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raptor230961

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24.05.2009, 20:05

„Freddie Mercury“:

Freddie Mercury (* 5. September 1946 als Farrokh Bulsara auf Sansibar; † 24. November 1991 in Kensington, London) war ein britischer Musiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Rocksänger der 1970er und 1980er Jahre. Berühmt wurde er als Leadsänger der Band Queen .

Leben/Biografie:
Kindheit und Jugend:

Freddie Mercury wurde am 5. September 1946 auf Sansibar unter dem Namen Farrokh Bulsara in eine aus Indien stammende parsische Familie geboren und besuchte ab 1955 das englische Internat St. Peter’s School in Panchgani, das etwa 250 Kilometer von Mumbai (Bombay) entfernt liegt. Dort bekam er den Spitznamen Freddie, den er sein ganzes Leben behielt. Der Direktor des Internats bemerkte Bulsaras Musiktalent und schlug dessen Eltern vor, ihn Klavier lernen zu lassen, was auch geschah. Er trat auch dem Schülerchor bei und nahm an Aufführungen des Schultheaters teil. Mit ungefähr zwölf Jahren wurde er Mitglied der aus fünf Musikern bestehenden Band The Hectics, deren Auftritte vor allem im Rahmen von Schulveranstaltungen stattfanden. 1963 kehrte Mercury nach Sansibar zurück, das Ende des Jahres die Unabhängigkeit von der britischen Kolonialherrschaft erlangte. Kurze Zeit später kam es im Januar 1964 zu einer gewaltsamen Revolution gegen den Sultan von Sansibar. Noch im selben Monat flüchteten Jer und Bomi Bulsara, der für die britische Regierung gearbeitet hatte, mit ihrem 17-jährigen Sohn Freddie und dessen 1952 geborener Schwester Kashmira nach London. Dort besuchte Mercury erst das Polytechnicum und von 1966 bis 1969 das Ealing College of Art, das er mit dem Diplom in Grafikdesign abschloss. In dieser Zeit fertigte er zahlreiche Zeichnungen an, darunter waren Portraits seines Idols Jimi Hendrix sowie von Elizabeth Taylor, Rock Hudson, Paul McCartney und Cliff Richard; er entwarf auch modische Kleidung.

Gründung von Queen:
Durch seinen Studienkollegen Tim Staffell lernte Mercury – der sich damals noch „Freddie Bulsara“ nannte – die Band Smile kennen. Dieses Trio wurde 1968 gegründet. Die weiteren Mitglieder neben Staffell (Gesang und Bass) waren Brian May (Gitarre) und Roger Taylor (Schlagzeug). Mercury begleitete die Band bei ihren Konzerten und brachte auch Ideen ein, wie die Gruppe ihr Erscheinungsbild und ihre Bühnenauftritte gestalten sollte. Gemeinsam betrieben Mercury und Taylor einen Verkaufsstand im Londoner Kensington Market.

Im Laufe des Jahres 1969 schloss sich Mercury als Sänger der aus Liverpool stammenden Band Ibex an, welche ab Oktober desselben Jahres unter dem neuen Namen Wreckage auftrat. Bei den Konzerten dieser Bands war unter anderen das Stück Jailhouse Rock zu hören, das später auch oftmals von Queen gespielt werden sollte. Nach Beendigung seines Engagements bei Wreckage wurde Mercury in weiterer Folge Sänger der Band Sour Milk Sea, mit der er Anfang 1970 einige Auftritte hatte.

In dieser Zeit löste sich Smile auf, da Tim Staffell die Gruppe verließ. Daraufhin gründeten im April 1970 Brian May und Roger Taylor zusammen mit Freddie Mercury eine gemeinsame Band, der Mercury den Namen „Queen“ gab und deren Logo er entwickelte. 1971 kam als letztes Mitglied der Bassist John Deacon hinzu.

Künstlername:
Einige Zeit nach der Gründung von Queen (1970) legte sich „Freddie“ Bulsara den Künstlernamen „Mercury“ zu. Das englische Wort Mercury hat verschiedene Bedeutungen. Die drei wichtigsten sind: Merkur, der sonnennächste Planet unseres Sonnensystems; das chemische Element Quecksilber und der Gott Merkur der römischen Mythologie, der die besondere Position des Götterboten innehatte. Laut Brian May gibt es einen Bezug zu Mercurys Song My Fairy King vom ersten Queen-Album. In diesem heißt es in einer Textzeile: „Mother Mercury, look what they’ve done to me, I cannot run I cannot hide.“ (dt.: „Mutter Mercury, sieh nur, was sie mir angetan haben, ich kann nicht weglaufen, ich kann mich nicht verstecken.“). Nachdem dieser Song aufgenommen war, wurde Freddie Bulsara gefragt, ob es sich bei „Mother Mercury“ um seine eigene Mutter handele, und dieser antwortete: „Yes, and from now on I’ll be Freddie Mercury.“ (dt.: „Ja, und von jetzt an werde ich Freddie Mercury sein.“).


