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raptor230961

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09.02.2009, 22:32

„Village People“:

The Village People sind eine US-amerikanische Disco-Band, die in den späten 1970er Jahren entstanden ist.
Ihr Markenzeichen sind neben den eingängigen Melodien die Kostüme, mit denen die Bandmitglieder in maskuline Stereotypen schlüpften: der Polizist, der Indianer, der Bauarbeiter, der Soldat, der Cowboy und der Biker in Leder. Schwule Themen sind, wenn auch weitaus subtiler eingewoben, ebenfalls in den Texten und Songtiteln zu finden. Ihre Gassenhauer (Y.M.C.A., In the Navy, Macho Man, Go West) werden auch heute noch oft gespielt.
Die Band wurde vom französischen Produzenten-Duo Jacques Morali / Henri Belolo ins Leben gerufen.

Entstehungs-Version von Henri Belolo: Die beiden Produzenten sahen im New Yorker Stadtteil Greenwich Village den als Indianer verkleideten Felipe Rose die Straße hinuntergehen und folgten ihm ins Anvil, eine Gay-Bar, wo er bediente und tanzte. Ein Cowboy schaute Felipe beim Tanzen zu und da begannen die Produzenten über typisch amerikanische Männercharaktere zu fantasieren und über einen Song über das starke Geschlecht, welches die Aufmerksamkeit der Community auslöst. So kamen sie auf die Idee, eine Gruppe von 5 Männern zusammenzustellen, von denen jeder seinen eigenen Charakter hat. Weil die Menschen (engl. people) aus Greenwich Village stammten, welches kurz nur The Village (dt. Das Dorf) genannt wird, kamen sie auf den Bandnamen Village People.

Die weit verbreitete Mainstream-Version: Jacques Morali findet Felipe in seinem Indianerkostüm in einer Menge in New Yorks Greenwich Village tanzend. Felipes spezielle optische Attraktivität bringt ihn auf die Idee, eine Gruppe von Village-Ikonen aus verschiedenen amerikanischen sozialen Gruppen zusammenzustellen.

Quelle: Wikipedia
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10.02.2009, 12:14

“Hubert Kah”:

Hubert Kah hat einfach seinen Nachnamen (Hubert Kemmler) abgekürzt.
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10.02.2009, 12:15

„Limahl“:

Limahl heißt mit bürgerlichem namen „Christopher Hamill“. Bei der Wahl seines Künstlernamens nutzte er seinen Nachnamen für ein Anagramm. (Anagramm = Bildung eines neuen Wortes durch das Mischen der Buchstaben des ursprünglichen Wortes)
Hamill - Limahl.
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10.02.2009, 19:51

„Dr. Alban“:

Dr. Alban (* 26. August 1957 in Uguta, Nigeria; eigentlich Alban Nwapa) ist ein schwedisch-nigerianischer Pop-Musiker, Rapper und Produzent mit seinem eigenen Label "Dr. Records".

Alban Nwapa begann im Alter von 23 Jahren in Stockholm Zahnmedizin zu studieren. Um sich sein Universitätsstudium zu finanzieren, arbeitete er als DJ in der überregional bekannten Stockholmer Diskothek „Alphabet Street“. Sein Stil machte ihn schnell über die Diskothek heraus bekannt, denn er pflegte über die von ihm aufgelegten Platten einen eigenen Sprechgesang zu legen.

Alban beendete sein Studium und eröffnete eine eigene Zahnarztpraxis. Trotzdem behielt er seine Anstellung als DJ als lukrativen Nebenerwerb. 1990 traf er Denniz PoP vom Schwedischen Schallplattenlabel SweMix, mit dem er seine erste Single "Hello Africa" aufnahm. In Referenz zu seinem bisherigen Beruf nahm er den Künstlernamen Dr. Alban an…

Quelle: Wikipedia
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10.02.2009, 21:04

„Dune“:

Dune ist der vom gleichnamigen Romanzyklus inspirierte Name einer deutschen Dance-Formation. Die Band Dune wurde 1994 vom Münsteraner DJ Oliver Froning zusammen mit den Produzenten Jens Oettrich und Bernd Burhoff gegründet. Zu den ersten Tracks, die sich hauptsächlich in die Richtung Happy Hardcore/Trancecore und Dance orientierten, gehörten das eher instrumentale und mit nur wenig Gesang versehene Hardcore Vibes sowie das Rozalla-Cover Are You Ready To Fly? mit Gastsängerin Tina Lagao.

