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27.02.2009, 09:13

„Böhse Onkelz“:

Böhse Onkelz sind eine deutschen Rockband, die 1980 gegründet und 2005 nach dem Abschluss-Album Adios aufgelöst wurde. Aufgrund ihrer Nähe zum Rechtsrock in den frühen 1980er Jahren ist die Band bis heute in der Öffentlichkeit sehr umstritten, obwohl sie sich seitdem mehrfach von rechtsextremem Gedankengut distanziert hat. Von den meisten Medien wird die Gruppe deswegen bewusst ignoriert, ungeachtet dessen gelangen ihre Veröffentlichungen seit Mitte der 1990er regelmäßig in die Top 10 der deutschen Charts.

Inspiriert durch Bands wie die Sex Pistols oder die Ramones gründeten der damals 17-jährige Stephan Weidner, Kevin Richard Russell (16) und Peter „Pe“ Schorowsky (16) im November 1980 in Hösbach eine Punkrockband. Den Bandnamen gaben ihnen laut Angaben der Bandbiografie einige Nachbarskinder, denen die Jugendlichen mit den Worten: „...da sind wieder die bösen Onkels...“ einen Schlitten wegnahmen. Vorher nannten sie sich nach eigenen Angaben auf dem Tour 2000-Film für 2 Wochen Beulenpest. Die Band war anfangs hauptsächlich im Großraum Frankfurt am Main aktiv.

1981 stieß Matthias „Gonzo“ Röhr (18 ) zur Band hinzu. Dieser hatte bereits einige Jahre lang Gitarre in verschiedenen Gruppen (u. a. Antikörper und Headliner) gespielt und brachte somit Erfahrung in die musikalisch unbedarfte Band. Zunächst spielte Schorowsky das Schlagzeug, Weidner die Gitarre, Röhr den Bass, und Russell übernahm den Gesang. Kurz vor der ersten Aufnahme zum Sampler Soundtrack zum Untergang Vol. II tauschten Röhr und Weidner die Instrumente.

Quelle: Wikipedia
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27.02.2009, 19:51

„Showaddywaddy“:

… ist eine britische Rockgruppe aus Leicester. Sie gilt als eine der erfolgreichsten Rock'n'Roll-Revival-Bands und konnte ihre größten Erfolge in Großbritannien zwischen 1974 und 1982 feiern, als sie insgesamt 23 Singles in den Charts unter den Top 40 platzieren konnte, darunter insgesamt zehn Top-10-Hits. In dieser Zeit schafften die Musiker auch gut ein Dutzend Top 40 Single-Hits in Deutschland.

Entstanden ist die ursprünglich acht Mann starke Band im Jahre 1973 aus dem Zusammenschluss zweier Bands in Leicester, The Choice und The Golden Hammers, die im örtlichen Fosseway Club auftraten und dabei schnell ihre gemeinsame Vorliebe für den guten alten Rock'n'Roll entdeckten. Während The Choice dabei verstärkt selbstkomponierte Stücke spielten, beschränkten sich The Hammers, wie die zweite Gruppe häufig abgekürzt wurde, auf die Einspielung von Cover-Versionen bekannter R'n'R-Hits aus den 50er und 60er Jahren.

Nachdem der Entschluss zur Gründung einer gemeinsamen Band gefallen war, erfolgte dann am 1. September 1973 der erste Auftritt der neuen Gruppe, die sich nun Showaddywaddy nannte in Anlehnung an den Background-Gesang in dem Lied „Little Darlin“, einem Doo-Wop-Klassiker der Gruppe The Diamonds aus dem Jahre 1957 …

Quelle: Wikipedia
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28.02.2009, 08:18

„113“:

… ist eine französische Hip Hop Gruppe mit afrikanischen und karibischen Wurzeln, die in der Pariser Banlieu (genauer Vitry-sur-Seine) gegründet wurde und deren Mitglieder aus dem Norden und Westen von Afrika sowie von der Insel Guadeloupe stammen. Ihr bekanntester Song ist Tonton du Bled - Onkel vom "Land" (bled in maghrebischem Arabisch)

Der Name der Band kommt von dem Namen des Gebäudes, in welchem die Gruppe einen Grossteil ihrer Jugend verbrachte.