Privatleben:
In den siebziger Jahren lebte Mercury jahrelang mit Mary Austin zusammen. Diese Beziehung endete mit seinem privaten Bekenntnis zur Homosexualität, es blieb jedoch eine enge Freundschaft bestehen. Austin wurde von Mercury auch als Haupterbin seines Vermögens eingesetzt. Während der ersten Hälfte der achtziger Jahre wählte Mercury New York und vor allem München als „zweiten“ Wohnsitz, um dort Alben aufzunehmen und gleichzeitig ein vergleichsweise unbehelligtes Privatleben zu haben. 1983 hatte er die deutsch-österreichische Schauspielerin Barbara Valentin kennengelernt, mit der er zeitweise zusammenlebte. In den Liner Notes seines Solo-Albums Mr. Bad Guy dankte ihr Mercury „for big tits and misconduct“ („für große Titten und Ehebruch/schlechtes Benehmen“). Mitte der achtziger Jahre zog er in sein neu eingerichtetes Haus im Londoner Stadtteil Kensington. Von 1985 bis 1991 war Jim Hutton sein Lebensgefährte. Hutton hielt ihm bis zum letzten Tag die Treue …

Quelle: Auszug aus Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Freddie_Mercury
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raptor230961

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25.05.2009, 18:24

„Gnarls Barkley“:

Gnarls Barkley ist das gemeinsame Musikprojekt des US-amerikanischen Hip-Hop-Produzenten Danger Mouse und des Sängers und Goodie-Mob-Mitglieds Cee-Lo Green. Es wurde 2005 in Georgia gegründet. Der Bandname ist ein Wortspiel und leitet sich aus dem englischen Verb „to gnarl” (deutsch etwa: knurren) und dem Namen der Basketball-Legende Charles Barkley, die optisch eine Ähnlichkeit zu Cee-Lo aufweist, ab.

Die Band:
Gleich mit der ersten gemeinsamen Single Crazy landeten die beiden einen internationalen Hit. Sie wurde zunächst von mehreren DJs der BBC zur Platte der Woche erkoren und schließlich als Jingle für die Show von Zane Lowe, dem Flaggschiff im Abendprogramm von BBC Radio 1, eingesetzt. Anfang April 2006, eine Woche vor der Veröffentlichung als Single, stieg der Song auf Platz 1 der britischen Charts ein. Crazy war damit der erste Titel, der es (kurz nach der Änderung der entsprechenden Chartsregel) lediglich auf der Basis von Downloads an die Spitze der britischen Singlecharts schaffen konnte. Am 1. September 2006 erhielten sie den MTV Video Music Award 2006 gleich zwei Mal für ihren Hit Crazy: in den Kategorien Best Direction In A Video und Best Editing In A Video.

Das Debütalbum von Gnarls Barkley, St. Elsewhere, erschien in Deutschland am 26. Mai 2006. Am 29. Mai gaben Danger Mouse und Cee-Lo bekannt, die Maxi-CD von Crazy in England ab sofort aus dem Handel zu nehmen. Zur englischen Zeitung Daily Mirror sagten sie, gefragt nach den Gründen, sie befürchten, dass die Leute des Songs überdrüssig werden könnten. Außerdem wolle man sich auf die 2. Single Smiley Faces konzentrieren, die am 17. Juli erschien. Ihre aktuelle Single heißt „Run” und ist auf dem zweiten Album der Band „The Odd Couple” zu finden.

Quelle: Wikipedia
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26.05.2009, 20:18

„The Art of Noise“:

The Art of Noise ist eine britische Popgruppe, die 1983 von dem Produzenten Trevor Horn, dem Musikjournalisten Paul Morley und den Studiomusikern / Studiomitarbeitern Anne Dudley, J. J. Jeczalik und Gary Langan gegründet wurde. Der Name der Band stammte aus einem Essay des Futuristen Luigi Russolo. Die hauptsächlich instrumentalen Stücke der Gruppe waren für die damalige Zeit neu und oft clever gestaltete Soundcollagen die auf der, zu der Zeit neu entwickelten, Sampling-Technologie beruhte. Art of Noise war eine der ersten Bands, die den Fairlight CMI Sampler einsetzten.

Die Band wurde in der Öffentlichkeit als gesichtslose anti- oder non-Group in Szene gesetzt. Das bedeutete, dass es keine Fotos von den Gesichtern der Bandmitglieder gab oder die Gruppe nur mit Masken bedeckt auf den Plattencovern zu sehen waren. Die Gruppe wollte damit die Verknüpfung zwischen dem Künstler und dem Kunstwerk verwischen. The Art of Noise wird im Rückblick als eine Band bewertet, die besonders intelligent mit elektronischen Klängen und der neuen Sampling-Technik umgegangen sind. Die Band löste sich 1990 auf, um dann im Jahre 1999 mit einer veränderten Besetzung eine weitere CD ("The Seduction of Claude Debussy") aufzunehmen. Im Zeitraum zwischen der Auflösung und der Wiedervereinigung der Band, erschienen trotzdem mehrere Best-Of-Alben und Neuauflagen alter Stücke von verschiedenen Künstlern.