Das Buch:
Dune (deutscher Titel Der Wüstenplanet) ist der Titel der ersten Folge einer Reihe von Science-Fiction-Romanen von Frank Herbert, und zugleich einer der Namen des Planeten Arrakis, auf dem die Handlung spielt. Dune gewann 1965 als erster Roman den Nebula Award und ein Jahr später den Hugo Award, jeweils in der Kategorie Bester Roman. Bis heute wurde das Buch über zwölf Millionen Mal verkauft.

Der ursprüngliche Wüstenplanet-Zyklus von Frank Herbert wurde nach dessen Tod um bislang zwei zeitlich früher angesiedelte Romanserien erweitert: Die Frühen Chroniken, die einen direkten Vorspann bilden, sowie die ca. 10.000 Jahre vor den „Frühen Chroniken“ angesiedelten Legenden. Autoren dieser neuen Serien sind Frank Herberts Sohn Brian Herbert und Kevin J. Anderson.

Inhalt:
Wir schreiben das Jahr 10191. Der Weltraum wird beherrscht von zwei Völkern, dem der machtsüchtigen Harkonnen auf der einen und dem der friedlichen Atreiden auf der anderen Seite. Beiden geht es um die Alleinherrschaft, die nur derjenige in der Hand hat, der über die Lebenssubstanz und gleichzeitig bewußtseinsändernde Droge Spice verfügt. Diese Substanz kann nur auf dem Planeten Arakis, auch bekannt als Dune, gefördert werden. Wem die Macht über das Spice zu eigen ist, hat auch die Fähigkeit, bloß durch Gedankenkraft durch Raum und Zeit zu reisen. Padishah Imperator Shaddam IV. (José Ferrer) ist der Herrscher über die beiden benachbarten Planeten. Er bedient sich der Atreiden, die das Spice abbauen, unterstützt aber in Wahrheit die kriegerischen Harkonnen, indem er ihnen erlaubt, die Atreiden auszurotten. Dabei setzt er den furchteinflösenden Baron Vladimir Harkonnen (Kenneth McMillian), unterstützt von seinen Neffen, Raban (Paul Smith) und Feyd (Sting), als Umsetzer seiner teuflischen Pläne ein. Die Atreiden wiederum werden von Herzog Leto (Jürgen Prochnow) angeführt, dessen Sohn Paul (Kyle MacLachlan) einmal seinen Platz einnehmen soll. Paul weiß noch nicht, daß er als Erlöser und zukünftiger Herrscher der Fremen, der Bewohner von Arakis, auserkoren ist, Arakis zu beherrschen und Frieden zwischen die feindlichen Völker zu bringen. Als Herzog Leto in der Auseinandersetzung mit Baron Harkonnen stirbt, übernimmt Paul die Führung und bildet die Fremen zu seinen Gefolgsleuten im Kampf gegen die Harkonnen aus. Diese haben sich vor allem den übermächtigen Würmern, die die Spice-Minen beherrschen, zu stellen.

Quellen:
Wikipedia,
http://www.filmzentrale.com/rezis/dune.htm
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11.02.2009, 20:27

"Ton Steine Scherben":

Der Name leitete sich laut Aussage Rio Reisers aus einem Zitat des Troja-Entdeckers Heinrich Schliemann ab: „Was ich fand, waren Ton, Steine, Scherben“. Im Buch „Keine Macht für Niemand“ führt der Bassist Kai Sichtermann dagegen aus, dass sich der Name bei einem Brainstorming aus dem Namen „VEB Ton Steine Scherben“ entwickelt habe, was als die wahrscheinlichere Version des Namensursprungs der Gruppe gilt. Assoziativ sei der Name an der westdeutschen Industriegewerkschaft Bau-Steine-Erden angelehnt.

Quelle: Wikipedia
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12.02.2009, 19:44

„Meat Loaf“:

Marvin Lee Aday (jetzt Michael Lee Aday) wurde am 27. September 1947 in Dallas / Texas als Sohn eines Polizisten und einer Lehrerin geboren und hatte schon früh Kontakt zur Musik. So sang seine Mutter im örtlichen Gospel-Quartett namens „Vodiodo“. Er selbst hörte die Werke von Bob Dylan, den Rolling Stones , des Kingston Trios und Mahalia Jackson. Zu seinem alkoholkranken Vater hatte er ein problematisches Verhältnis. Dieser war gewalttätig und ging sogar mit einem Messer auf ihn los. Trotzdem widmete er Bat out of Hell seiner Mutter und seinem Vater. Den Spitznamen „Meat“ bekam er im Alter von 2 Jahren von seinem Vater aufgrund seines Übergewichtes, nachdem er dann mit 13 Jahren seinem Footballtrainer auf den Fuß getreten war, bezeichnete ihn dieser als „Meat Loaf“ (Fleischklops). Wie er zu seinem Spitznamen gekommen ist wird auch in dem Song „Tear Me Down“, auf „Couldn't Have Said It Better“ erwähnt.

