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20.02.2009, 09:18

„The Connells“:

The Connells sind eine US-amerikanische Band, die vor allem die Stilrichtungen Britpop und Rock vertritt.
Die Connell-Brüder Miichael und David wuchsen in Macon, Georgia, USA, auf, interessierten sich aber mehr für britische Bands wie die Beatles, statt für den örtlich angesagten Southern-Rock. 1984 formierten sie mit College-Freunden in Raleigh (US-Bundesstaat North Carolina) die nach ihnen benannte Gitarrenband.

Die Connells bestehen seit ihrer Gründung in nur wenig veränderter Besetzung. Schlagzeuger John Shultz war nur im Gründungsjahr der Band dabei, bereits auf dem Cover des ersten Albums ist Peele Wimberley genannt. Gitarrist George Huntley, der den Stil der Band entscheidend mitprägte und auf jedem Album mit mehreren eigenen Songs vertreten war, verließ die Band im Jahr 2001. Steve Potak wurde 1991 Mitglied der Connells und war erstmalig auf dem Album "Ring" zu hören.

Neben den Tätigkeiten in der Band gibt es vereinzelt andere Unternehmungen der Mitglieder, so spielte beispielsweise MacMillan in fast allen Filmen mit, bei dem der ursprüngliche Schlagzeuger John Schultz Regie führte.

Quelle: Wikipedia
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20.02.2009, 09:18

„Baccara“:

Das spanische Disco-Duo aus den 70er Jahren (Yes Sir, I Can Boogie, Sorry I’m a Lady …) benannte sich nach der Baccara-Rose.
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20.02.2009, 19:57

„Clannad“:

Clannad wurde in Gweedore, Donegal, von der Brennan-Familie gegründet. Der Name steht für an Clann as Dobhair (ein Clan bzw. eine Familie aus Dobhair - Gaoth Dobhair ist der irische Name für Gweedore) …

Quelle: Wikipedia
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20.02.2009, 21:36

“All 4 One”:

Die 4-köpfige amerikanische Gruppe, wurde besonders durch ihren Nr.1-Hit „I Swear“ 1994 bekannt. „All 4 One“ bezieht sich auf das Buch „Die 3 Musketiere“ - einem Roman von Alexandre Dumas. In dem Roman geht es um D’Artagnan, der zu den berühmten 3 Musketieren Athos, Porthos und Aramis stößt, um Abenteuer zu erleben.
(Musketiere waren eine stolze Elite-Schützeneinheit - ausgestattet mit Musketen, dem Vorläufer des Gewehres. Der Wahlspruch der Musketiere (auch in Wirklichkeit): „Einer Für Alle - Alle Für Einen“ - All For One oder auch: "All 4 One".
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20.02.2009, 21:38

„Status Quo“:

Status Quo ist eine britische Band, die in den Jahren 1962/1965 gegründet wurde und zu den erfolgreichsten und langlebigsten Rockgruppen zählt.

Status Quo ging aus einer Londoner Schülertruppe um Francis Rossi und Alan Lancaster hervor, die zu Beginn des Jahres 1962 als The Spectres gegründet wurde. In den ersten Monaten mussten häufige Besetzungswechsel hingenommen werden. Dieses Jahr wurde in verschiedenen Quellen und auch von der Band selbst lange Zeit als das Gründungsjahr genannt. Schließlich feierte man offiziell 1982 mit dem Album 1+9+8+2 (die Quersumme ergibt 20) den zwanzigsten Geburtstag. Bis 1964 bildete sich eine feste Besetzung heraus, zu der neben Rossi und Lancaster auch der Schlagzeuger John Coghlan und etwas später der Keyboarder Roy Lynes zählten. Manager der Band war Pat Barlow, ein Londoner Gas-Installateur. Dieser stellte ihr auch einen Proberaum zur Verfügung.

1965 trafen sich die Band und Rick Parfitt in Butlins Minehead, einem Ferienclub, in dem die Spectres und die Highlights auftraten. Parfitt war damals mit den Zwillingsschwestern Jean und Gloria Harrison auf Tournee. Das Trio hieß The Highlights und trat mit einem Mix aus Musik und Kabarett auf. Die Band und Parfitt freundeten sich an und blieben nach Ende des Engagements in Kontakt. Dies war der eigentliche Anfang von Status Quo.

