die Pizzareste dreckig seien, dabei schauten sie die Bandmitglieder abschätzig an. Die Mitglieder dieser Familie waren alle blond und so entschieden sie sich, 4 non blondes (Vier nicht Blonde) zu nennen

Quelle: Wikipedia
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02.04.2009, 08:50

„Wilson Phillips“:

Wilson Phillips ist eine US-amerikanische Musikgruppe bestehend aus den zwei Schwestern Carnie Wilson und Wendy Wilson sowie Chynna Phillips. Die Gruppe war Anfang der 1990er sehr erfolgreich und mit mehreren Werken weltweit in den Charts vertreten. Besonders in den USA gab es zu dieser Zeit eine regelrechte Fanhysterie, wie man sie ansonsten nur von Boygroups kannte. Ihre Bekanntheit rührt auch von den prominenten Eltern her: Die Wilson-Schwestern sind die Töchter von Brian Wilson (Beach Boys), Chynna Phillips ist die Tochter von John Phillips und Michelle Phillips (The Mamas & the Papas).

Alle drei sind in Süd-Kalifornien aufgewachsen und waren seit ihrer Kindheit befreundet. Ihren ersten Plattenvertrag bekamen sie 1989 und arbeiteten zusammen mit dem Produzent (Glen Ballard, SBK Records), der auch schon Michael Jackson oder Alanis Morissette produzierte.

Quelle: Wikipedia
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02.04.2009, 20:50

„ATB“ (DJ):

ATB (* 26. Februar 1973 in Freiberg (Sachsen) als André Tanneberger) ist ein deutscher DJ und Musikproduzent. Er zählt zu den erfolgreichsten DJs weltweit.

Zunächst war André Tanneberger seit 1993 Teil des Dance-Projektes Sequential One. Seine erste Solosingle unter dem Kürzel "ATB", 9 PM (Till I Come) (1998 ), erreichte Platz 1 in den englischen und Platz 14 in den deutschen Charts. Er machte sich somit weltweit einen Namen und erlangte mit dieser ersten Single in Dänemark, Australien, Schweden und in England Platinstatus. Darüber hinaus erhielt er Goldauszeichnungen in Südafrika, Italien und Norwegen. Das größte Erkennungsmerkmal der ersten ATB-Singles war die zu diesen Zeitpunkt unverwechselbare ATB-Gitarre, wie sie die Fans nennen. Die zweite Singleauskopplung Don't Stop aus seinem Debütalbum Movin' Melodies wurde wiederum in Dänemark und Schweden mit Platin ausgezeichnet, und mit der Single Let U Go mit Sängerin Roberta Carter Harrison aus Kanada folgte ein weiterer überall in den Charts vertretener Tophit.

Quelle: Wikipedia
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