Quelle: Wikipedia
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27.05.2009, 19:53

"Desireless"

Desireless (* 25. Dezember 1952 in Paris; eigentlich Claudie Fritsch-Mentrop) ist eine französische Sängerin.

Das Pseudonym Desireless („Ohne Begehren“) ist von ihrer Indienreise inspiriert: Es bezieht sich auf eine Lebensphilosophie, bei der die Menschen an unterster Stelle stehen, die besagt, man solle das Leben so nehmen, wie es kommt, nichts begehren, sondern versuchen, etwas zu verwirklichen.

Ihre Kindheit verbringt sie mit ihrer Schwester bei ihren Großeltern in Le Tréport in der Normandie. Im Alter von zwölf Jahren kehrt sie zu ihrem Elternhaus zurück, das sie mit 18 Jahren wieder verlässt. Sie wendet sich der Mode zu und entwirft 1975 mit ihrem Freund Claude Sabbah eine Kollektion für die moderne Frau namens Poivre et sel.

Nach einer Reise durch Indien beginnt sie 1980 mit dem Singen in Jazz-, New-Wave- und Rhythm-and-Blues-Gruppen. 1984, nach anderen Angaben bereits 1983, trifft sie mit dem Komponisten Jean Michel Rivat zusammen. 1985 lernt sie ihren Lebensgefährten François kennen.

Während sich der Erfolg ihrer ersten beiden Singles Chercher l’amour fou (Air 89) und Qui peut savoir (Air) in Grenzen hält, wird Voyage, voyage 1986 nicht nur in Frankreich ein Riesenerfolg. In Deutschland ist es der erste französischsprachige Titel seit 1977 (Jeanettes franz. Version von Porque te vas), der die Hitliste anführt. Mehr noch: In jenem Jahr wurde keine Single-Schallplatte in Deutschland so häufig verkauft wie diese. Auch in den meisten anderen europäischen Ländern schafft sie es an die Spitze der Charts.

1990 wird ihre Tochter Lili geboren. 1995 zieht sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter von der Stadt in die Provence. Zusammen mit dem Gitarristen Michel Gentils veranstaltet sie an verschiedenen Orten in Frankreich akustische Konzerte. 2002 arbeitet sie unter anderem auch mit Dominique Dubois zusammen, der damals Voyage, voyage mitkomponiert hatte. Ende 2003 trennt sie sich von ihrem Lebensgefährten François.

Quelle: Wikipedia
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28.05.2009, 19:54

“Nazareth”:

Die 1968 gegründete Gruppe "Nazareth" benannte sich nach dem Song „The Weight“. Das Lied beginnt mit den Worten: „I pulled into Nazareth, was feelin' about half past dead …”

1966 gründeten Dan McCafferty, Darrell Sweet und Pete Agnew in Dunfermline (Schottland) die Band The Shadettes. Sie tourten hauptsächlich als Coverband durch kleine Pubs und Bars. Nach zwei Jahren entschieden sie sich, ihre eigene Musik zu machen, und holten sich einen weiteren schottischen Landsmann ins Boot, Manuel „Manny“ Charlton. Dieser hatte zuvor in der Hausband einer Glasgower Spelunke gespielt. Seine Formation hieß damals Red Hogs. Nachdem er sich McCafferty und Co anschloss, steht die Band. Als die Gruppe den Song „The Weight“ in enem Pub im Radio hört meint “Pete Agnew”: „Das klingt doch gut: - Nazareth“ Da keiner widerspricht ist der endgültige Name der Formation gefunden.

Quellen:
Wikipedia (Nazareth),
Die Ultimative Chart Show - Die Erfolgreichsten Rock Classics Aller Zeiten (02.05.2008 ),
„The Band“: „The Weight“
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29.05.2009, 19:57

“Mr. Big”:

Die Formation “Mr. Big“ benannte sich nach dem Song „Mr. Big“ von der Gruppe „Free“ (1970).

Mr. Big war eine Hard-Rock-Band aus den USA, die von 1988 bis 2002 bestand.