The Spectres nahmen jede Gelegenheit wahr, um aufzutreten – ob in kleineren Clubs, als Vorgruppe von bekannten Gruppen wie z. B. den Hollies oder bei einem der vielen Pop- und Beatabende. Ansonsten gingen die Bandmitglieder Teilzeit-Jobs nach (Rossi beispielsweise mähte Rasen). Unzufrieden mit der Situation arbeiteten The Spectres weiter an ihrem großem Ziel: einem Plattenvertrag.

Im Juli 1966 schließlich ermöglichten die Kontakte von Barlow einen Teilerfolg: The Spectres erhielten einen Plattenvertrag für fünf Jahre bei „Piccadilly Records“ (einem Tochterlabel von Pye Records). 1966 wurden zwei erfolglose Singles veröffentlicht, I (Who Have Nothing) und Hurdy Gurdy Man (die als einzige davon in Deutschland erschien). Auch die dritte Single (We Ain't Got) Nothing Yet im Februar 1967 floppte. Nach diesen Tiefschlägen stand die Gruppe an einem Scheidepunkt. Manager Pat Barlow beschloss, es unter einem neuen Namen zu versuchen. Die Band entschied, sich in „Traffic“ umzubenennen. Da zu dieser Zeit Steve Winwood eine Formation gleichen Namens gründete, wurde der Bandname kurze Zeit später in „Traffic Jam“ geändert. Unter diesem Namen wurde im Juni 1967 eine weitere Single Almost But Not Quite There veröffentlicht, die zwar nicht in den Hitparaden, aber doch bei der BBC für Aufmerksamkeit sorgte. Aufgrund des möglicherweise anstößigen Textes (er enthielt sexuelle Wünsche einer Frau) verbannte der Sender die Single aus dem Radio.

Rick Parfitt, der 1967 nach dem Ende seines Engagements mit „The Highlights“ nach London zurückgekehrt war, blieb in ständigem Kontakt zur Band, vor allem über seinen engen Freund Francis Rossi. Er arbeitete zeitweise als Angestellter, ohne genau zu wissen, was er nun mit seinem Leben machen sollte. Da der erhoffte Erfolg trotz Plattenvertrag ausblieb, schlug Pat Barlow der Band vor, einen zweiten Gitarristen in die Band aufzunehmen. Die Wahl fiel auf Rick Parfitt, der das Angebot sofort annahm.

Nach der Verbannung der neuen Single durch die BBC und auch wegen der Reibereien mit Steve Winwood wurden Überlegungen angestellt, den Bandnamen abermals zu ändern. Nachdem „The Muhammed Alis“ in die engere Auswahl gezogen wurde, brachte Barlow den Namen „Quo Vadis“ ein, den er im Innenteil eines Schuhs zufällig entdeckt hatte. Die Band gab sich schließlich den Namen „The Status Quo“, der kurz darauf via Presseerklärung publik gemacht wurde …

Quelle: Wikipedia
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20.02.2009, 21:39

„Arcadia“:

Der Name Arcadia stammt aus einer griechischen Legende. Arcadia ist ein friedlicher Ort aus dem der Frühling entspringt und dort gibt es einen von drei Säulen getragenen Bogen. Diese 3 Säulen repräsentieren im Prinzip die anfangs 3 Bandmitglieder Simon LeBon, Nick Rhodes und Roger Taylor. Ansonsten waren sie einfach von dem romantischen und mystischen Flair dieses fiktiven Ortes begeistet, der in ihren Augen wunderbar im Einklang mit dem Konzept ihres Projektes war.
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21.02.2009, 09:20

„Darude“:

... (* 17. Juli 1975 in Eura, Provinz Westfinnland, Finnland; eigentlich Ville Virtanen) ist ein finnischer DJ.

Schon von klein auf sehr interessiert an Tanzmusik, legte er als DJ auf Schulpartys auf. Weil er den Song Rudeboys von Leila K. öfter spielte als alle anderen, bekam er von seinen Freunden den Spitznamen „Rudeboy“. Daraus entstand später sein Künstlername Darude …

Quelle: Wikipedia
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21.02.2009, 09:21

„Simple Minds“:

… sind eine der erfolgreichsten schottischen Bands. Sie gehören zu den erfolgreichsten Bands der 1980er und 1990er Jahre und haben über 25 Millionen Platten beziehungsweise CDs verkauft. Speziell die frühen Alben zählen viele Kritiker zu den interessantesten Veröffentlichungen der 80er Jahre.