Quelle: Wikipedia
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13.02.2009, 19:02

„The Rolling Stones“:

Die Geschichte der Rolling Stones begann Ende Oktober 1961 auf dem Bahnsteig in Dartford, Grafschaft Kent. Mick Jagger war auf dem Weg zur London School of Economics und wartete auf den Zug nach London. Keith Richards wollte ebenfalls nach London, zum Sidcup Art College. Die beiden kannten sich aus früheren Schuljahren. Jagger trug Schallplatten von Chuck Berry und Muddy Waters unter dem Arm und sie stellten fest, dass sie die Begeisterung für diese Künstler teilten und verabredeten sich, um Musik zu hören und Rock ’n’ Roll und Blues zu spielen.

Mit ihrer ersten gemeinsamen Band übten sie in den Hinterzimmern der elterlichen Wohnungen und nannten sich „Little Boy Blue and the Blue Boys“ (einer der Blue Boys war Dick Taylor (später bei The Pretty Things)).

Im März 1962 besuchten Mick Jagger und Keith Richards erstmals einen Jazz-Club in Ealing (Broadway Station/London), in dem der Bluesmusiker Alexis Korner mit seiner Band Blues Incorporated auftrat. Am 7. April 1962 jammten sie auf der Bühne des Jazz-Clubs in Ealing mit Alexis Korner. Über Korner lernten sie den aus Cheltenham stammenden Gitarristen Brian Jones kennen.

Brian Jones war ein sehr talentierter Gitarrist. Er nannte sich damals Elmo Lewis. Als Gitarrist überzeugte er besonders durch seine Bottleneck-Technik. Im Juni 1962 bemühte er sich intensiv darum, zusammen mit dem Pianisten Ian Stewart, eine eigene Band zu gründen. Er sprach mit Mick Jagger, der Interesse bekundete, in die Band einzusteigen, sofern seine Dartford-Kumpels Keith Richards und Dick Taylor auch dabei wären. Dagegen gab es keine Einwände, so dass sie sich daran machten, ein Repertoire von R&B-Songs einzustudieren.

Alexis Korner's Blues Incorporated spielten inzwischen zweimal wöchentlich (Donnerstag und Samstag) im Londoner Marquee Club. Aufgrund eines Aufnahmetermins bei der BBC mussten sie einen für Donnerstag, den 12. September 1962 vereinbarten Auftritt im Marquee Club absagen. Als Ersatz vermittelte Alexis Korner die Band um Brian Jones.

In der Besetzung Mick Jagger (Gesang), Keith Richards (Gitarre), Brian Jones (Gitarre), Dick Taylor (Bass), Ian Stewart (Klavier) und Tony Chapman (Schlagzeug) hatten die Rollin' Stones am 12. Juli 1962 im Marquee Club in London ihren ersten Auftritt. Brian Jones hatte sich beim Namen Rollin' Stones durch den Muddy-Waters-Blues 'Mannish Boy' (1956) und der dortigen Zeile „I'm a rollin' stone“ inspirieren lassen.

Quelle: Wikipedia
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14.02.2009, 00:50

"M":

Robin Scott (* 1. April 1947 in Croydon, London) ist ein britischer Sänger und Musiker. Ende der 70er landete er mit der Single Pop Muzik unter dem Namen "M" einen internationalen Hit. Der Song war eine der ersten New Wave-/Elektropop-Produktionen, die kommerziell erfolgreich wurden.

Scott besuchte Ende der 60er Jahre das Croydon Art College. Zu dieser Zeit trat er in London als Folksänger auf und veröffentlichte unter dem Titel Woman From The Green Grass sein erstes Album. Er gehörte außerdem einige Zeit zur festen Begleitband von David Bowie. In den 70er Jahren produzierte er auf seinem eigenen Plattenlabel eine ganze Reihe von Bands, darunter Roogalator und Adam and the Ants.

1978 zog Scott nach Paris und veröffentlichte dort erstmals unter dem Namen M - der Name ist abgeleitet von den Schildern der Métro Paris - die Single Modern Man. Sie wurde kein Erfolg. Mit seiner zweiten Veröffentlichung gelang ihm jedoch ein Welthit. Pop Muzik stürmte im April 1979 die britischen Charts und stieg dort bis auf Platz 2. Mit einiger Verzögerung erreichte die Single im Juni 1979 in Deutschland Platz 1 der Charts und hielt sich dort sechs Wochen. Schließlich gelang M im November 1979 auch der Sprung auf Platz 1 der US-amerikanischen Billboard-Charts.