Quelle: Wikipedia
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28.02.2009, 08:23

„Banaroo“:

… ist eine vierköpfige deutsche Popband. Sie wurde Anfang 2005 von dem deutschen Fernsehsender Super RTL für die Doku-Soap Banaroo: Das Star-Tagebuch zusammengestellt, die zwischen April und Juli 2005 täglich im Vorabendprogramm des Senders ausgestrahlt wurde. Ähnlich wie die niederländische Castingband Ch!pz sprechen Banaroo mit einfachen, aber sehr eingängigen Popsongs insbesondere jüngere Kinder als Zielgruppe an. In ihrem Gründungsjahr gehörten die Vier zu den kommerziell erfolgreichsten deutschen Bands und erhielten dafür zwei Echo-Nominierungen.

Nach dem anhaltenden Erfolg von Castingshows im deutschen Fernsehen konzipierte Super RTL das Star-Tagebuch als neues Fernsehformat. Als geistiger Vater des Projektes gilt Michael Bolte, Mitglied der Marketing-Abteilung von Super RTL. Angelehnt an das Konzept von Popstars sollte die neue Sendung eine neu zusammengestellte Popband bei ihren ersten Karriereschritten dokumentarisch begleiten und so einen authentischen Blick auf die Anfangsarbeit einer Band ermöglichen. Im Gegensatz zu anderen Formaten wurde jedoch auf alle interaktiven Elemente zur stetigen Selektierung der Castingteilnehmer verzichtet.

Das Casting fand vor Beginn der Dreharbeiten in enger Abstimmung mit der Plattenfirma Na Klar! Records Hennef/Berlin statt. Gefunden werden sollten so genannte High Potentials, junge Künstler, die noch am Anfang ihrer Karriere standen, jedoch im Bereich Gesang und Tanz schon auf erste Erfahrungen vor Publikum verweisen konnten. Aus dem Casting gingen Dessauvagie, Dreyer, Geißler und Magro als Teilnehmer der Serie hervor. Als Name der Band wurde Banaroo gewählt. Er geht nach Angaben von Vittorio Magro auf ein eigenes Erlebnis bei einem Zoobesuch zurück. Als ihn dort ein kleines Kind fragte, ob Kängurus auch Bananen essen würden, antwortete er: „Wenn Kängurus Bananen essen würden, müssten sie ja Banaroos heißen..." ...

Quelle:
http://www.nurido.at/musik/saengerinnenb…artagebuch.html
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28.02.2009, 20:11

„Bay City Rollers“:

Die Bay City Rollers (Kurzform: BCR) sind eine schottische Musikgruppe aus Edinburgh.

Die Brüder Alan und Derek Longmuir gründeten 1965 die Band "Ambassador", nahmen im weiteren Verlauf diverse weitere Bandmitglieder auf und nannten sich seit 1967 dann "Saxons". Ihren ersten Auftritt hatten sie dabei im Cairns Memorial Youth Club von Edinburgh. 1968 erfolgte eine weitere Umbenennung, nunmehr trat man als "Bay City Rollers" auf. Der Name der Band soll durch das wahllose stechen einer Nadel auf einen Globus entstanden sein, welche dabei auf die Stadt Bay City, Michigan / USA, zeigte. Den Durchbruch erlangten sie 1971 mit dem Song "Keep on Dancing" …

Quelle: Wikipedia
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01.03.2009, 10:32

"BZN":

BZN, ein Akronym für Band Zonder Naam (in deutsch: Band ohne Namen), ist eine der erfolgreichsten Popgruppen aus den Niederlanden. Sie wurde 1966 in Volendam von Jan Veerman (Gesang), Jan Tuijp (Bass), Gerrit Woestenburg, Evert Woestenburg und Cees Tol (Gitarre) gegründet.

Seit ihrer Gründung veröffentlichten BZN mehr als 60 Alben. 26 davon erreichten in den Niederlanden Platinstatus.