Die Gruppe startete 1977 unter dem Namen Johnny And Self Abusers als Punkband. Nach nur einer Single ("Saints And Sinners/Dead Vandals") löst sich die Gruppe jedoch wieder auf.

Im Jahre 1978 startet das Gründungsquartett unter dem Namen Simple Minds . Den Namen entnimmt die Band einer Textzeile des David-Bowie-Songs „The Jean Genie“ ...

Quelle: Wikipedia
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21.02.2009, 19:55

„Frankie Goes To Hollywood“:

Ihren Bandnamen gaben sich die Musiker angeblich aufgrund eines Zeitungsartikels, der an der Wand ihres Proberaums aufgehängt war. Der Artikel zeigte Frank Sinatra mit der Überschrift: "Frankie Goes to Hollywood".

Quelle: Wikipedia
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21.02.2009, 19:57

„a-ha“:

a-ha ist eine norwegische Popband, die im Jahre 1982 von Pål Waaktaar-Savoy und Magne Furuholmen gegründet wurde. Der Name a-ha bezieht sich auf einen frühen Songtitel der Band. Nachdem die Bandmitglieder einige Wörterbücher überprüft hatten, fanden sie heraus, das „a-ha“ ein internationaler Ausdruck ist, der Erkenntnis mit positiver Konnotation ausdrückt. Die Band hielt den Namen für kurz, einfach auszusprechen und ungewöhnlich und wählte ihn daher für sich.

Quelle: Wikipedia
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22.02.2009, 01:28

“Wir Sind Helden”:

Wir sind Helden ist eine deutsche Pop-Rock-Gruppe aus Berlin rund um die Sängerin Judith Holofernes, die im Jahr 2000 gegründet wurde.
Judith Holofernes, die Leadsängerin der Gruppe, trat schon vor der Gründung von Wir sind Helden als Solokünstlerin in kleineren Berliner Clubs auf und veröffentlichte auch eine eigene CD (Kamikazefliege). Auf der Suche nach Musikern, die ihren Gesang begleiten konnten, traf Holofernes 2001 in Hamburg beim Popkurs Hamburg den Schlagzeuger Pola Roy und den Gitarristen und Keyboarder Jean-Michel Tourette und freundete sich sofort mit beiden an. Zu Beginn trat die Gruppe unter dem Namen Judith Holofernes auf[1] und veröffentlichte einige Titel in der Online Musikplattform BeSonic. Der Bassist Mark Tavassol wurde erst später von Pola Roy als Band-Mitglied vorgeschlagen und erklärte sich nach einigen Wochen bereit, in der nun unter dem Namen Helden auftretenden Gruppe mitzuwirken. Der Name sollte an David Bowies Single Heroes erinnern ...
Quelle: Wikipedia
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22.02.2009, 01:30

„Soilent Grün“:

... war eine Berliner Punkband, die von 1979 bis 1982 existierte. Der Bandname war dem Film Jahr 2022… die überleben wollen entlehnt, in dem „Soylent Green“ ein synthetisch aus Leichenteilen hergestelltes Lebensmittel bezeichnet …

Quelle: Wikipedia
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22.02.2009, 01:31

„Mungo Jerry“:

… ist eine britische Rockband um den Frontmann, Sänger, Komponisten und Gitarristen Ray Dorset.
Mungo Jerry hatten vor ihrer endgültigen Namensgebung im Laufe der 1960er Jahre etliche verschiedene Namen, etwa The Buccaneers, The Conchords (die von Dorsets Vater bezahlte Demoaufnahmen machten), The Tramps (die 1964 einen Beatwettbewerb in Essex gewannen), The Sweet and Sour Band (die 1967 als Vorgruppe von Captain Beefheart in England auftraten), Camino Real, Memphis Leather, The Good Earth (die das Album It's Hard Rock & All That herausbrachten) und The Good Earth Rock'n Roll Band. Auch die Besetzung wechselte häufig. Ray Dorset spielte als Musiker u.a. auch für den Reggae-Star Jackie Edwards und die Popsängerin Millie (My Boy Lollipop).
Erst ab 1970, einen Plattenvertrag bei PYE frisch in der Tasche, nannte sich die Band Mungo Jerry. Die Band wurde nach einer Figur aus T. S. Eliots Book of Practical Cats benannt …

Quelle: Wikipedia
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22.02.2009, 10:22

„Tito & Tarantula“:

... ist eine US-amerikanische Rockband, die 1996 durch ihren Auftritt (als Musiker und Darsteller) in dem Film From Dusk Till Dawn weltweit bekannt wurde. Das darin gespielte After Dark ist bis heute ihr erfolgreichster Song.