Geschichte:
Die Gründung:
Die Band wurde 1989 von Billy Sheehan, der als einer der besten Bassisten in der Hard Rock/Heavy Metal-Szene gilt, nach einer Jamsession mit Paul Gilbert gegründet. Sheehan hatte zuvor schon mit seiner Band Talas und als Teil der Begleitband von David Lee Roth Erfahrungen gesammelt. Zusätzlich zu Paul Gilbert, der für sein virtuoses Gitarrenspiel bekannt ist, sucht er sich den Sänger Eric Martin sowie Pat Torpey (Schlagzeug) als Bandmitglieder aus. Unter einem Major-Label erscheint 1989 das selbstbetitelte Debütalbum, das die Singles "Big Love" und "Addicted To That Rush" enthält.

Durchbruch und erste Probleme:
Den Durchbruch schafften Mr. Big 1992, als sie mit der Akustikballade "To Be With You" weltweit die Charts stürmen; in Deutschland und den USA erreichen sie sogar die Nummer eins. Zu diesem Zeitpunkt werden bereits erste Spannungen deutlich und es kommt während der Proben und Auftritte immer öfter zu offenen Streitereien zwischen den Bandmitgliedern. Ab diesem Zeitpunkt spielt sich ihre Karriere zum größten Teil in Japan ab, wo sie zu den erfolgreichsten internationalen Künstlern gehören. Durch diesen Umstand geraten sie auch international immer mehr in Vergessenheit.

Mit der Coverversion von Cat Stevens' "Wild World" machen sie 1993 noch einmal auf sich aufmerksam, bevor der Untergang beginnt. Aufgrund der immer stärker werdenden Spannungen in der Band steigt Gitarrist Paul Gilbert nach der "Hey Man Tour" (1996) aus.

Das Ende der Band:
Nach dem Ausstieg von Gilbert legt die Band erstmal eine Pause ein, um später Richie Kotzen als Ersatz in die Band aufzunehmen und um die regelmäßigen Japan-Tourneen zu bestreiten. Sechs Livemitschnitte, darunter der Dreiteiler "Japandemonium" (1990, 1992, 1994) und "Live At Budokan" (1997) zeugen von der Begeisterung des fernöstlichen Publikums.

Zum Eklat kommt es nach der Veröffentlichung von "Actual Size" (2001): Kurz vor dem Auftakt der Japan-Tour fliegt Gründer Sheehan aus der Gruppe. Aufgrund des Drucks der Organisatoren muss er wieder einsteigen, erfüllt seine Rolle aber nur aufgrund vertraglicher Verpflichtungen. Im Februar 2002 gibt die Band ihre endgültige Auflösung bekannt. Die genauen Hintergründe schildert die Band auf Ihrer Website und bedankt sich dort auch bei ihren Fans.

Quellen:
Die Ultimative Chart Show - Die Erfolgreichsten Rock Classics Aller Zeiten
(02.05.2008 ),
Wikipedia
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30.05.2009, 20:18

„Black Sabbath“:

Black Sabbath ist eine englische Band aus Birmingham, die als Mitbegründer des Heavy Metal gilt. Der Band wird ein maßgeblicher Einfluss auf die Entwicklung der Rock- und Metalmusik der folgenden Jahrzehnte zugesprochen. Zudem gilt die Band als Wegbereiter später auftretender Musikstile wie z.B. Black Metal oder Doom Metal. Die Gründungsbesetzung bestand aus Ozzy Osbourne (Gesang), Tony Iommi (E-Gitarre), Terence "Geezer" Butler (E-Bass) und Bill Ward (Schlagzeug). Nach zahlreichen Mitgliederwechseln setzt sich die Band aktuell wieder aus den gleichen Musikern zusammen.

Geschichte:
Entwicklung bis 1972:

Im August 1968 spielten die Schulfreunde Osbourne, Iommi, Butler, Ward sowie zwei weitere Musiker aus Birmingham in der Polka Tulk Blues Band, abgekürzt auch Polka Tulk. Als die zwei anderen Bandmitglieder die Gruppe verließen, benannte sich die Gruppe in Earth um. Die Musik war in dieser Zeit besonders von Blues und Jazz dominiert. 1968 und 1969 trat die Band im Vorprogramm von Ten Years After , John Mayall & the Bluesbreakers und Van der Graaf Generator und ging auf Tour durch Dänemark und Deutschland. Die Band spielte mehrfach im Hamburger Star-Club.

Im August 1969 trat Iommi kurzzeitig mit Jethro Tull auf, kehrte aber zur Band zurück. Da bereits eine Band namens Earth existierte, entschied sich die Band für eine weitere Änderung, um Verwechslungen zu vermeiden. Den neuen Namen Black Sabbath adoptierte die Band von einem von Butler geschriebenen Song, den er nach einem Roman des britischen Autors Dennis Wheatley benannt hatte.

