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18.03.2009, 10:14

„Freeez“:

Freeez war eine in 1978 gegründete britische Disco- und Funk-Gruppe, die 1983 einen weltweiten Erfolg mit dem Titel I.O.U. hatten.

1978 gründete John Rocca zusammen mit Maas, Morgan und Stennet die Formation Freeez. Namensgeber war ein Funk-Instrumental von Rodney Franklin namens The Groove. Dieses Lied hatte plötzliche Pausen, in denen alles erstarrt wie eingefroren. Freeez! rufen aber auch amerikanische Polizisten, wenn sie verdächtige Personen anhalten

Quelle: Wikipedia
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18.03.2009, 19:59

„Savage Garden“:

Savage Garden war eine australische Popband Ende der 1990er Jahre.

Die Band wurde gegründet als Daniel Jones ein Vorsingen veranstaltete, um einen neuen Sänger für seine Band Red Edge zu finden. Jones entschied sich für den ehemaligen Kindergärtner Darren Hayes. Beide lösten sich aber bald von Red Edge und veröffentlichten 1997 unter dem Namen Savage Garden ihr gleichnamiges Debutalbum. Der Name der Band stammte aus den Vampirromanen von Anne Rice, die zu den Lieblingsbüchern von Darren Hayes zählen

Quelle: Wikipedia
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19.03.2009, 09:05

"KLF":

Die Buchstaben „KLF“ stehen für viele Dinge, welche sich während der Lebensdauer der Band oft geändert haben. Für das erste dokumentierte Auftreten der Band im Jahre 1987, stand KLF für „Kopyright Liberation Front“. Aber bis zu ihrem Ruhestand im Jahre 1992 wurden sie in den Interviews immer wieder nach dem Sinn ihres Namens gefragt. Daraufhin dachten sie sich immer wieder neue Bedeutungen aus. Eine oft verwendetes Zitat ist: „Wir sind auf der Suche nach der Bedeutung des Namens. Wenn wir es herausgefunden haben können wir damit aufhören, was wir gerade machen.“ Einige der diversen Einfälle der Band waren so zum Beispiel: „Kings Of The Low(er) Frequency“, „Keep Looking Forward“, „Kevin Likes Fruit“ … Aber die meistakzeptierte Definition ist „The Kopyright Liberation Front“

Quelle:
http://www.klf.de/faq/index.php?category_id=1
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19.03.2009, 19:49

„Babyshambles“:

Babyshambles (engl. aus baby, klein/Baby und shambles, Schlachtbank oder auch Chaos, und nicht wie irrtümlicherweise oft angenommen aus to shamble, wanken, watscheln) ist die aktuelle Band von Pete Doherty, dem ehemaligen Sänger und Gitarristen der englischen Indieband The Libertines …

Quelle: Wikipedia
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19.03.2009, 19:50

„Nena“:

Nena (bürgerlich Gabriele Susanne Kerner; * 24. März 1960 in Breckerfeld) ist eine deutsche Popmusikerin und Schauspielerin und die Gründerin der Neuen Schule Hamburg, eine Sudbury-Schule. Durch den Hit 99 Luftballons der Band Nena wurde sie Mitte der 1980er Jahre international bekannt.

Gabriele Susanne Kerner ist in Breckerfeld geboren und in Hagen aufgewachsen. Sie wird seit ihrem dritten Lebensjahr nach einem Spanienurlaub Nena genannt. Die Spanier riefen sie „niña“, dem spanischen Wort für „kleines Mädchen“. Seitdem hat sich der Name in ihrer Familie etabliert. Sie hat zwei jüngere Geschwister, eine Schwester und einen Bruder. Nena verbrachte ihre Kindheit nicht in Hagen, wie häufig behauptet wird, sondern in Breckerfeld, wo auch heute noch ihr Elternhaus steht. Erst später zog sie mit ihrer Familie nach Hagen, wo sie ihre Jugend verlebte und schließlich das Gymnasium während der 11. Klasse vorzeitig verließ. Sie absolvierte auf Wunsch ihrer Eltern eine Ausbildung als Goldschmiedin. Im November 1977 traf sie in einer Hagener Diskothek den Gitarristen Rainer Kitzmann, der ihr anbot, als Sängerin bei seiner Band The Stripes einzusteigen. 1978 folgen erste Liveauftritte (unter anderem auch in der Fernsehsendung Disco mit dem Titel Tell me your name / 16. Februar 1981). Die erste Single „Strangers“ erscheint Ende 1979, eine LP, schlicht „The Stripes“ betitelt, erscheint 1980. Drei weitere Singles werden ausgekoppelt, werden aber, wie die LP, kein großer Erfolg. 1981 trennte sich die Band …