Quelle: Wikipedia
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14.02.2009, 17:35

"Bad Manners":

Bad Manners sind eine britische Skaband. Zu ihren Hits gehören: “My Girl Lollipop”, “Lip Up Fatty”, “Can Can” und “Special Brew”. Die Band wurde 1976 gegründet - während sie noch Schüler in der “Woodberry Comprehensive School” in Manor House, einem District von Nord-London waren. Zunächst traten sie unter den Namen „Standback & Stoop Solo“ und „Sheet Starchers“ auf und einigten sie sich schließlich auf „Bad Manners“. Keiner von den Mitglieder hatte eine musikalische Ausbildung und niemand von ihnen beherrschte ein Instrument. Bloodvessel verband den Ska mit komödiantischen Darbietungen. Die „Bad Manners“ wurden Ende der 70er Jahre bekannt und brachten von 1980 bis 1983 insgesamt neun Singles in die Top 40.
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15.02.2009, 00:07

"Rednex":

Die schwedische Gruppe „Rednex“ entstand als Retortenband der Produzenten Janne Ericsson, Örjan Öberg und Pat Reiniz.
Die Gruppe besteht aus den Musikern Annika Ljungberg („Mary Joe“, Frontfrau), „Ace“, „Snake“ und „Maverick“ (von 1994-2001 bestehend aus den Musikern Billy Ray, Bobby Sue, B.B. Stiff und der Frontfrau Mia Löfgren („Whippy“), von 2001-2003 bestehend aus Julie-Anne Tulley („Scarlet“, Frontfrau), Dagger (Leadsinger), Joe Cagg und Jaylee, Anfang 2004 wurden Joe Cagg und Jaylee von „Ace“ und „Crock“ abgelöst, Ende des selben Jahres entschied sich auch „Scarlet“ für einen Ausstieg.).
Der Name Rednex leitet sich vom amerikanischen Ausdruck Redneck (wörtlich übersetzt: Rotnacken) ab, einer in den USA üblichen, abwertenden Bezeichnung für einen Südstaatler im Hinblick auf alle damit verbundenen Klischees und Stereotypen (politischer/religiöser Konservativismus/Reaktionismus, ländliche/bäuerliche Lebensweise und Country-Musik-das typische Klischee-Bild eines Cowboy), welche die Band auch durch ihren Musikstil, ihr Outfit und ihre Videoclips verkörpert (und karikiert/parodiert).

Quelle: Wikipedia
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15.02.2009, 20:24

„Bläck Fööss“

Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Beat-Formationen, bevor sie als Stowaways ihre endgültige Besetzung fanden. Auf Karnevalsbällen spielte die Gruppe die Hits der Beatles, der Kinks und der Hollies, doch es gab natürlich auch Nachfrage nach Karnevalsliedern, und so entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen dieser Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und so erfand man den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Parallelnamen, weil er sowohl Kölsch als auch Englisch klang. Die Single Rievkooche-Walzer (Reibekuchen-Walzer) verkaufte sich 2.000 Mal. Ihr zweiter Titel Drink doch eine met wurde von allen Plattenfirmen abgelehnt, weil man englisch gesungene Songs haben wollte. Schließlich veröffentlichte die Firma BASF in Ludwigshafen den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde; kurze Zeit später bekam die Band einen Plattenvertrag vom Label EMI Electrola angeboten.

Quelle: Wikipedia
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »raptor230961« (16.02.2009, 21:14)


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16.02.2009, 21:14

„De Höhner“:

Die Höhner (hochdeutsch: Hühner) sind eine Kölner Mundart-Musikgruppe.Der Name stammt aus dem lokalen Dialekt Kölsch, in dem auch die meisten ihrer Lieder geschrieben sind.

Im Jahre 1972 gründeten Peter Werner, Walter Pelzer, Rolf Lessenich und Janus Fröhlich die Band Ne Höhnerhoff (hochdeutsch: Ein Hühnerhof). Mit Ihrer Musik machte sich die Band viele Freunde im Kölner Raum, allerdings waren sie beim Reinigungspersonal der Veranstaltungsräume nicht sehr beliebt. In den ersten Jahren traten die Bandmitglieder in Hühnerkostümen auf, und nach den Auftritten sah es auf den Bühnen meist wie auf einem Hühnerhof aus, weil sich die echten Federn von den Kostümen lösten. Außerdem warf die Band auch Federn ins Publikum. Dabei war es üblich, dass Ne Höhnerhoff auf der Bühne einliefen und „Gack gack gack?“ fragten, worauf das Publikum mit „Gack gack gack!“ antwortete. Aus diesem Grund und weil man unter den Köstümen im Scheinwerferlicht stark transpirierte, trennte man sich von den aufwändigen Kostümen. Ihr größter Hit zu dieser Zeit war Scheiß ejal, ob do Hohn bess oder Hahn aus dem Jahr 1974, der auch noch heute im Karneval gern gesungen wird. Nachdem die Band ihre tierische Gestalt abgelegt hatte, entschloss man sich im Jahr 1975, die Band in De Höhner (hochdeutsch: Die Hühner) umzubenennen …