Mit dem Namenswechsel ging auch ein Stilwechsel einher. Nach eigenen Angaben habe man gegenüber eines Horrorkinos geprobt, als Iommi die Idee gekommen sei, dass man auch Musik machen könne, bei der sich die Zuhörer fürchten. Das in nur zwölf Stunden aufgenommene Debüt Black Sabbath besitzt Sessioncharakter und Bluesrockreferenzen wie etwa lange Gitarrensoli und ineinander übergehende Stücke. Die Platte erschien in zwei Versionen: Das auf der europäischen Version enthaltene „Evil Woman“ wurde auf der amerikanischen und japanischen Version durch „Wicked World“ ersetzt. Das Album erreichte in Großbritannien die Top 10 und hielt sich in den USA länger als ein Jahr in den Charts. Dort wurde eine Million Exemplare verkauft.

Die LP „Paranoid“ repräsentiert den typischen Sabbath-Stil, der bis heute großen Einfluss auf Rockbands ausübt; die einfachen Strukturen vieler Stücke besitzen einen hohen Wiedererkennungswert. Mit „Paranoid“, dem Titelstück der gleichnamigen LP, gelangte Black Sabbath weltweit in die Single-Charts. Das Album sollte ursprünglich „War Pigs“ heißen, man entschied sich letztlich aber für „Paranoid“, einen Titel, der ironischerweise erst gegen Ende der Paranoid-Sessions eilig aufgenommen wurde, um die Platte zu füllen. Paranoid wurde schließlich zum größten Hit der Band und erreichte Platz eins in Großbritannien. In den USA wurde das Album vier Millionen mal verkauft.

Höhepunkt und Niedergang (1972-1978 ):
Die folgenden Schallplatten „Master of Reality“ und „Volume 4“ und „Sabbath Bloody Sabbath“ erreichten ebenfalls alle die Top 10 in Großbritannien. „Sabbath Bloody Sabbath“, „Sabotage“ und „Technical Ecstasy“ führten den klassischen Sound weiter in einen künstlerisch ausgefeilteren Bereich. Zu den bekannten Stilmitteln kamen Keyboard, Synthesizer und Blasinstrumente. Die Bluesrockwurzeln verschwanden dabei immer mehr. Beim Album „Sabotage“ wurden die erwarteten Verkaufszahlen nicht erreicht. Ein Rückgang der Verkäufe war spürbar.

Im Oktober 1977 verließ Osbourne die Band. Als Ersatz wirkte der ehemalige Sänger der Band Savoy Brown , Dave Walker bei einigen Konzerten mit. Nach nur drei Monaten kehrte Osbourne jedoch zurück und nahm mit der Band das Album „Never Say Die“ auf. Im Januar 1979, als Black Sabbath in Los Angeles vergeblich versuchten, ein neues Album aufzunehmen, wurde er dann von der Band entlassen. Dennoch spielte er auf seinen Konzerten stets auch mehrere Lieder der Gruppe, zumeist "Paranoid", "War Pigs" und "Sweet Leaf".

Nach Osbournes Ausstieg:
In der Folgezeit trat Black Sabbath unter der Führung des Gitarristen Tony Iommi mit verschiedenen Sängern, Bassisten und Schlagzeugern weiter auf. Der Keyboarder Geoff Nicholls hatte vorher bei der Band Quartz Gitarre gespielt und wechselte zunächst nur als Studiomusiker und Gast zu Black Sabbath . Obwohl er nicht auf allen folgenden Alben der Band genannt wird, war er doch an allen als Musiker und Komponist beteiligt. In einigen Phasen wurde er sogar dazu gebracht, seinen Part bei Konzerten hinter der Bühne zu spielen, da er wahrscheinlich aus Imagegründen nicht als vollwertiges Bandmitglied gelten sollte.

Auf der Tour zu „Heaven and Hell“ (1980) popularisierte der Sänger Ronnie James Dio, der die Nachfolge von Osbourne angetreten hatte, die „Mano cornuta“, das Handzeichen, das sich zu einem der Identifikationsmerkmale der Metal-Szene entwickelte. Während dieser Tour verließ der Schlagzeuger Bill Ward die Band, da seine Eltern kurz hintereinander verstorben waren und er mit Alkoholproblemen zu kämpfen hatte. Er wurde durch Vinnie Appice ersetzt, der auch das zweite Album mit Dio, „Mob Rules“, mit einspielte. 1982 wurde noch das Live Album „Live Evil“ veröffentlicht, allerdings kam es zu immer größeren Spannungen zwischen der Band, die sich in zwei Lager (bestehend aus Geezer Butler/Tony Iommi und Ronnie James Dio/Vinny Appice) aufgeteilt hatte. Ein Weiterarbeiten war so nicht mehr möglich und die Band trennte sich von Dio und Appice