Nach mäßigen Anfangserfolgen mit Instrumental, später mit Hardrock gelang der große Durchbruch erst im Jahr 1976 mit dem holländischen Nr.1 Hit "Mon amour" und dem Ende 1976 veröffentlichten Album "You're welcome". Aus der Anfangsbesetzung waren nur noch Jan Tuijp und Cees Tol dabei, hinzugekommen waren Jan Keizer (zuerst Drummer, später Sänger), Thomas Tol und die Sängerin Annie Schilder. Die Besetzung änderte sich im Laufe der Jahre immer wieder, so verließ Annie Schilder die Gruppe 1983 und wurde durch Carola Smit ersetzt. 1988 kamen nach dem Abgang der Brüder Cees & Thomas Tol (selber erfolgreich mit dem 1990er Hit "Eleni") Dick Plat und Dirk van der Horst hinzu. Aufgrund einer schweren Erkrankung verließ der inzwischen verstorbene Dirk van der Horst die Gruppe im Jahr 2004 und wurde durch John Mayer ersetzt. Im Juni 2007 fand die "Final Tour" statt, das Abschiedskonzert war am 16. Juni in Rotterdam.

Unter der Regie von Producer Roy Beltman kreierten sie in dieser Zeit den bis heute erfolgreichen Palingsound.

Quelle: Wikipedia
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01.03.2009, 20:42

„Judas Priest“:

… ist eine britische Heavy-Metal-Band aus Birmingham, die seit den 70er Jahren als eine der einflussreichsten Bands ihres Genres gilt. Ihre Leder- und Nietenkluft setzte Akzente und Lieder wie Breaking The Law, United oder Living After Midnight bescherten der Band über die Metal-Szene hinaus kommerzielle Erfolge.

Judas Priest wurde 1969 vom Gitarristen K. K. Downing und dem Bassisten Ian Hill gegründet. Der Name entstammt Bob Dylans Lied The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest vom Album John Wesley Harding

Quelle: Wikipedia
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02.03.2009, 08:28

„The Shangri_Las“:

Die Shangri-Las waren ein amerikanisches Gesangsquartett. Die Mädchengruppe verzeichnete zwar lediglich 1964 und 1965 drei Top-10-Hits in den USA und Großbritannien, aber ihr Song Leader of the Pack schaffte es 1972 und 1976 erneut in die Hitparade und gilt Kritikern als „eine der größten Mini-Opern der Popmusik“, als „unvergesslicher Klassiker“ und „ein absolutes Meisterstück einer Teenagerhymne“. Die kurze Karriere der Gruppe markiert den Übergang von der „weißen“ Rock- und Popmusik der frühen 1960er hin zu einer stärkeren Auffächerung der Unterhaltungsmusik in der zweiten Hälfte jenes Jahrzehnts; den Shangri-Las kommt dabei das Verdienst zu, zu dieser Entwicklung einen eigenständigen Beitrag geleistet zu haben, indem sie als eine der ersten Girlgroups in ihren Liedern Elemente der weißen und der schwarzen Popmusik kombinierten, die seinerzeit in den USA auf zwei weitgehend voneinander isolierten Märkten nebeneinander bestanden.
Die Gruppe bestand aus den beiden Schwestern Betty (eigentlich Elizabeth, * 1946) und Mary (* 1948 ) Weiss, die die Hauptstimme sang, sowie den Zwillingen Margie (eigentlich Marguerite) und Mary Ann Ganser (* 1947). Die Zwillingsschwestern hatten schon früh Klavierunterricht genommen, und Mary Ann lernte dazu noch Gitarre. Die vier Mädchen wuchsen zwar im gleichen Viertel des New Yorker Stadtteils Queens auf, freundeten sich aber erst an der Andrew Jackson High School miteinander an. Dort begannen sie 1963, regelmäßig gemeinsam zu singen, feilten in ihrer Freizeit an ihren Harmonien und traten bald auch auf Schulpartys und Record Hops, Tanzveranstaltungen mit einer Mischung aus Live- und Schallplattenmusik, auf. Spätestens Ende 1963 nannten sie sich nach dem sagenumwobenen Ort The Shangri-Las.