Quelle: Wikipedia
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16.02.2009, 21:16

„The Beatles“:

Die „Beatles“ nutzten für ihren Namen eine Mischung aus den Wörtern Beetles (Käfer) und der Musikrichtung „Beat“:

Die späteren Beatles entwickelten sich Ende der 1950er-Jahre aus einer Reihe von Vorläuferbands um den Liverpooler Schüler John Lennon. Der musikbegeisterte 16-Jährige gründete zu Beginn des Jahres 1957 in Liverpool die Skiffle-Gruppe The Quarry Men, benannt nach seiner „Quarry Bank High School“. Erste Mitglieder dieser Schülerband waren neben Lennon (Gesang/Gitarre) der Gitarrist Eric Griffiths, der Schlagzeuger Colin Hanton, der Banjo-Spieler Rod Davis, der Bassist Len Garry und Pete Shotton am Waschbrett. Die Besetzung der Quarry Men, die bei privaten Feiern und Schulfesten ihre ersten Auftritte absolvierte, wechselte allerdings ständig, was nicht unwesentlich am exzentrisch-launischen Bandleader lag. Zum Repertoire der Gruppe gehörten Stücke damaliger Musik-Größen wie Buddy Holly, Eddie Cochran und Lonnie Donegan.

Der wohl wichtigste Tag der noch jungen Bandgeschichte ist der 6. Juli 1957, als die Quarry Men bei einem Gartenfest der Pfarrgemeinde von Liverpool-Woolton auftreten. Nach dem ersten der zwei Konzerte wird John Lennon von seinem Schulfreund Ivan Vaughan dem 15-jährigen Paul McCartney vorgestellt. Lennon ist beeindruckt, als McCartney textsicher eine Version des Cochran-Songs Twenty Flight Rock zum Besten gibt. Wenige Tage später wird er in die Gruppe aufgenommen. Der erste gemeinsame Auftritt findet am 18. Oktober 1957 in der Liverpooler New Clubmoor Hall statt. Die Aufnahme von Paul McCartney bedeutet für John Lennon einerseits den Verlust seiner unumschränkten Führungsposition, andererseits aber eine künstlerische Konkurrenz auf Augenhöhe und eine gewinnbringende Quelle der Inspiration. Zum Ende des Jahres beginnen Lennon und McCartney mit dem Komponieren eigener Stücke, das erste ist I Lost My Little Girl.

Am 6. Februar 1958 besucht George Harrison, ein 14-jähriger Freund von Paul McCartney, ein Konzert der Quarry Men in der Wilson Hall von Liverpool-Garston. Nachdem er während einer Busfahrt John Lennon den Song Raunchy vorgespielt hat, wird auch er in die Gruppe aufgenommen. Aufgrund seines eher zurückhaltenden Charakters und des leichten Altersunterschiedes bleibt er aber bis auf Weiteres im Schatten von Lennon und McCartney, deren Freundschaft noch enger wird, als Lennons Mutter Julia am 15. Juli bei einem Autounfall ums Leben kommt. McCartneys Mutter war bereits 1956 an Brustkrebs gestorben.

Im August 1958 produzieren The Quarry Men, die inzwischen aus Lennon, McCartney, Harrison, Colin Hanton und dem Klavierspieler John Lowe bestehen, zu privaten Zwecken Probeversionen der Lieder That’ll Be The Day (eine Buddy-Holly-Komposition) und In Spite Of All The Danger (eine McCartney/Harrison-Komposition) in einem Homerecordingstudio in Liverpool. Das einzige auf Platte gepresste Exemplar dieser ersten Aufnahmen der späteren Beatles wurde im Jahr 1981 von Lowe an Paul McCartney verkauft und 1995 im Rahmen der „Anthology“ erstmals veröffentlicht.

Um sich für einen Auftritt im britischen Fernsehen zu qualifizieren, nehmen die Bandmitglieder im Herbst 1959 unter ihrem neuen Namen Johnny And The Moondogs wiederholt an einem Talentwettbewerb des Unternehmers Carroll Lewis teil. Nach drei erfolgreichen Ausscheidungsrunden ist ein Sieg bei der Endrunde in Manchester greifbar nahe, doch findet das Finale ohne die Moondogs statt, da die Gruppe aus finanziellen Gründen den letzten Zug nach Liverpool nehmen muss.