Als neuen Sänger nahm man den ehemaligen Deep Purple-Frontmann, Ian Gillan, auf. In dieser Zeit veröffentlichte man das Album Born Again für welches auch Schlagzeuger Bill Ward in die Band zurückkehrte. Allerdings konnte er wegen seiner Alkoholprobleme die anschließende Tour nicht absolvieren und wurde durch den ehemaligen Electric Light Orchestra-Schlagzeuger Bev Bevan ersetzt. Das Album wurde von Kritikern schlecht beurteilt, da Gillans eher am Blues orientierter Gesang nicht zur Band passe, kam aber bis auf Platz 4 der englischen und Platz 39 der US-Charts. Dieses Line-Up zerbrach wieder, als Gillan wegen der Reunion von Deep Purple im Jahr 1984 ausstieg. 1986 folgte als neuer Sänger Glenn Hughes, mit dem das Album Seventh Star aufgenommen wurde, welches ursprünglich als Soloalbum von Iommi geplant war. Auf Druck des Plattenlabels wurde es unter dem Namen Black Sabbath veröffentlicht. Am Bass war Dave Spitz und am Schlagzeug der spätere Kiss-Schlagzeuger Eric Singer. Dem Album war kein großer Erfolg beschert. In Großbritannien erreichte es nur Platz 27 in den Charts. Danach gab es wieder mehrere Besetzungswechsel. Sänger Glenn Hughes wurde durch Ray Gillen ersetzt, ebenso wie Bev Bevan in die Band zurückkehrte. Zudem wurde Keyboarder Geoff Nicholls zum offiziellen Bandmitglied.

Während der Aufnahmen für das nächste Album, „The Eternal Idol“, wurde Bassist Spitz entlassen und durch Bob Daisley ersetzt. Nachdem die Aufnahmen abgeschlossen waren, verließ Ray Gillen die Band und wurde durch den Sänger Tony Martin ersetzt, der den Gesang noch einmal neu aufnahm. Das Album wurde nicht zum kommerziellen Erfolg: Es erreichte nur Platz 66 in den englischen Hitparade und blieb dort nur für eine Woche. Auch die anschließende Tour mit Terry Chimes am Schlagzeug und Jo Burt am Bass war kaum erfolgreich.

Für das Album „Headless Cross“ spielte Laurence Cottle die Basslinien ein; zudem übernahm Cozy Powell das Schlagzeug. Als besonderen Gast konnte man Brian May für die Aufnahmesession gewinnen, er spielte Gitarre bei dem Song "When Death Calls". Das Album war erfolgreicher als „The Eternal Idol“ und erreichte Position 31 der britischen Charts.

Neuer Aufstieg:
Cozy Powell brachte nun den Bassisten Neil Murray in die Band ein. In dieser Besetzung konnte die Band im Jahr 1990 mit dem Album „Tyr“ erneut einen Erfolg verbuchen. Thematisch beschäftigt sich dieses nach dem germanischen Kriegsgott benannte Album mit der nordischen Mythologie.

Trotz dieses Erfolges entließ Iommi im Anschluss Martin, Murray, Powell und Nichols, um den Weg für eine Wiedervereinigung mit den ehemaligen Mitgliedern Ronnie James Dio und Vinnie Appice sowie dem Gründungsmitglied Geezer Butler zu ebnen. In dieser Besetzung nahm die Band 1992 das Album „Dehumanizer“ auf, das sich stark am Black Sabbath-Stil der 70er Jahre orientierte. Während der Aufnahmen kam es zu Unstimmigkeiten in der Band und Dio dachte darüber nach, Black Sabbath wieder zu verlassen. Die Single-Auskopplung „TV Crimes“ wurde in Großbritannien ein Top-30-Hit und das Album erreichte die Top-40. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Ozzy Osbourne auf seiner ersten Abschiedstour. Für die beiden letzten Konzerte in Costa Mesa, Kalifornien, wollte er gemeinsam mit seinen ehemaligen Kollegen von Black Sabbath auftreten. Verträge wurden ausgehandelt, allerdings weigerte sich Dio aus persönlichen Gründen, die Bühne mit Ozzy zu teilen. Dio verließ die Band daraufhin.

Iommi setzte die Arbeit mit Butler, dem zurückgekehrten Tony Martin und dem Schlagzeuger Bobby Rondinelli fort. Diese neue Besetzung nahm das Album „Cross Purposes“ (1994) und das darauffolgende Live-Album „Cross Purposes Live“ (1995) auf. Im Anschluss daran kündigten Butler und Rondinelli und wurden erneut von Murray und Powell ersetzt. Zusätzlich nahm Iommi Geoff Nichols wieder auf, womit die Besetzung des „Tyr“-Albums wieder hergestellt war. 1995 nahm die Band „Forbidden“ auf, das bislang letzte Studioalbum der Band. Allerdings erfolgte direkt nach den Aufnahmen erneut ein Wechsel: Powell verließ die Band, während Rondinelli wieder hinzustieß.


Quelle:
(stark gekürzt) Wikipedia
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31.05.2009, 19:55

„T. Rex“:

T. Rex war eine populäre englische Band, die 1967 unter dem Namen Tyrannosaurus Rex von Marc Bolan (Vocals, Gitarre) und Steve 'Peregrin' Took (Perkussion, Backing Vocals) in London gegründet wurde.