Quelle: Wikipedia
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20.03.2009, 08:39

„Patent Ochsner“:

Patent Ochsner ist eine Schweizer Mundart-Band.

Die Band wurde 1990 gegründet. Der Bandname stammt von einer Aufschrift auf Abfalleimern und Müllcontainern der Firma J. Ochsner AG. 1991 schafften sie mit ihrem ersten Album Schlachtplatte und den Hits Scharlachrot und Bälpmoos den Durchbruch und wurden schweizweit bekannt.

Quelle: Wikipedia
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20.03.2009, 08:40

„Counting Crows“:

Counting Crows ist eine 1991 in San Francisco gegründete Rockband, die vor allem nach dem Erscheinen ihres Debütalbums August and Everything After mit dem Hit "Mr. Jones" 1994 große Popularität erlangte. Ihr Musikstil wird oft als melancholischer Folk-Rock bezeichnet.

Der Bandname "Counting Crows" stammt von einem englischen Abzählreim, der in dem Song A Murder Of One auf dem Album August And Everything After gesungen wird:

Well I dreamt I saw you walking up a hillside in the snow
Casting shadows on the winter sky as you sat there, counting crows
One for sorrow, two for joy
Three for girls and four for boys
Five for silver, six for gold
Seven for a secret never to be told.

Dabei wird counting crows (Krähen zählen) als eine besonders unnütze Beschäftigung dargestellt. Sänger Adam Duritz sagte hierzu, Namen seien austauschbar und wertlos


Quelle: Wikipedia
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20.03.2009, 08:41

„Culcha Candela“:

Culcha Candela ist eine HipHop/Reggae-Formation, die Ende des Jahres 2001 gegründet wurde. Ihre Liedtexte reichen von ernstem, politischem Inhalt (Una Cosa) bis hin zu stimmunghebenden Liedern (Partybus). Der Name „Culcha Candela“ bedeutet so viel wie „heiße Kultur“.

Quelle: Wikipedia
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20.03.2009, 19:35

„Foo Fighters“:

Foo Fighters (engl.: Bezeichnung für unbekannte Flugobjekte im Zweiten Weltkrieg, siehe unten) ist eine nach dem Suizid Kurt Cobains von Nirvana-Schlagzeuger Dave Grohl gegründete US-amerikanische Rockband …

Foo Fighters:
Foo-Fighter ist ein Begriff für von alliierten Nachtjägerbesatzungen über deutschem Territorium beobachtete Lichtkugeln im Zweiten Weltkrieg. Er wird im Kriegstagebuch der 415th Night Fighter Squadron der USAAF an drei Stellen erwähnt.

Da die alliierten Nachtjäger häufig im Luftraum um deutsche Nachtjägerhorste patrouillierten, um die deutschen Jäger beim Starten und Landen anzugreifen, ist eine mögliche Erklärung für das Foo-Fighter-Phänomen die Fehlinterpretation der von den Fliegerhorsten bei schlechter Sicht verwendeten Leuchtmunition-Kennungen. Diese Kennungen sollten den deutschen Nachtjägern bei schlechtem Wetter die Orientierung ermöglichen und bestanden aus einer von Flugabwehrkanonen zu festgelegten Uhrzeiten in steilem Winkel abgeschossener Leuchtmunition. Räumliche Anordnung und Farbkombination der Leuchtsignale war für jeden Fliegerhorst festgelegt, damit die deutschen Nachtjäger anhand dieser Kennungen ihren Standort bestimmen konnten.

Foo-Fighter-Sichtungen werden in der Ufologen-Literatur als Vorläufer der UFO-Sichtungen dargestellt.