Zu Beginn des Jahres 1960 stößt John Lennons Freund von der Kunstschule, der angehende Maler Stuart Sutcliffe, als Bassist zu den Moondogs. Der musikalisch unbedarfte Sutcliffe hatte sich auf Lennons Anraten hin vom Erlös eines seiner Gemälde eine Bassgitarre gekauft. Kurze Zeit später wird die Gruppe in Anlehnung an die Buddy-Holly-Band The Crickets (Die Grillen) in The Silver Beatles umbenannt, wobei Beatles eine gedankliche Verbindung des Musikstils Beat und dem englischen Wort für „Käfer“, beetles, herstellt. In einem Artikel, den Lennon für das Liverpooler Musikmagazin „Mersey Beat“ verfasste, behauptete er, die Idee sei ihnen durch einen Mann auf einem flambierten Kuchen gekommen, der ihnen in einer Vision erschienen sei.

„Many people ask what are Beatles? Why Beatles? Ugh, Beatles, how did the name arrive? So we will tell you. It came in a vision – a man appeared on a flaming pie and said unto them ‚From this day on you are Beatles with an «A»‘. ‚Thank you, Mister Man‘, they said, thanking him.“
„Viele Leute fragen, was sind ‚Beatles‘? Warum Beatles? Hä? Beatles? Wie seid ihr auf den Namen gekommen? Also werden wir es Ihnen sagen. Der Name entstand in einer Vision – Ein Mann erschien auf einem brennenden Kuchen und sprach zu ihnen: ‚Von diesem Tag an seid ihr Beatles, und zwar mit «A».‘ Vielen Dank, Herr Mann, sagten sie, um ihm zu danken.“

Im Mai 1960 begleiten die Silver Beatles den Sänger Johnny Gentle auf einer Schottland-Tournee, die durch die Vermittlung des Managers Larry Parnes zustandegekommen war. Doch der erhoffte Durchbruch entwickelt sich zum Fiasko. Während der einwöchigen Reise muss sich die noch unbekannte Gruppe mit spärlichem Publikum, Hunger und Erschöpfung auseinandersetzen. Eines der zum Teil verwahrlosten Hotels muss wegen Geldmangel Hals über Kopf verlassen werden. Zudem wird der damalige Schlagzeuger Tommy Moore bei einem Autounfall verletzt.

Im darauffolgenden August verzichtet die Gruppe auf den Zusatz Silver im Namen und nennt sich fortan The Beatles …

Quelle: Wikipedia
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16.02.2009, 21:17

"R.E.M.":

Diese Abkürzung steht für „Rapid Eye Movement“ (auch paradoxer Schlaf oder desynchronisierter Schlaf) - eine Schlafphase, die unter anderem durch schnelle Augenbewegungen gekennzeichnet ist.
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17.02.2009, 10:20

„Spider Murphy Gang“:

Die Spider Murphy Gang ist eine bayerische Band aus München, deren größter Hit 1981 im Zuge der Neuen Deutschen Welle der Titel „Skandal im Sperrbezirk“ war.
Die Band ist jedoch keine typische NDW-Band, sondern prägte überwiegend durch Rock'n'Roll-Musik mit Texten in bayerischer Mundart eine eigenständige Stilrichtung und tritt bis heute als eine Live-Band auf.
Der damalige Bankkaufmannslehrling Günther Sigl (* 8. Februar 1947) gründete 1977 zusammen mit dem gelernten Fernmeldehandwerker Barny Murphy (bürgerlich: Gerhard Gmell, * 2. März 1954), dem Physikstudenten Michael Busse (* 26. Dezember 1956) und dem Schlagzeuger Franz Trojan (* 22. Januar 1957) die Spider Murphy Gang, die nach dem fiktiven Gangster Spider Murphy aus Elvis Presleys Song „Jailhouse Rock“ benannt wurde (…Spider Murphy played the tenor saxophone, Little Joe was blowin' on the slide trombone. The drummer boy from Illinois went crash, boom, bang, the whole rhythm section was the Purple Gang…).

Quelle (stark gekürzt) Wikipedia
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17.02.2009, 21:23

„Pet Shop Boys“:

Pet Shop Boys: 1983 lernten sich Neil Tennant (damals Redakteur bei Smash Hits, einer britischen Teenie-Postille) und Chris Lowe in einer Tierhandlung kennen. So banal können Bandnamen entstehen...
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17.02.2009, 21:25

„Golden Earring“:

Golden Earring ist eine Rockband aus den Niederlanden, gegründet im Jahr 1961, und eine der am längsten bestehenden Rockbands der Welt.
1961 in Den Haag als „The Tornadoes“ von George Kooymans (* 11. März 1948 in Den Haag) und Rinus Gerritsen (* 9. August 1946 in Den Haag), gerade 13 und 15 Jahre alt, gegründet, änderte man den Bandnamen im September 1962 wegen des Erfolgs der gleichnamigen englischen Band The Tornados. Nach einem Lied von Marlene Dietrich aus dem Jahre 1948 nannten sie sich zunächst „The Golden Earrings“, später vereinfacht „Golden Earring“ ...

