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16.04.2009, 08:43

„Asgard“:

Asgard ist der Name einer deutsch-italienischen Rockband.

Die Musik von Asgard ist melodischer Metal mit klassischer und mittelalterlicher Einfärbung. Man kann auch von Progressive Metal oder Pagan Metal sprechen. Alle Mitglieder Asgards genossen eine klassische und jazzorientierte Ausbildung. Der Name Asgard entstammt der nordischen Mythologie und bedeutet “Die Burg der Götter”, welche im Himmel erbaut wurde. Die Texte spiegeln eine starke Leidenschaft für mittelalterliche Sagen wieder, und schlagen Brücken zu heutigen Problematiken.

Quelle: Wikipedia
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16.04.2009, 20:11

„Manu Chao“:

Manu Chao (eigentlich José-Manuel Thomas Arthur Chao; * 21. Juni 1961 in Paris; auch bekannt unter dem Pseudonym Oscar Tramor) ist ein französischer Sänger und Gitarrist galicischer Abstammung. Den musikalischen Stil seiner Solo-Veröffentlichungen kann man unter dem Begriff Weltmusik zusammenfassen.

Manu Chao wuchs in Paris auf und lebt heute u.a. in Marseille und Barcelona. Von 1987 bis 1995 war er Mitglied und kreativer Kopf der Band Mano Negra. Mit seiner Single Bongo Bong (einer Neu-Interpretation des gleichnamigen Liedes von Mano Negra) gelang ihm 1999 der Durchbruch auf den Musikmärkten Europas und Nordamerikas. Die Alben Clandestino und Próxima Estación: Esperanza erreichten jeweils Platinstatus. Sie beschäftigen sich thematisch mit der Situation der Menschen auf der Welt im Allgemeinen, mit den Auswirkungen von Kolonialismus und Imperialismus auf die "Dritte" und "Erste" Welt, mit den Lebensbedingungen von Migrantinnen und Migranten in Europa oder sind nicht zuletzt klassische Liebeslieder …

Quelle: Wikipedia
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17.04.2009, 08:46

„Element Of Crime“:

Element of Crime ist eine Berliner Band, die in der Besetzung Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang/Trompete melancholisch-chansoneske Pop- und Rockmusik spielt. Durch die phantasievollen Arrangements und die poetischen Texte fällt jede weitere Einordnung der Band in vorgefertigte Genres schwer.

Gegründet wurde die Band 1985 vom gebürtigen Bremer Sven Regener, der später als Autor der Bücher „Neue Vahr Süd“ und „Herr Lehmann“ sowie als Drehbuchautor des gleichnamigen Kinofilms bekannt wurde. Regener singt und spielt Gitarre, Trompete und Klavier. Der Bandname ist dem Titel eines Films von Lars von Trier entliehen.

Ein weiteres bis heute in der Band aktives Gründungsmitglied ist der Gitarrist Jakob Friderichs (alias Jakob Ilja, geb. 1959). Er lernte Regener noch bei ihrer gemeinsamen Punkband „Neue Liebe“ kennen. Zur Urbesetzung gehörte außerdem Bassist Paul „Veto“ Lukas. Schlagzeuger Uwe Bauer und Saxophonist Jürgen Fabritius verließen die Band bereits 1986 wieder. Neuer Schlagzeuger wurde Richard Pappik …

Quelle: Wikipedia
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17.04.2009, 19:55

"Blancmange":

Blancmange war ein britisches Pop-Duo der 80er Jahre, bestehend aus dem Sänger Neil Arthur (* 15. Juni 1958 in Darwen, England) und dem Keyboarder Stephen Luscombe (* 29. Oktober 1954 in Hillingdon, England).
Gegründet 1979 in Leeds und benannt nach einer Süßspeise (Pudding) veröffentlichten die beiden Kunststudenten zunächst in Eigenregie eine Single Namens "Irene & Mavis". Mit dem Instrumentalsong "Sad Day" folgte 1980 ein Beitrag auf dem legendären "Some Bizarre" Compilation-Album (auf dem auch andere damalige Newcomer-Bands wie Depeche Mode oder Soft Cell vertreten waren), der schließlich zu einem Plattenvertrag bei London Records führte …

Quelle: Wikipedia
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18.04.2009, 08:54

„Lieutenant Pigeon“:

Lieutenant Pigeon sind eine britische Popgruppe aus Coventry, die vor allem in den frühen 1970er Jahren durch ihren Nummer-Eins-Hit „Mouldy Old Dough“ kurzen Ruhm genoss.

Stavely Makepeace
Rob Woodward (Keyboards) und Nigel Fletcher (Schlagzeug) waren Schulfreunde und hatten schon in den frühen 1960er Jahren zusammen Musik gemacht. Als sie sich 1968 wieder trafen, beschlossen sie, gemeinsam ein Aufnahmestudio für Demobänder einzurichten. Robs Mutter Hilda, selbst ausgebildete Pianistin und Klavierlehrerin, stellte dazu einen Raum in ihrer Doppelhaushälfte in Coventry zur Verfügung. Ein paar Freunde kamen dazu, und die Band Stavely Makepeace erblickte das Licht der Welt.