Mittlerweile geht man davon aus, dass es sich bei dem Phänomen um so genannte Sprites oder Kobolde handelt, einer Lichterscheinung, die bei Gewittern oder Stürmen in 50 bis 100 km Höhe entsteht und nur etwa 10 bis 100 Millisekunden andauert.

Quelle: Wikipedia
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21.03.2009, 09:09

„Tim Toupet“:

Tim Toupet (* 28. Oktober 1971 in Köln; bürgerlich: Tim Bibelhausen) ist ein deutscher Friseurmeister und Sänger.

Bekannt wurde der – nach eigener Bezeichnung – Singende Friseur mit einer Reihe von Partyschlagern. Eine Chartplatzierung erreichte er im August 2005 mit dem selbst komponierten und gesungenen Ballermann-Lied Du Hast Die Haare Schön. Er hielt sich 4 Wochen und erreichte Platz 63. Im März desselben Jahres war Tim Toupet zwei Wochen lang Bewohner des Big-Brother-Dorfes (6. Staffel), verließ es aber am 18. März auf eigenen Wunsch.

(Quelle: Wikipedia)
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21.03.2009, 09:10

„Steppenwolf“:

Steppenwolf war eine kanadische Hard-Rockband der 1960er. Ihre bekanntesten Hits sind Born to Be Wild und Magic Carpet Ride.

Frontmann und Sänger John Kay, der aufgrund eines Augenleidens meist eine dunkle Sonnenbrille trug, wurde als Joachim Krauledat am 12. April 1944 in Tilsit (Ostpreußen) geboren. Als er vier Jahre alt war, floh seine Mutter mit ihm aus der SBZ nach Hannover. Dieses Erlebnis wurde im Song Renegade auf dem Album Steppenwolf Seven verarbeitet. Nach 10 Jahren in Westdeutschland, wo der junge Joachim über den US-Soldatensender AFN den Rock ’n’ Roll kennenlernte, emigrierte die Familie 1958 nach Kanada.

Nachdem Kays erster Band The Sparrow als experimentierende Folk-Gruppe im Torontoer Stadtteil Yorkville sowie später in San Francisco wenig Erfolg beschieden war, formierte Kay die Band neu mit Jerry Edmonton (Schlagzeug), Keyboarder Goldy McJohn, dem 17jährigen Nachwuchs-Gitarristen Michael Monarch sowie dem ebenfalls deutschstämmigen Bassisten Nick St. Nicholas unter dem Namen Steppenwolf, nach dem Roman von Hermann Hesse. Von nun an sollten die eher kopflastigen Texte mit härteren Klängen für den Bauch begleitet werden. In nur vier Tagen wird 1968 das Debüt-Album mit demselben Titel bei Produzent Gabriel Mekler von der Plattenfirma Dunhill in Los Angeles aufgenommen …

Quelle: Wikipedia
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Rika

unregistriert

162

21.03.2009, 14:31

Danke für diesen Beitrag, Kurt :-)

Ich fand/finde sie klasse. John Kay hat nach der Auflösung von Steppenwolf Soloalben gemacht, die mir auch sehr gut gefielen, sehr bluesig und wesentlich ruhiger als Steppenwolf.

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21.03.2009, 20:36

„Nockalm Quintett“:

Das Nockalm Quintett ist eine österreichische Musikgruppe der volkstümlichen Musik. Der Name der Gruppe leitet sich von den Nockbergen in Kärnten ab.

Mitglieder der Gruppe sind Arnd Herröder (Keyboard, * 9. September 1972), Gottfried Würcher (Gesang, Gitarre, * 24. Oktober 1958 ), Edmund Wallensteiner (E-Bass, Gitarre, * 9. Juni 1962), Dietmar Zwischenberger (Trompete, Schlagzeug, Percussion, * 22. Juli 1962), Wilfried Wiederschwinger (Klarinette, Saxophon, Trompete, * 29. Juli 1958 ), Siegfried Willmann (Schlagzeug, * 12. Februar 1969), sowie Markus Holzer (Gitarre, * 14. Juli 1972).