Quelle: Wikipedia
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18.02.2009, 09:33

„Goombay Dance Band“:

Die in Norderstedt ansässige "Goombay Dance Band" wurde in den 1970er-Jahren von Oliver Bendt gegründet.
Bendt, der in seiner Kindheit schon bei den Regensburger Domspatzen gesungen hatte, war zuvor schon als Schauspieler und Schlagersänger erfolgreich gewesen. Nachdem er drei Jahre in der Karibik verbracht und dort eine Einheimische geheiratet hatte, kehrte er nach Deutschland zurück und gründete die Goombay Dance Band. Die Band ist nach einer kleinen Bucht auf der Insel St. Lucia benannt …

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18.02.2009, 20:46

„Palais Schaumburg“:

Die NDW-Gruppe (Wir Bauen Eine Neue Stadt) benannte sich nach dem Haus in Bonn:

Das Palais Schaumburg
Das Palais Schaumburg ist ein schlossähnliches Gebäude in Bonn, das seit 1949 Teile des Bundeskanzleramtes beherbergt und bis 1976 erster Dienstsitz des Bundeskanzlers war. Während der Zeit als Hauptsitz des Bundeskanzleramtes hatte es den Beinamen „Haus des Bundeskanzlers“.
-Das spätklassizistische Palais wurde 1858 bis 1860 gebaut und gehörte zunächst dem Tuchfabrikanten Wilhelm Loeschigk. Im Jahre 1890 erwarb es Prinz Adolf zu Schaumburg-Lippe, der es in den folgenden Jahren erweiterte. Am 31. Januar 1939 erwarb der Reichsfiskus (Heer) von Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe das Palais (Urkunde Nr. 16 des Urkundenregisters der Wehrkreisverwaltung VI aus 1939; Grundakte Bonn 11535). Seitdem nutzte die Wehrmacht das Gebäude, 1945 zog die belgische Armeeführung ein. Im November 1949 wurde das Palais Dienstsitz von Konrad Adenauer, zwei Monate später empfing er hier als ersten Staatsgast Robert Schuman. Im Jahre 1950 baute Hans Schwippert das Gebäude für die Verwendung als Bundeskanzleramt um. Ebenfalls in diesem Jahrzehnt wurde es um die sogenannten Häuser 2 und 3 erweitert. Da es auch nach der Erweiterung nicht genügend Platz bot, löste es 1976 ein Neubau ab. Einige Abteilungen blieben jedoch im Palais und für Repräsentationszwecke wurde es weiterhin genutzt. In seinem weitläufigen Park errichtete 1963 Architekt Sep Ruf im modernen Stil das „Wohn- und Empfangsgebäude des Bundeskanzlers“, den so genannten Kanzlerbungalow.
-Nach der Neugründung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 1986 war das Palais Schaumburg kurzfristig Amtssitz dieser Behörde. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 hatten die fünf Bundesminister für besondere Aufgaben des damaligen Bundeskabinetts ihren Dienstsitz im Palais.
-1990 unterzeichneten Vertreter beider deutscher Staaten hier den Vertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.
-Seit dem Regierungsumzug 1999 dient das Palais Schaumburg als zweiter Dienstsitz des Bundeskanzleramtes und Bundeskanzlers, in dem verschiedene Abteilungen untergebracht sind.

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19.02.2009, 02:04

„De Randfichten“:

Die Randfichten sind ein Trio aus Johanngeorgenstadt im Erzgebirge, das dem Genre der volkstümlichen Musik zuzuordnen ist.
Die Gruppe wurde von Thomas „Rups“ Unger und Michael „Michl“ Rostig 1992 als Original Arzgebirgsche Randfichten gegründet. Beide spielten zunächst überwiegend im privaten Rahmen, wobei sie ab 1995 durch die 2004 verstorbene Doris Mühlig auf der Gitarre unterstützt wurden. Im August 1995 traten sie erstmals im Fernsehen (MDR) auf. 1997 stieß Thomas „Lauti“ Lauterbach zu den Randfichten. Seit 2000 nennt sich das Trio „De Randfichten“.
Der Name Randfichten meint die Bäume am Rand eines Waldes, die den Witterungseinflüssen besonders ausgesetzt sind und daher besonders stark und widerstandsfähig sein müssen.