Die Band wurde 1992 in Los Angeles von dem aus Mexiko stammenden Tito Larriva (vormals bei den 1970er und 1980er Jahre Punk-Bands Plugz, Flesh Eaters, The Impalas, The Cruzados) gegründet. Tarantula bezieht sich auf einen gleichnamigen SF-Horrorfilm aus dem Jahre 1955. Begonnen haben Tito & Tarantula als Spaßprojekt mit Live-Auftritten in verschiedenen Clubs und Cafés in LA, welche zunehmend mehr Publikum anzogen. Nach besagtem Filmauftritt erschien dann 1997 das erste Album Tarantism, wobei unter den Produzenten der From-Dusk-Till-Dawn-Regisseur Robert Rodriguez war, gleichzeitig ein Freund und Förderer der Band. Neben ihren Alben war die Band weiterhin vor allem für die gute, energiegeladene Livedarbietung ihres auch als „Tex-Mex-Rock“ bezeichneten Repertoires berühmt.

Quelle: Wikipedia
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22.02.2009, 20:23

„Bros“:

... steht für Brothers / Brüder, da sich die 80er-Band um die Zwillinge Matt und Luke Goss geformt hatte.
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22.02.2009, 20:24

Midnight Oil

Midnight Oil war eine australische Rockgruppe, die sich nicht nur mit eingängigen Rock- und Popsongs, sondern auch mit Live-Auftritten, gepaart mit offenem linkspolitischem Engagement, einen Namen machte. Der Name basiert auf einem Lied von Jimi Hendrix, Burning Of The Midnight Lamp. Der Liedtitel, sowie die Abwandlung „Burning of the Midnight Oil“ ist ein im Englischen geläufiges Sprichwort und bedeutet soviel wie „Arbeiten bis spät in die Nacht“ („Midnight Oil“ bezieht sich auf das früher gebräuchliche Lampenöl).

Quelle: Wikipedia
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23.02.2009, 08:55

„Apollonia 6“:

Gegründet wurde die Girl-Group als „Vanity 6“ (1982-1983), da Denise Matthews (Künstlername Vanity) die Bandleaderin war. Sie wurde jedoch von Prince durch Patricia Kotero (Apollonia) ersetzt und so in „Apollonia 6“ (1983-1985) umbenannt.

Mitglieder von Apollonia 6 waren Patricia Kotero (Apollonia), Brenda Bennett und Susan Moonsey. Brenda Bennett und Susan Moonsey waren vorher Mitglieder der Girlband Vanity 6 (1982-1983). Vanity (Denise Matthews) wurde aber von Prince durch Apollonia Kotero ersetzt und so wurde Vanity 6 umbenannt in Apollonia 6. Jill Jones und Wendy and Lisa haben auf der einzigen LP Apollonia 6 als Background-Sängerinnen mitgewirkt.

Der Erfolg kam kurz nach Start des Films Purple Rain, war jedoch nicht von Dauer. Brenda Bennett und Susan Moonsey zogen sich inzwischen ganz aus dem Musikgeschäft zurück, während Apollonia eine Solokarriere startete und außerdem als Schauspielerin tätig ist.