Die Gruppe wurde 1982 in Millstatt gegründet. Ab Ende der 1980er Jahre trat das Nockalm Quintett im Fernsehen auf und konnte danach die ersten Erfolge über die österreichischen Grenzen hinaus verbuchen. 1989 gewannen sie die Superhitparade im ZDF. Viele der inzwischen erschienenen CDs erreichten Gold- und Platinstatus, allerdings nur in Österreich.

Quelle: Wikipedia
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21.03.2009, 20:37

„Aqua“:

Aqua ist eine dänische/norwegische Musikgruppe, welche im Bereich Eurodance anzusiedeln ist.

Entstanden ist die Band im Jahr 1989. Die beiden Keyboarder und Drummer Claus Norreen und Søren Rasted arbeiteten gerade zusammen an einem Soundtrack für den dänischen Film Fraekke Frida. Zu dieser Zeit trafen sie auch René Dif, der später die Rap-Parts der Gruppe beisteuern sollte. Dif stellte ihnen die norwegische Sängerin Lene Grawford Nystrøm vor, und zusammen formten sie zunächst die Gruppe Joyspeed, deren erste Single Itzy Bitzy sich nur eine Woche in den norwegischen Charts halten konnte.

Nach dem Misserfolg von Joyspeed entschieden die Bandmitglieder, sich neu zu erfinden, so entstand Aqua. Der Name stammt übrigens von einem Poster, mit einem darauf aufgedruckten Aquarium. Aqua unterschrieb daraufhin einen Vertrag bei dem dänischen Label Universal Music, welches Aquas erste Single Roses Are Red im September 1996 veröffentlichte. Der Song hielt sich zwei Monate in den Charts, und gewann Platin-Status. Die darauf folgende Single My Oh My, erlangte innerhalb von sechs Tagen Gold, und war somit die am schnellsten verkaufte dänische Single aller Zeiten. Mit ihrem Hit Barbie Girl schafften sie es im Jahr 1997, den internationalen Musikmarkt zu stürmen (Nummer 1 in über 35 Ländern). Auf Grund der sexuellen Anspielungen im Lied und dem dazugehörigen Video, wurde Aqua von der Spielzeugfirma Mattel verklagt, was aber keine weiteren Auswirkungen auf den Erfolg des Liedes oder der Band hatte. Die Klage von Mattel wurde im Jahr 2003 (bereits nach Trennung der Band) endgültig abgewiesen.

Quelle: Wikipedia
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22.03.2009, 09:50

„Split Enz“:

Split Enz war eine erfolgreiche Band aus Neuseeland um die Brüder Tim Finn und Neil Finn. Musikalisch vielseitig umfasst ihr Stil Art Rock, Vaudeville, Swing, Punk, Rock, New Wave und Pop.

Die Band wurde 1971 von Tim Finn und Phil Judd an der Aucklander Universität gegründet; außer ihnen waren Mike Chunn, Robert Gillies, Miles Golding und Noel Crombie in der Band. Zum Zeitpunkt ihrer ersten Singles noch unter dem Namen Split Ends bekannt, änderten sie diesen vor ihrer ersten kleinen Tour durch Australien in Split Enz, um ihre kulturelle Herkunft zu betonen ("NZ" ist die gängige Abkürzung für "New Zealand"). Aufsehen erregte die Truppe zunächst durch ihre exzentrischen Bühnen- und Kostümdesigns, für die Crombie die Verantwortung trug …

Quelle: Wikipedia
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22.03.2009, 09:50

„Leningrad Cowboys“:

Die Leningrad Cowboys sind eine etwa zehnköpfige Band aus Helsinki, Finnland, die vor allem durch ihre musikparodistischen Stücke sowie durch ihr ausgefallenes Äußeres mit „Einhorn“-Frisuren und extrem langen, spitz zulaufenden Schuhen bekannt geworden ist.

Ursprünglich waren die Leningrad Cowboys eine fiktive Band, die der finnische Regisseur Aki Kaurismäki für seinen Film Leningrad Cowboys Go America (1989) erfand. Das Ensemble setzte er hauptsächlich zusammen aus den Mitgliedern einer bestehenden Band, den seit 1975 existierenden, in Finnland sehr bekannten Sleepy Sleepers, die musikalisch dem Punkrock nahestanden. Die neun Musiker zu Filmbeginn sind Sakke Järvenpää, Heikki Keskinen, Pimme Korhonen, Sakari Kuosmanen, Puka Oinonen, Silu Seppälä, Mauri Sumén, Mato Valtonen und Pekka Virtanen. Im Lauf der Filmhandlung stößt als zehnter Musiker der „verlorene Cousin“ hinzu, gespielt von Nicky Tesco, dem Gründer der früheren Punkrock-Band The Members.