„Shangri-La“:
Shangri-La ist ein sagenumwobener Ort, der im weitesten Sinne im Himalaya, und zwar in Tibet, liegt. Der Begriff wurde durch den Schriftsteller James Hilton in die westliche Kulturgeschichte eingeführt. Sein 1933 erschienener Roman Lost Horizon (Der verlorene Horizont, deutsch auch als „Irgendwo in Tibet“) beschreibt ein abgelegenes Lama-Kloster am Shangri-Gebirgspass im Himalaya. Die Klosterbewohner, zum großen Teil aus westlichen Ländern und westlichen Kulturkreisen stammend, leben in einer selbstgewählten Weltabgeschiedenheit und erreichen teilweise biblisches Alter. Ihre Lebensweise und gewählter Tagesablauf sind eine Abkehr von der Hast der Zivilisation, ohne auf gewohnte Annehmlichkeiten völlig zu verzichten. Sie erwarten für die Menschheit ein apokalyptisches Ereignis und sehen sich selbst als letzte Bewahrer von Kultur und Wissen.

Quelle: Wikipedia
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02.03.2009, 21:17

„D12“:

... ist eine US-amerikanische Rap-Crew, die von sechs Detroiter Rappern gegründet wurde.

Der Name "D12" ist eine Abkürzung für Dirty Dozen („Dreckiges Dutzend“). D12 bestanden, entgegen dem Namen, nur aus sechs Personen, die jedoch jeweils ein „Alter Ego“ haben.

(Alter Ego bezieht sich auf ein Zitat Ciceros. Dessen ursprüngliche Formulierung „alter idem“, über das Verhältnis zu einem Freund, wurde in der von Seneca d. J. gewählten Form zu „alter ego“ und einem geflügelten Wort in der Bedeutung das andere Ich.)

Quelle: Wikipedia
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03.03.2009, 08:37

„Dr. Dre“:

André Romell Young alias Dr. Dre (* 18. Februar 1965 in Compton, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Rapper und gilt als einer der bedeutendsten Hip-Hop-Produzenten und als einer der Gründer des G-Funk.
Der Name Dr. Dre entstand aus der Kurzform seines Vornamens Andre und dem Umstand, dass er in seinen Anfängen beim Platten-Auflegen einen Mundschutz trug, wie ihn Ärzte benutzen. Der Basketballspieler Julius Erving (aka "Dr. J"), von dem Dr. Dre ein großer Fan gewesen sein soll, habe ebenso zum heutigen Namen "Dr. Dre" beigetragen.

Quelle: Wikipedia
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03.03.2009, 21:21

„GAP Band“:

Die GAP Band ist eine US-amerikanische Funk&Soul-Band. Sie besteht aus den drei Brüdern Ronnie, Robert und Charlie Wilson. Die Abkürzung GAP setzt sich aus den drei Staßennamen ihrer Heimatstadt Tulsa zusammen: Greenwood, Archer und Pine. Seit Mitte der 70er Jahre sind sie als Gruppe aktiv. Ihren ersten Erfolg landeten sie 1979 mit „Shake" gefolgt von „Oops, Up Side Your Head". Bis 1989 hatten sie kontinuierlichen Chart-Erfolg. Ihre Alben erreichten 2 mal Gold und 3 mal Platin.

Quelle: Wikipedia
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04.03.2009, 08:26

„Cascada“:

Cascada ist eine Musik-Gruppe aus dem Bereich der elektronischen Tanzmusik, ihr Stil lässt sich vorwiegend in die Kategorie Hands Up einordnen.

Die deutsch-britische Sängerin Natalie Horler und die Produzenten Yann Pfeiffer (alias Yanou) und Manuel Reuter (alias DJ Manian) gründeten die Gruppe 2002 in Bonn unter dem Namen „Cascade“, benannten sich dann aber aus urheberrechtlichen Gründen in „Cascada“ (spanisch für „Wasserfall“) um.