Gründung:
Nachdem der am 30. September 1947 in Hackney, Ost-London, geborene Marc Bolan (bürgerlich Mark Feld) seine nur einige Monate andauernde Mitgliedschaft bei der Underground-Combo John's Children im Sommer 1967 aufgab, machte er sich per Zeitungs-Annonce auf die Suche nach anderen Musikern, um seine eigene Band zu gründen. Außer dem Schlagzeuger Stephen Ross Porter meldeten sich ein Gitarrist, ein Bassist und noch ein weiterer Musiker, von denen heute allerdings kaum etwas bekannt ist. Auf Bolans Wunsch nahm Porter (geboren am 28. Juli 1949 in Eltham, Süd-London), in Anlehnung an den Namen eines „Hobbits“ aus Der Herr der Ringe, den Künstlernamen Steve 'Peregrin' Took an.

Auch als Gruppennamen wählte Bolan den Namen eines Wesens, das gut zu seinem Faible für die Mythologie passte: die wissenschaftliche Bezeichnung des nach damaligem Wissensstand größten, landbewohnenden Raubtiers, das jemals auf der Erde gelebt hat:

Tyrannosaurus Rex:
In dieser eilig zusammengestellten Besetzung, und nach nur wenigen Bandproben, gaben die fünf Musiker am 22. Juli 1967 im Electric Garden (wenig später umbenannt in Middle Earth) in London ein von Bolan schon vor der Bandgründung gebuchtes Konzert, das einem Desaster gleichkam, weil sie vom Publikum, wohl wegen der kaum geprobten und deshalb dürftigen Darbietungen ihrer Lieder, allenfalls Buh-Rufe ernteten. In direktem Anschluss an diesen Auftritt entließ Bolan drei seiner Mitmusiker wieder. Nur von Tooks musikalischem Beitrag schien er überzeugt genug, um mit ihm zusammen auch weiterhin zu arbeiten …

Quelle:
(Ausschnitt aus der Seite von Wikipedia (T.Rex):

T.Rex (Band):
http://de.wikipedia.org/wiki/T._Rex

Tyrannosaurus rex (Dinosaurier)
http://de.wikipedia.org/wiki/Tyrannosaurus_Rex
»raptor230961« hat folgende Datei angehängt:
  • T Rex.jpg (19,06 kB - 0 mal heruntergeladen)
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01.06.2009, 19:50

"Fettes Brot":

Der Bandname wurde nicht in einer Hamburger Mc Donalds Filiale aufgegriffen, als jemand neben den 3 ein wirklich fettes Brot aß. Nein, es war der Ausspruch eines Kollegen namens Spex um 1992. Nach einem Auftritt der damals noch namenlosen Band war er so von ihnen begeistert, dass er meinte: "Das war ja wirklich mal ein fettes Brot!" Die Jungs fanden das damals so lustig, dass sie sich von da an Fettes Brot nannten!

Quelle:
http://www.bandnamestories.de/?Latest
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02.06.2009, 19:44

"Good Charlotte":

Die Geschwister Benji und Joel Madden benannten ihre melodische Punkrockband nach einem Kinderbuch von Carol Beach York namens „Good Charlotte: The Girls of the Good Day Orphanage“, aus dem die Mutter der Madden-Brüder immer vorgelesen haben soll. Die Geschichte dieses Buches wurde übrigens vor kurzem verfilmt, und läuft bei uns unter dem Namen „Schweinchen Wilbur Und Seine Freunde“ in den Kinos.

Quelle:
http://www.bandnamestories.de/?Browse_Bands::GOOD_CHARLOTTE
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03.06.2009, 21:38

"Blood, Sweat & Tears":

Die legendäre Rockband 68er-Generation Blood, Sweat And Tears könnten unter Umständen schon ihr Blut, ihren Schweiß und ihre Tränen in ihre erfolgreiche Band gesteckt haben, aber ihren Namen haben sie nicht aus diesem Grund gewählt. Der Wortlaut stammt nämlich eigentlich von Winston Churchill , der im Mai 1940 in einer Rede an die britische Regierung folgende Aussage richtete: "I have nothing to offer but blood, toil, tears, and sweat. We have before us an ordeal of the most grievous kind. We have before us many, many months of struggle and suffering.“ Das "toil" (z.dt.: Mühe) ließ man dann einfach weg, und voilá: Blood, Sweat And Tears.