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19.02.2009, 09:16

"Westbam":

WestBam (* 4. März 1965 in Münster (Westfalen); bürgerlich Maximilian Lenz) ist einer der erfolgreichsten und populärsten deutschen DJs, Inhaber des Labels Low Spirit, ehemaliger Veranstalter der Techno-Veranstaltung Mayday (heutiger Veranstalter: i-Motion), Musiker und Autor. Das Pseudonym WestBam bildet die Kurzform von Westfalia Bambaataa und bezieht sich auf dessen Vorbild Afrika Bambaataa. Sein Bruder Fabian Lenz war ebenfalls als DJ tätig und unter dem Namen DJ Dick bekannt.

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19.02.2009, 21:06

“Shaggy”:

Shaggy (* 22. Oktober 1968 in Kingston (Jamaika), eigentlich Orville Richard Burrell) ist ein jamaikanischer Reggae-Pop-Musiker. Sein Künstlername Shaggy geht auf eine Figur in dem Comic Scooby Doo zurück. (Norville "Shaggy" Rogers)

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20.02.2009, 00:26

„Secret Service“:

Secret Service war eine schwedische Popgruppe der 1980er Jahre, die sich nach der amerikanischen Bundesbehörde benannte.

„United States Secret Service“ (vor 2002: „Secret Service“):
Der United States Secret Service (oder kurz: Secret Service; USSS) ist eine US-amerikanische Strafverfolgungsbehörde, die der Kontrolle des Heimatschutzministeriums untersteht. (Vor dessen Gründung 2002 unterstand der Secret Service dem Finanzministerium).
Auftrag:
Der Secret Service ist hauptsächlich zuständig für die Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie für die Bereitstellung von Leibwächtern für den Präsidenten, den Vizepräsidenten, deren Familien, ehemalige Präsidenten und deren Ehegatten, bestimmte Kandidaten für das Amt des Präsidenten und Vize-Präsidenten sowie die USA besuchende Staatsoberhäupter. Er leistet außerdem kriminaltechnische Hilfe bei der Aufklärung lokaler Verbrechen.
-Das Gebiet der Finanzkriminalität umfasst vor allem Geldfälschungen, Finanzbetrug, Scheckbetrug, Fälschung von Äquivalenten zu Währung (beispielsweise Travelers Cheques), bestimmte Fälle von Computerbetrug und Kreditkartenbetrug.
-Zwischen Secret Service und FBI gibt es gewisse Rivalitäten und nur sehr wenige Agenten haben in beiden gedient.
Geschichte:
Die Behörde wurde am 5. Juli 1865 in Washington, D.C. ins Leben gerufen und war zunächst nur für die Bekämpfung von Geldfälschungen zuständig, weshalb sie auch dem Finanzministerium zugewiesen wurde. So gelang z.B. 1910 die Zerschlagung des Falschgeldringes um die Sizilianer Ignazio Saietta und Vito Cascio Ferro in New York City.
-Nach der Ermordung von Präsident William McKinley 1901 bat der Kongress den Secret Service formal, auch den Schutz des Präsidenten zu übernehmen. Grund für die Wahl des Secret Service war, dass es zu dieser Zeit nur wenige Bundesbehörden mit den erforderlichen Fähigkeiten gab. FBI, CIA, BATF oder DEA gab es zu dieser Zeit noch nicht. Der United States Marshals Service existierte bereits und leistete zwar teilweise schon Schutz für den Präsidenten, am Ende fiel die Wahl aber auf den Secret Service.
-Seitdem beschützt er den Präsidenten der Vereinigten Staaten und seine engsten Angehörigen. Die Agenten sind dabei schwer bewaffnet und arbeiten mit der lokalen Polizei und dem Militär zusammen, um den Präsidenten bei seinen Reisen zu schützen.
-1994 hat der Kongress ein Gesetz beschlossen, wonach nur jenen Präsidenten, die vor dem 1. Januar 1997 in das Amt gewählt wurden, ein lebenslanger Schutz durch den Secret Service zusteht. Wer nach dem 1. Januar ins Amt gekommen ist, hat nur Anrecht auf 10 Jahre Schutz ab dem Ausscheiden aus dem Amt.
-Der Secret Service hat heute ca. 5.000 Angestellte: 2.100 Special Agents (Leibwächter und Ermittler bei Finanzbetrug), 1.200 Angestellte der "Uniformed Division", die einige Regierungsgebäude und ausländische Vertretungen schützen, sowie 1.700 technische und administrative Mitarbeiter.

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20.02.2009, 00:27

„Münchener Freiheit“:

Die deutsche Band „Münchener Freiheit ist nach der eigentlichen Namensgebung eines öffentlichen Platzes „Münchner Freiheit“ (bis 1998 „Münchener Freiheit“) im Münchner Stadtteil Schwabing benannt.
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