Mit dem Titel „Everytime We Touch“ aus dem Jahr 2005 kam Cascada am 21. Februar 2006 in die Top Ten der US-amerikanischen Charts und im August 2006 auf Platz 2 der englischen Charts. Am 5. Januar 2007 wurde die Single in Deutschland von Universal veröffentlicht und gelangte auch hier in die Top 10.

In Großbritannien erhielt Cascada für 350.000 verkaufte Kopien seines Albums Everytime We Touch Platin. In Frankreich stand die Single Miracle mehrere Wochen auf Platz 1 der Charts. Cascada covern meist Pophits der 90er Jahre.

Am 14.12. startet Cascada mit dem zweiten Album, welches „Perfect Day“ heißen wird. Die erste Singleauskopplung aus dem Album heißt „What Hurts The Most“. Der Erscheinungstermin in Deutschland ist der 04. Januar 2008, denn zuvor wurde in Deutschland die Single 'Last Christmas' am 07. Dezember veröffentlicht.

Aktuelles Plattenlabel der Band ist Zooland Records.

Quelle: Wikipedia
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04.03.2009, 20:38

„Killerpilze“:

Die Killerpilze sind eine momentan dreiköpfige deutsche Nachwuchsrockband, die seit 2002 existiert und seit 2006 kommerziellen Erfolg hat.

Die Band wurde im Oktober 2002 in Dillingen an der Donau von vier Schülern gegründet. Johannes Halbig (Gitarre, * 30. Juli 1989, aus Dillingen an der Donau) und Andreas Schlagenhaft (Gitarre, * 9. Dezember 1988, aus Zusamaltheim) legten den Grundstein für diese Band. Manu (Bass), von dem leider nur der Vorname bekannt ist und Johannes Bruder Fabian Halbig (Schlagzeug, * 23. Dezember 1992, aus Dillingen an der Donau) wurden dazugeholt. In einem nach Aussagen der Band ziemlich kaputten Probenraum und mit geliehenen Instrumenten wurden erste Lieder aufgenommen.

Nachdem klar wurde, dass Manu nicht zur Band passt, trennte er sich von den anderen und Maximilian Schlichter (Gitarre, * 3. Juli 1988, aus Emersacker) kam als Gitarrist in die Band. Andreas Schlagenhaft übernahm von nun an den Part des Bassisten.

Seitdem die Band kommerziell erfolgreich ist, wird die Bandgeschichte abgekürzt von den Bandmitgliedern erzählt. In dieser Fassung haben Johannes Halbig, Andreas Schlagenhaft und Maximilian Schlichter nachdem sie ein Konzert einer anderen Band gesehen haben, beschlossen eine Band zu gründen und haben sich Johannes Bruder Fabian Halbig als Schlagzeuger dazugeholt.

Starthilfe bekamen die vier von einem befreundeten, langjährigen Musiker, der sie im Songwriting unterrichtete. Zu dieser Zeit schrieb die Band noch englische und deutsche Texte. Seit der kommerziellen Ausrichtung der Band gibt es – bis auf wenige Ausnahmen auf B-Seiten von Singles – nur noch deutsche Songs. Sie bezeichnen ihre Musik selbst als Punkrock.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die vier noch keinen Bandnamen und benannten sich oft um. Der endgültige Bandname entstand bei einem gemeinsamen Essen. Fabian Halbig, Schlagzeuger der Killerpilze, bestellte sich eine Pizza Funghi und kommentierte die Pilze mit „Die sind ja Killer, die Pilze!“. Basierend auf diesem Satz soll der Bandname entstanden sein

Quelle:Wikipedia
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05.03.2009, 08:58

„'N Sync“:

NSYNC (auch ’N Sync) war eine US-amerikanische Boygroup.
Justin Timberlake, und Joshua Scott (JC), die sich bereits aus der gemeinsamen Zeit als Moderatoren im Mickey Mouse Club des Disney Channels in Orlando kannten, gründeten zusammen mit Chris Kirkpatrick und 1994 eine Band zu der als Nächster Joey Fatone stieß, den Chris durch eine Produktion bei Disney kannte. Den fehlenden Bass fand man kurz darauf in Lance Bass.