Apollonia 6 war für damalige Verhältnisse sehr freizügig, die drei Damen traten am liebsten in Unterwäsche auf. In Deutschland traten sie u.a. live in der Musiksendung Formel Eins auf …

(Quelle): Wikipedia
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23.02.2009, 08:56

„The Flying Pickets“:

Die Flying Pickets sind eine britische A-Cappella-Formation, die in wechselnder Besetzung seit 1982 besteht. Die Gruppe benannte sich nach den mobilen Streikposten der englischen Bergarbeiter.
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23.02.2009, 23:39

„The B-38’s“:

… sind eine französische B-52’s Cover Band, die sich nach einem amerikanischen Experimental-Flugzeug benannt haben.
Die B-38 oder genauer XB-38 (aus dem Jahre 1943) war eine Weiterentwicklung der Boeing B-17 „Flying Fortress“ mit speziellen Motoren (von Lockheed-Vega mit einem eingebauten V-1710-89 Flüssigkeitsgekühlten Triebwerk)

Quelle:
http://www.b17bomber.de/allgemein/chronik.php
»raptor230961« hat folgende Dateien angehängt:
  • B-38's Band.jpg (17,07 kB - 0 mal heruntergeladen)
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24.02.2009, 20:09

„Motörhead“:

Motörhead (engl. „Motorenkopf“) ist eine britische Rockband, die 1975 gegründet wurde. In ihren Anfangsjahren sagten ihnen die Musikkritiker Talentlosigkeit nach, da ihr Frontmann Ian „Lemmy“ Kilmister nie eine professionelle Gesangsausbildung absolvierte. Ihr Einfluss auf andere Musiker ist im Vergleich zum kommerziellen Erfolg groß - beim Konzert zum 25-jährigen Jubiläum der Band traten unter anderem Brian May von Queen und Doro Pesch auf, und auf dem Album Inferno ist Steve Vai zu hören.
Motörhead spielen einen schnellen Rockstil, der Assoziationen mit Punk und Hard Rock weckt und daher einen enormen Einfluss auf die Entwicklung des Heavy Metal nahm, teilweise sogar diesem Genre zugeordnet wird. Die Band selbst bezeichnet ihren Stil als Rock ’n’ Roll, so beginnt Sänger Lemmy Kilmister Konzerte oft mit der Ansage (in sein typischerweise immer so hoch angebrachtes Mikrofon, dass er seinen Kopf leicht nach oben strecken muss) „We are Motörhead and we play Rock ’n’ Roll.“ („Wir sind Motörhead und spielen Rock ’n’ Roll“), mit „We are Motörhead and we're gonna clean your clock.“ (etwa: „Wir sind Motörhead, und wir werden euch das Getriebe durchpusten“) - manchmal aber auch mit „We are Motörhead and we're gonna kick your ass.“ („Wir sind Motörhead und werden euch in den Arsch treten.“), während sich Phil nach den ersten Stücken regelmäßig erkundigt „Is it loud enough?“ („Ist es laut genug?“)

Die Geschichte der Band ist untrennbar mit der des Songschreibers Ian „Lemmy“ Kilmister verbunden. Der am 24. Dezember 1945 in Stoke-on-Trent, Staffordshire, England geborene Ian Kilmister, Sohn eines Pfarrers, spielte vor der Bandgründung unter anderem Bass in der Band Hawkwind und war zeitweise als Roadie für Jimi Hendrix tätig.

Auf Grund angeblicher Drogenprobleme feuerte ihn 1975 die Band, sodass er noch im selben Jahr mit Gitarrist Larry Wallis (von den Pink Fairies) und Drummer Lucas Fox Motörhead gründete und Gesang und Bass übernahm. Gerade Lemmys typischer Gesangsstil, der auch schon bei Hawkwind zum Tragen kam, blieb immer das Haupterkennungsmerkmal von Motörhead. Der Bandname stammt ursprünglich aus dem US-amerikanischen Slang und bedeutet „Speedfreak“, bzw. „Geschwindigkeitssüchtig“, was ein Synonym für Konsumenten amphetaminhaltiger Drogen war. „Motorhead“ war außerdem der Name des letzten Songs, den Lemmy für Hawkwind geschrieben hatte. Dieser Song wurde jedoch ursprünglich nur als B-Seite der „Kings of Speed“-Single von Hawkwind veröffentlicht.