Die geographische Zuordnung der Band bleibt im Film unklar. Durch den Namen und z.B. den Auftritt eines „sibirischen Parteifunktionärs“ mit rotem Abzeichen sowie durch den Vortrag russischer Volkslieder wird auf eine russische Musikgruppe gedeutet. Trotzdem sprechen alle „Russen“ im Filmoriginal finnisch, solange sie in ihrem Herkunftsland sind.

Nach dem internationalen Erfolg des Films entwickelte die Filmband ein Eigenleben, trat als „Leningrad Cowboys“ auf, brachte Alben heraus und drehte Videos. Aki Kaurismäki drehte 1992 zwei Musikvideos für die Band, „Those Were The Days“ und „Thru The Wire“ (wiederum mit Nicky Tesco). Auch in dem Nachfolge-Spielfilm Leningrad Cowboys Meet Moses (1994) ließ er sie wieder die Hauptrolle übernehmen …

Quelle: Wikipedia
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22.03.2009, 09:51

„Daft Punk“:

Daft Punk ist eine französische Houseformation und besteht aus Guy-Manuel de Homem-Christo und Thomas Bangalter.
Thomas Bangalter und Guy-Manuel (eigentlich Guillaume Emmanuel Paul) de Homem Christo aka Guy-Man (Guy-Manuels Spitzname) gründeten mit 12 Jahren ihre erste Band "Darlin´" gemeinsam mit Laurent Brancowitz (genannt Branco), einem aktuellen Mitglied der Gruppe Phoenix. 1994 erschien das mit dem Bandnamen gleichlautende Lied. In Großbritannien stieß ihr rockiger Sound jedoch auf wenig Gegenliebe seitens der Kritiker. In der britischen Musikzeitschrift Melody Maker bezeichnete ein Journalist den Stil der Band als daft punk - auf Deutsch verrückter Punk.

Branco verließ die Band und Thomas und Guy-Man entdeckten House und Techno. 1993 gründeten sie Daft Punk.

Quelle: Wikipedia
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22.03.2009, 09:52

„The Prodigy“

The Prodigy ist eine englische Band, die Anfang der 90er Jahre Breakbeats in der Elektronischen Tanzmusik populär machten. In der Anfangsphase noch stark am Acid House und Techno der frühen 90er orientiert, entwickelten sie schnell ihren eigenen Stil, der auch neue Stile wie Drum'n'Bass und Jungle einbezog. Etwa ab 1996 prägten The Prodigy auch aktuelle Sounds wie Big Beat und Trip Hop, wobei sie auch Elemente des Alternative und des Punk in ihren Sound einbauten.

Die musikalische Kraft der Band ist Liam Howlett (* 21. August 1971) aus Braintree in Essex, England. Sein musikalisches Interesse begann während der Grundschule, als er von seinem Vater gegen seinen Willen zum Klavierunterricht geschickt wurde.

Auf der weiterführenden Schule kam er mit der Hip-Hop-Kultur in Kontakt. Zu seinen Favoriten gehörte Grandmaster Flash & the Furious Five. Howlett wollte seine eigenen musikalischen Vorstellungen in eigenen Songs umsetzen und kaufte sich einen Moog Prodigy-Synthesizer. Von diesem Gerät leitet sich auch der Name der späteren Band ab ...

Quelle: Wikipedia
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22.03.2009, 20:43

„Sœur Sourire“:

Sœur Sourire (franz. „Schwester des Lächelns“) (* 17. Oktober 1933 in Wavre bei Brüssel; † 30. März 1985 ebenda; eigentlich Jeanine Deckers) war eine belgische Nonne des Dominikanerordens und Chansonsängerin.