Den Namen der Band steuerte Justins Mutter bei. *N Sync – englisch „in sync“ für synchron, im Einklang – steht nicht nur für die Einheit in Gesang und Tanz, sondern vereint auch die letzten Buchstaben der fünf Vor- beziehungsweise Spitznamen: Justin, Chris, Joey, Lansten und JC.


Quelle: Wikipedia
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05.03.2009, 21:08

„S.O.S. Band“:

Die S.O.S. Band veröffentlichte in den 80ern mehrere Top-Ten Hits in den amerikanischen R&B Charts.

Der Sound war dabei geprägt von den Produzenten "Jimmy Jam" und "Terry Lewis" sowie dem Klang des damals berühmten analogen Roland TR-808 Drum Synthesizer. Auch in Deutschland erreichten vier Single Auskopplungen ("Take Your Time (Do It Right)" (1980 Platz 40), "Just The Way You Like It" (1984 Platz 34), "The Finest" (1986 Platz 26) und "Borrowed Love" (1986 Platz 37)) die TOP 100 der deutschen Single-Charts.

Der wahrscheinlich berühmteste Titel "Just Be Good To Me" von 1983 war in den deutschen Diskotheken eine Garantie für volle Tanzflächen und schob sich bis auf Platz 2 der U.S. R&B Charts und auf Platz 13 der UK Single Charts. (Der Song erlebte Mitte der 90er Jahre eine Wiedergeburt, als er fast unverändert von Mariah Carey bei vielen ihrer Live-Auftritten unter großer Begeisterung des Publikums vorgetragen wurde.)

Der ursprüngliche Name der Band war "Santa Monica". In diesem Ort hatte die Band ein erfolgreiches Konzert gegeben, was laut Aussage des Keyboarders Jason Bryant zu dieser Namensgebung geführt hatte. Der erste Songwriter der Band "Sigidi Abdullah" änderte aber 1979 den Namen in S.O.S. Band, was bedeutete "Sounds of Success".


Er sollte mit dem Namen recht behalten, denn schon die erste von Abdullah produzierte und mitgeschriebene Single "Take Your Time (Do It Right)" verkaufte sich zwei Millionen Mal, belegte 1980 für fünf Wochen Platz 1 der U.S. R&B Charts und schaffte es bis auf Nummer 3 der amerikanischen Billboard Charts im Frühjahr 1980 …

Quelle: Wikipedia
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06.03.2009, 09:26

„Sido“:

… Der Künstlername Sido stand zunächst für „Scheiße in dein Ohr“ (eine Zeile Sidos aus dem Royal-TS-Track Terroarr!), später für „Superintelligentes Drogenopfer“. Sido in einem Interview 2005[1]: Früher hieß Sido „Scheiße in dein Ohr“, aber das fand ich dann ein bisschen behindert und habe mir etwas Neues überlegt. Und da hat einfach nichts besser gepasst als „Superintelligentes Drogenopfer“ …

Quelle: Wikipedia
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07.03.2009, 00:34

„Dada (ante portas)“:

… ist eine Schweizer Rockband aus Luzern, die 1997 gegründet wurde. Die Band besteht aus fünf Lehrern, dem Sänger Pee Wirz, den Gitarristen Luc Bachmann und Lukas Schaller und dem Schlagzeuger Thommy Lauper. Der Bassist Mitch Prest gab im Jahre 2006 den Austritt aus der Gruppe bekannt. Der Name der Band (Dada vor der Türe, siehe auch "Hannibal ante portas", als Hannibal Rom belagerte leitet sich von einer Studienarbeit des Sängers über Dadaismus ab.

Dada (ante portas) sind vor allem in der Schweiz, Deutschland und Dänemark bekannt. Ihre erfolgreichste Single in der Schweiz war She cries for someone else vom 2004er Album Seasons Change.

Quelle: Wikipedia
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07.03.2009, 00:35

“Züri West”:

Züri West aus Bern ist eine der erfolgreichsten Schweizer Rockbands. Der Name „Züri West“ ist als (ironische) Umschreibung von Bern – die nächste grössere Stadt westlich von Zürich – gedacht.