Quelle: Wikipedia
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25.02.2009, 00:41

„Limp Bizkit“:

… ist eine US-amerikanische Nu-Metal-Band. Sie ist eine der kommerziell erfolgreichsten Bands des Crossover.
Die Band wurde 1994 in Jacksonville, Florida (Vereinigte Staaten) gegründet. Damals hatte die Band erst drei Mitglieder: Frontmann Fred Durst, sein Freund und Bassist Sam Rivers und Rivers Cousin John Otto am Schlagzeug. Allerdings hatte man noch keine Ahnung, wie man sich nennen sollte. Hier kam der Zufall ins Spiel: Ein Freund von Durst sagte einmal, sein Hirn fühle sich an wie ein „limp biscuit“ („Schlaffer Keks“). Also wurde „biscuit“ erst zu „biscut“ und mit dem Einstieg Wes Borlands zu „Bizkit“. Der Name war geboren …

Quelle: Wikipedia
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25.02.2009, 09:21

„Sportfreunde Stiller“:

… ist eine deutsche Musikgruppe aus Germering bei München.
Erstmals trat die Band 1996 (damals noch unter dem Namen Stiller) mit der Besetzung Peter Brugger (Gitarre, Gesang), Florian Weber (Schlagzeug, Gesang) und Andi Erhard (Bass) auf. Namensgeber der Band war Hans Stiller, Trainer der Bezirksligamannschaft SV Germering, in der Peter und Florian lange Zeit Fußball spielten. Peter Brugger spielte zuvor als Schlagzeuger und Sänger in der Band Projekt Paul zusammen mit Florian Zwietnig von der Mediengruppe Telekommander.

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25.02.2009, 19:58

„The Coasters“:

… waren eine R&B-Vokalgruppe der 1950er Jahre. Sie wurden im Oktober 1955 in Los Angeles gegründet. Ursprung für die Gruppe war die bereits 1949 gegründete Gruppe Robins um ihren damaligen Leadsänger Bobby Nunn. Anfang 1954 stieß Tenor Carl Gardner zu der Gruppe.

Bereits im Frühjahr des gleichen Jahres nahm sich das berühmte Produzententeam Jerry Leiber und Mike Stoller, die bereits im Jahre 1951 das Lied "That's what the good book says" für die Robins geschrieben hatten, dem Quintent an und produzierte fortan deren Platten auf ihrem neu gegründeten "Spark"-Label. Heraus kamen einige Klassiker wie "Riot in Cell Block No. 9" und "Smokey Joe's Cafe" mit den auch für die späteren Coasters-Hits typischen, für damalige Verhältnisse aber absolut unüblich kritisch, humorvollen Texten.

Nesuhi Ertegun von Atlantic Records wurde auf die im August 1955 veröffentlichte Single "Smokey Joe's Cafe" aufmerksam. Im September wurde der Kauf perfekt und Atlantic-Records veröffentlichten die Single auf ihrem ATCO-Label noch einmal, was der Gruppe Platz 10 in den R&B-Charts und Platz 79 in den Pop-Charts einbrachte, ihren größten Erfolg bis dahin. Leiber und Stoller realisierten, dass dieser Erfolg mit ihrem kleinen Label niemals möglich gewesen wäre, und so wurde schließlich das gesamte Material von Spark an Atlantic veräußert.

Dieser Umstand brachte nunmehr natürlich die Frage, ob die Robins mit den Hit-Komponisten ebenfalls zu Atlantic wechseln würden, woran schließlich die Band zerbrach. So gingen Bobby Nunn und Carl Gardner von den Robins mit Leiber und Stoller zu Atlantic-Records und gründeten im Oktober 1955 zusammen mit Leon Hughes, Billy Guy und Adolph Jacobs an der Gitarre die neue Formation "The Coasters" in Anlehnung an die Herkunft der Band von der amerikanischen Westküste. Der Rest der Robins machte - allerdings ohne großen Erfolg - mit neuen Bandmitgliedern bis Anfang der 60er weiter.

Quelle: Wikipedia
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26.02.2009, 08:13

„Eminem“:

... (auch Slim Shady; * 17. Oktober 1972 in St. Joseph, Missouri als Marshall Bruce Mathers III) ist ein US-amerikanischer Rapper und Produzent. Er ist Grammy- und Oscar-Preisträger. Der Name Eminem entstand aus der phonetischen Schreibung seiner Initialen „M & M“…

Quelle: Wikipedia
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26.02.2009, 20:46

“Viktor Lazlo”:

... (* 7. Oktober 1960 in Lorient, Frankreich, eigentlich Sonia Dronier) ist eine französisch-belgische Pop-Sängerin. Sie wählte ihren Künstlernamen in Anlehnung an den fiktiven Widerstandskämpfer Victor László (gespielt von Paul Henreid) aus dem Film Casablanca.

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