Deckers wird als ältestes von vier Kindern des Ehepaars Lucien und Gabrielle Deckers geboren. Während des zweiten Weltkriegs wohnt Familie Deckers im besetzten Paris, wo ihr Vater als Mitglied der Résistance gegen die Besatzung kämpft.

1945 kehrt die Familie nach Belgien zurück, wo sie sich in Saint Henri niederlassen. Dort geht Deckers auch zur Schule. 1953 kehrt sie nach Paris zurück, um die Mary Art School zu besuchen. Als Zeichenlehrerin ausgebildet, kehrt sie an eine Mädchenschule in Brüssel zurück.

1959 folgt sie ihrer Berufung und tritt in den Orden der Dominikanerinnen ein und nimmt den Namen Luc-Gabrielle (Vornamen der Eltern) an. Eines der wenigen privaten Dinge im Konvent von Fichermont bei Waterloo ist eine Gitarre; spielen lernt sie aber erst im Kloster. Als Deckers in der Jugendarbeit tätig wird, lernt sie nicht nur das Instrument, sondern bald auch einfache Lieder zu texten und zu komponieren.

Ein Lied über den Ordensgründer Dominikus Guzman will sie ihrem Kloster und ihrer Oberin zum Geschenk machen. Eine singende Nonne ist eine absolute Neuheit und mit der Erlaubnis der Klosterleitung wird der Hit Dominique 1963 unter dem Pseudonym Sœur Sourire (bzw. in englischsprachigen Ländern als The Singing Nun) veröffentlicht. Innerhalb kürzester Zeit platziert sich das Lied weltweit an der Spitze der Hitparaden. Selbst in den USA führt das Lied einige Wochen die Charts an. Da Deckers beim Eintritt in das Kloster das Armutsgelübde abgelegt hat, fließen fast alle Einnahmen an den Orden und an das Kloster …

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23.03.2009, 08:47

„Ten Years After“:

Ten Years After (engl. Zehn Jahre danach) ist eine britische Bluesrock-Band, die 1967 von Leo Lyons und Alvin Lee gegründet wurde.

Bereits 1960 traten die beiden gemeinsam in verschiedenen Gruppen auf, so in Jayman, Mansfield, Atomities und anderen. Mit den Jaymans (mit Sänger Ivan Jay und Schlagzeuger Quickmire) spielten sie sehr erfolgreich in Hamburg. In dieser Zeit traten auch die Beatles im Hamburger "Starclub" auf. Später wurde Quickmire durch Ric Lee (nicht verwandt mit Alvin Lee) ersetzt. Nach Fernsehauftritten in der "Saturday Night Sunday Morning" Show wurden sie bekannter und tourten in der Gegend von Nottingham. Ihr (Kurzzeit) Roadie Chick Churchill wechselte die Seite und setzte sich selbst an die Orgel. Der Clubmanager Chris Wright erkannte das musikalische Potenzial und verhalf zu Auftritten in diversen Clubs. Sie wollten ohne Ivan Jay bekannt werden und suchten nach einem passenden Namen. Die "zehn Jahre" aus dem Bandnamen beziehen sich anderslautenden Gerüchten zuwider aber weder auf Elvis Presley noch auf den Rock 'n' Roll. Blues Trip, Blues Yards und Life Without Mother waren die ersten Ideen für einen Bandnamen. Dann las Leo in der Zeitung über "Zehn Jahre nach dem Ende der Wehrpflicht in U.K. …" und Ten Years After war entstanden

Quelle: Wikipedia
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23.03.2009, 08:48

"OMC":

OMC ist eine Popband aus Otara (Stadtteil von Auckland, Neuseeland). Die Abkürzung steht für Otara Millionaires Club - eine ironische Anspielung darauf, dass Otara einer der ärmsten Stadtbezirke von Auckland ist.

Die Band nannte sich ursprünglich Otara Millionaires Club und hatte einen lokalen Hit mit We are the OMC, trennte sich jedoch Mitte 1995. Pauly Fuemana, der Rapper der Band, benutzte jedoch weiterhin die Abkürzung OMC als Pseudonym.