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07.03.2009, 00:36

„W.A.S.P.“:

W.A.S.P. ist eine US-amerikanische Metal-Band aus Los Angeles, Kalifornien, die in den 1980er Jahren ihre größten Erfolge feierte. Die treibende Kraft hinter W.A.S.P. ist seit den Anfangstagen 1981 Sänger und Gitarrist Blackie Lawless.

Über die Bedeutung der Abkürzung W.A.S.P. wird viel spekuliert. Die beiden gängigsten und gleichzeitig ältesten Deutungen sind wohl White Anglo-Saxon Protestants, was der breiten Bevölkerungsschicht in Amerika entspricht sowie We Are Sexual Perverts. Letzteres soll von der Publicity-Maschinerie um die Band in den Anfangstagen als „wahre Bedeutung“ gestreut worden sein. Christliche Organisationen meinen später darin die Abkürzung für We Are Satan's People zu erkennen. Spötter verhöhnen die Band nach den ersten Erfolgen als We Are Shitty Players oder We're All Side Players. Letzteres soll auf die dominante Rolle von Blackie Lawless innerhalb des Bandgefüges anspielen.

Die Band hat sich nie konkret zur Bedeutung des Namens geäußert, Lawless entgegnet auf diese Frage in Interviews gerne mit We Ain't Sure Pal („Wir sind uns nicht sicher, Kumpel“). W.A.S.P. ist eine der ersten Bands überhaupt, die Punkte in ihrem Bandnamen hat. In Interviews sagt Lawless, dass die Punkte dem Namen etwas Mystisches geben.

Laut dem Buch Bang Your Head: The Rise and Fall of Heavy Metal war es der erste Bassist Rik Fox, der die Idee hatte, die Band WASP zu nennen, nachdem er im Hinterhof des Bandproberaumes auf eine Wespe (engl. wasp) trat. Gitarrist Randy Piper bestätigte diese Aussage in verschiedenen Interviews.


Quelle: Wikipedia
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07.03.2009, 00:37

„Chicago“:

… ist eine US-amerikanische Rockband, die 1967 in Chicago gegründet wurde.

Chicago war eine der ersten Bands, die eine Bläsergruppe integrierte und damit dem rockigen Basisklang eine jazzige Klangfarbe hinzufügte. Eine weitere Besonderheit der Band liegt in dem Umstand begründet, dass alle Bandmitglieder komponieren und somit individuelle musikalische Vorlieben in den Gesamtklang einfließen können. In den 1970ern und 1980ern hatte Chicago etliche Hits, darunter I'm A Man (1969), 25 Or 6 To 4 (1970), Saturday In The Park (1972), Feelin' Stronger Every Day (1973), If You Leave Me Now (1976), Hard To Say "I'm Sorry" (1982), You're The Inspiration (1984).

Nach anfänglichen Erfolgen in Chicago unter dem Namen The Big Thing ging die Gruppe 1968 nach Los Angeles und brachte dort 1969 ihr erstes Album (eine Doppel-LP) unter dem Namen Chicago Transit Authority (kurz CTA) heraus. Die Band taufte sich jedoch bald auf Druck der Verkehrsbetriebe gleichen Namens in Chicago um. Im Lied Someday vom gleichen Album verarbeiten sie die Ereignisse, die zur Anklage der Chicago Seven geführt hatten …

Quelle: Wikipedia
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07.03.2009, 08:36

"J.B.O.":

J.B.O. ist eine 1989 gegründete Fun-Metal-Band aus Erlangen.
Die Band wurde 1989 in Erlangen von den beiden Frontmännern Vito C. und Hannes „G.Laber“ Holzmann nur als „Spaßprojekt“ und ursprünglich nur für einen einzigen Auftritt beim Erlanger Newcomer-Festival gegründet. Der ursprüngliche Name der Band war James Blast Orchester. Aufgrund einer rechtlichen Auseinandersetzung mit der Plattenfirma von James Last musste die Band ihren Namen im Juni 1996 in die heute gebräuchliche, verkürzte Form ändern, da angeblich eine Verwechslungsgefahr bestand. Heute ist unter ihrem Namenszug häufig James zensiert!chester zu lesen...