Quelle:
http://www.bandnamestories.de/?Browse_Ba…SWEAT_AND_TEARS
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04.06.2009, 20:27

"Men At Work":

Die 80er Jahre Rockband der scharfsinnigen Beobachtungsgabe ihres Leadsängers Colin Hay, der eines Tages mit seinem Auto an einer Baustelle vorbeifuhr, die mit dem Schild „Men At Work“ die Autofahrer zu mehr Vorsicht veranlassen sollte. Auf der Baustelle sah man einen Mann der Schweiß gebadet eine Grube aushob, während weitere neun Männer untätig zusahen. Dieses Szenario, in Kombination mit der Aussage „Men At Work“ fand Hay so grotesk, dass er es für einen passenden Bandnamen befand. Ob sich in der Band ein ähnliches Arbeitsverhältnis abspielte ist allerdings bislang noch nicht bestätigt.

Quelle:
http://www.bandnamestories.de/?Browse_Bands::MEN_AT_WORK
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raptor230961

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05.06.2009, 17:46

"The Doors"

Den Namen fand die Gruppe in einem Zitat des englischen Dichters William Blake, in dem es hieß:
"Es gibt Dinge, die sind bekannt, und es gibt Dinge, die sind unbekannt. Dazwischen sind Türen."
('There are things that are known and there are things that are unknown - in between there are doors')
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raptor230961

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06.06.2009, 21:53

"The Who"

Auch The Who können mit einer witzigen Geschichte zur Entstehung ihres Bandnamens aufwarten: Ursprünglich waren die Rocker unter zwei anderen Namen unterwegs. Nämlich als „The Detours“ und „The High Numbers“. Eines Tages beschlossen sie ihren Namen für einen Kürzeren einzutauschen, da er auf Konzertpostern dann größer gedruckt werden würde, als die anderen Namen, und somit mehr hervor stechen würde. Zu diesem Anlass setzten sie sich mit einer Reihe von Freunden zu einem Brainstorming zusammen. In der Location, die für dieses Prozedere ausgewählt wurde, dürfte es recht laut gewesen sein, denn jedes Mal wenn jemand einen Vorschlag verkündete, fragten alle nur „The Who?“. Da anscheinend nichts Besseres kam, begannen die Jungs langsam Gefallen an The Who zu finden. Bis sie sich schlussendlich fix dafür entschieden.

Quelle:
http://www.bandnamestories.de/?Browse_Bands::THE_WHO
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07.06.2009, 21:12

„The Mamas and the Papas“:

Die US-amerikanische Soft-Rock-Musikgruppe der 1960er Jahre (California Dreamin', Monday Monday …) benannte sich nach dem Slang des Harley-Davidson-Motorrad-Rockerclubs „Hell’s Angels“. Diese nannten ihre weiblichen Mitglieder „Mamas“, während die männlichen Mitglieder als „Papas“ bezeichnet wurden – „The Mamas and The Papas“.
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08.06.2009, 20:21

“The Byrds”:

Nachdem sie sich unter diversen Namen gerade so über Wasser gehalten haben – jedoch langsam zu ihrem Sound finden schlägt Jim Dickson vor, den Bob Dylan-Song „Mr. Tambourine Man“ einzustudieren. Die 3 Bandmitglieder McGuinn, Clark und Crosby sind entschieden dagegen. Als Bob Dylan zufällig im Studio auftaucht und sein Interesse an der unbekannten Band bekundet – ja sie sogar fördert, änderten die Musiker ihre Meinung. Mit dem Lied im Repertoire wird das Label Columbia auf sie aufmerksam. Da der aktuelle Name („Beefeaters“) nicht mehr passt einigt man sich auf den neuen Namen: Birds. Da der neue Name aber zweideutig ist (engl.: Vögel oder auch junge Mädchen) versucht man jeglichen Ärger mit Zensoren und Radios dadurch zu umgehen, dass man das „i“ in Dankbarkeit an „Bob Dylan“ mit einem „y“ auswechselt.
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09.06.2009, 20:39

“Bob Dylan”:

„Robert Allen Zimmermann“ wird am 24.05.1941 in Minnesota geboren. In Anlehnung an den Dichter „Dylan Thomas“, den er sehr verehrt, wählt er den Künstlernamen „Bob Dylan“. – Eine weitere Legende (die er selber in die Welt setzte) ist die Geschichte, daß er ein großer Fan von „Matt Dillon“ aus der seiner Zeit sehr beliebten Fernsehserie „Gunsmoke“ (Rauchende Colts) war. Um sich von dieser Figur etwas abzusetzen übernahm er den in der Schreibweise abgeänderten Namen.

Quelle: Wikipedia
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31.07.2009, 12:57

RE: „Baccara“:

Das spanische Disco-Duo aus den 70er Jahren (Yes Sir, I Can Boogie, Sorry I’m a Lady …) benannte sich nach der Baccara-Rose.
Ich kannte sie als ich Kind war. Ich war sehr belesen und xD habe im Brockhaus nachgeschaut, was "Baccara" heißt und da stand: Kristall-Sorte xD
Auch ein ganz edler Name, oder?

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