Er schrieb zusammen mit dem Musikproduzenten Alan Jansson How Bizarre und hatte damit 1996 einen weltweiten Hit. 1997 wurde das Album How Bizarre veröffentlicht. Weitere Erfolge blieben aus; OMC ist ein typisches One-hit-Wonder. How Bizarre ist im deutschsprachigen Raum auch ein bekannter Verhörer: Statt "how bizarre, how bizarre" verstehen viele Zuhörer "Parmesan, Parmesan" …

Quelle: Wikipedia
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23.03.2009, 08:49

„Opeth“:

Opeth ist eine Metal-Band aus Stockholm, Schweden, die sich zwischen Death Metal und Progressive Metal bewegt und auf ihren späteren Alben vermehrt Einflüsse des Progressive Rock aufnimmt.

Der Musikstil wechselt innerhalb der komplex strukturierten Stücke zwischen harten, brachialen und ruhigen, melancholischen Passagen mit balladesken Anklängen. Dieser Gegensatz findet sich in der besonderen Gesangsweise von Mikael Åkerfeldt wieder, der zwischen seiner warmen, klaren Gesangsstimme und tiefem Growlen variiert. Die Titel haben oftmals eine Länge von zehn Minuten und mehr.

Den Namen Opeth hat die Band aus The Sunbird, einem Buch Wilbur Smiths aus dem Jahre 1972, in welchem eine Stadt in der Wüste Afrikas „Opet“ hieß, im Buch wird der Name mit „Stadt des Mondes“ übersetzt. Die Bandgründer fügten lediglich den Buchstaben „h“ hinzu, um ein scheinbar englisches Wort zu erhalten, das auch dementsprechend ausgesprochen wird. Nach einer anderen Theorie soll "Opeth" angeblich ein Kunstwort sein, das entweder aus den Einzelwörtern "opera" (Oper) und "death" (Tod) zusammengefügt wurde, oder sich von "the Opus of Death" (das Werk des Todes) ableitet. Die Band selbst hat in diversen Interviews wie auch auf ihrer offiziellen Homepage immer wieder die erstgenannte Version der Herkunft ihres Bandnamens bestätigt ...

Quelle: Wikipedia
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23.03.2009, 20:41

„The Raconteurs“:

The Raconteurs ist eine Bluesrockband aus den USA. Da zwei ihrer Mitglieder (Jack White, Brendan Benson) schon vor der Bandgründung einen hohen Bekanntheitsgrad hatten, kann man sie auch als Supergroup bezeichnen.

Auf dem australischen Markt nennen sie sich "The Saboteurs", da es dort schon eine Band namens "Raconteurs" gab.

The Raconteurs wurden im Jahr 2005 gegründet und veröffentlichten Anfang Februar 2006 ihre erste Single "Steady, As She Goes" in limitierter Auflage auf 7”-Vinyl. Diese war in kürzerster Zeit ausverkauft und wurde zu hohen Preisen im Internet versteigert.
Konzipiert war die Band als Nebenprojekt, da alle Mitglieder bereits in einer anderen, bekannteren spielen oder als Solokünstler aktiv sind: Jack White bei den White Stripes, Brendan Benson als Solokünstler sowie Jack Lawrence und Patrick Keeler bei den Greenhornes. Das erste Raconteurs-Album Broken Boy Soldiers erschien am 12. Mai 2006.

Die Musik der Band spiegelt Whites Liebe für Blues und Rock ’n’ Roll sowie Bensons Fähigkeit zum Indierock-Songwriting wider. Die Texte handeln größtenteils von Liebe sowie biografischen Details. Der Bandname ist französisch (mit englischem Artikel) und bedeutet "die Erzähler"

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23.03.2009, 20:42

„Dynamite Deluxe“:

Dynamite Deluxe ist eine Formation der drei Hamburger Hip-Hop-Künstler Samy Deluxe (MC), Tropf (Beats & Sound) und DJ Dynamite (Beats & DJ). Der Name Dynamite Deluxe ist eine Kombination aus dem Namen DJ Dynamite und dem des Rappers Samy Deluxe

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23.03.2009, 20:43

„Porcupine Tree“:

Porcupine Tree (übersetzt: Stachelschweinbaum) ist eine 1989 gegründete Progressive-Rock-Band aus England um Gitarrist, Sänger und Komponist Steven Wilson.

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