Quelle: Wikipedia
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raptor230961

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07.03.2009, 08:37

„Coldplay“:

Coldplay ist eine englische Britpop-Band, bestehend aus Chris Martin, Jonny Buckland, Will Champion und Guy Berryman. Sie gehörten in den Jahren 2002 und 2005 zu den erfolgreichsten Bands der Welt.

Martin, Berryman, Buckland und Champion lernten sich als Studenten am University College London kennen und gründeten im September 1996 eine Band. Martin studierte antike Geschichte, Berryman zunächst Ingenieurwissenschaft und später Architektur – was er nie abschloss (im Gegensatz zu allen anderen) –, Buckland Mathematik und Astronomie und Champion Anthropologie.

Ursprünglich gründeten die vier Mitglieder die Band unter dem Namen Starfish. Martins Zimmerkamerad Tim war Mitglied einer Band namens Coldplay (inspiriert von Philip Horkys Lyrikband Childs Reflections, Cold Play). Da sich die Mitglieder dieser Band schon seit längerem einen neuen Bandnamen wünschten, weil Coldplay ihrer Meinung nach zu deprimierend klang, hatten sie kein Problem damit, den Namen Martins Band zu überlassen.

Quelle: Wikipedia
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raptor230961

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07.03.2009, 21:48

“Wallenstein”:

Wallenstein wurde im Sommer des Jahres 1971 unter dem martialischen Namen Blitzkrieg von dem ambitionierten Viersener Kunststudenten (Düsseldorfer Kunstakademie) Jürgen Dollase gegründet, der bereits in klassischer Musik an Klavier und Kontrabass geschult war und in Skiffle- sowie Jazz-Formationen gespielt hatte. An der Gründung waren außerdem der Kaufmann und Bandmanager Peter Giehlen (Octopus Productions) aus Mönchengladbach-Hehnerholt und Dollases ehemaliger italienischstämmiger Kumpan und Roadmanager Corrado Faccioni beteiligt. Wallenstein entstand als eine Art „Retortenkind“, suchten sich Dollase und Roadie Faccioni doch die ursprüngliche Besetzung bei anderen Bands zusammen. Der erste Sologitarrist der damals allerdings nur probenden Gruppe war der Erkelenzer Wolfgang „Ginger“ Steinicke, heute ein bekannter Astronom, doch wurde das vorherige Mitglied von Smiddys Blues Band (weil sein Physik- bzw. Astrophysik- und Mathematik-Studium absolute Priorität für ihn hatte) schnell durch den US-Amerikaner William (Bill) Joseph Barone aus Philadelphia ersetzt. Bereits zuvor hatte Jürgen Dollase den gebürtigen Hildesheimer Harald Grosskopf für sich gewinnen können, unmittelbar nach Bill Barone wurde auch noch der Niederländer Gerrit (Jerry) Berkers (†) aus Brunssum akquiriert.

Da der Name Blitzkrieg schon von einer englischen Band benutzt wurde (von der britischen Musikpresse fälschlich jedoch zumeist Blitzkreig geschrieben), für die damaligen deutschen Plattenlabel aber auch alles andere als politisch korrekt war, benannte sich die Gruppe ab Anfang 1972 nach dem Feldherrn Wallenstein aus dem Dreißigjährigen Krieg.

Quelle: Wikipedia
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08.03.2009, 10:35

„Steeleye Span“:

Steeleye Span ist eine britische Folkband. Ihr Name stammt von einer Figur aus dem Volkslied "Horkstow Grange". Von Steeleye Span selbst wurde dieser Song erst 1998 aufgenommen …

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08.03.2009, 22:17

„MxPx“:

MxPx ist eine christliche US-amerikanische Punkband, die 1992 in Bremerton / Washington gegründet wurde. Zum Zeitpunkt der Bandgründung hieß die Band Magnified Plaid, wurde aber kurzerhand in M.P. umbenannt. Statt der Punkte verwendete man kleine x und so wechselte der Name zu MxPx.

Quelle: Wikipedia
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