1969 veröffentlichte die Gruppe ihre Debüt-Single „I Wanna Love You Like a Mad Dog“ auf Pyramid Records. Das Line-Up zu dieser Zeit: Woodward, Fletcher sowie Don Ker (Gitarre) und Pete Fisher (E-Bass). Der Song wurde zwar im Hörfunk gespielt, jedoch kein Hit (aber bekannt dafür, die kürzeste B-Seite zu haben, die es bis dato gab, nämlich das nur 32 Sekunden lange Werk „Greasy Haired Woman“).

Musikalische Experimente
1970 kam Gitarrist Steve Tayton zur Band, der auch Holzblasinstrumente spielte. Bassist Steve Johnson ersetzte Pete Fisher. Die fünf setzten die musikalischen Experimente mit dem Demo-Aufnahmestudio in Hildas Haus fort. Im Frühjahr veröffentlichten sie die Single „Edna“ auf Concord Records – wieder kein offizieller Chart-Hit; aber „Edna“ brachte Staveley Makepeace immerhin erstmals ins Fernsehen (zu Top of the Pops) und erreichte wenigstens in der Hitparade des Melody Maker Platz 46. Zwei weitere Singles auf Concord folgten, die wenig Spuren hinterließen.

Eine der B-Seiten war ein Instrumentalstück gewesen. Woodward und Fletcher kamen auf die Idee, weitere einzuspielen. Dies geschah, nur mit zwei Klavieren, Bass und Schlagzeug. Doch diese Instrumentalstücke sollten nicht unter dem Bandnamen laufen – das Pseudonym Lieutenant Pigeon wurde erfunden. Die zweite Klavierspielerin dieser Band war niemand anders als Robs Mutter Hilda …

Quelle: Wikipedia
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19.04.2009, 00:38

„Bellini“:

Bellini ist eine deutsche Popgruppe.

Der Name der Band stammt vom ehemaligen Kapitän der brasilianischen Fußballnationalmannschaft Hideraldo Luiz Bellini, der sein Team 1958 erstmals zum Weltmeistertitel führte

Quelle: Wikipedia
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19.04.2009, 10:10

"MIA.":

MIA. (mit Punkt; auch Mia. geschrieben) ist eine deutsche Elektropop-Musikgruppe.

MIA. gründete sich 1997 in Berlin als Schülerband. Mieze, 1979 in Berlin geboren, und Andi Ross (später Andy Penn, ebenfalls 1979 in Berlin geboren), die gemeinsam das John-Lennon-Gymnasium in Berlin besuchten, wurden von ihrer Mitschülerin Sarah Kuttner an Robert Schütze und Ingo Puls vermittelt. Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Hannes Schulze gründete man eine Musikgruppe und durchlief mehrere Namensänderungen. Der heutige Name MIA. leitet sich vom früheren Bandnamen Me In Affairs ab, heute assoziiert die Gruppe das Kürzel mit anderen Dingen, darunter Musik ist Alles. Eine „korrekte“ Übersetzung des Bandnamens gibt es nicht. Seit 1998 arbeitet MIA. mit dem damals neu gegründeten Musiklabel R.O.T. zusammen, das auch ihr Management stellt …

Quelle: Wikipedia
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19.04.2009, 20:37

"K2":

K2 nannte sich eine sehr erfolgreiche serbische Band, bestehend aus den beiden Schwestern Aleksandra Kova und Kristina Kova - daher auch der Name K2 (Kova x 2).
Die Band gab es von 1995 bis 1998, da sich Aleksandra für die Solokarriere entschied.

Quelle: Wikipedia
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20.04.2009, 09:03

"They Might Be Giants":

They Might Be Giants (häufig abgekürzt als TMBG) ist eine US-amerikanische Alternative-Band, bestehend aus dem Duo John Flansburgh und John Linnell, auch bekannt als the two Johns oder John and John. Die Band wurde 1982 in Brooklyn und New York City gegründet und nach dem gleichnamigen Film von Anthony Harvey benannt.

TMBG sind vor allem für ihre Songs Don't Let's Start aus dem Album They Might Be Giants, Ana Ng aus dem Album Lincoln und Birdhouse in Your Soul aus dem Album Flood bekannt. In Europa kennt man sie vor allem wegen der Titelmelodie aus der Fernsehserie Malcolm Mittendrin, Boss of Me, für die die Band auch 2002 einen Grammy erhielt. TMBG-Titel wurden gelegentlich in Zeichentrickserien wie Tiny Toons oder Die Simpsons verwendet.

Eine Rockumentary der Band lief 2002 unter dem Titel Gigantic in den amerikanischen Kinos.

Quelle: Wikipedia
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20.04.2009, 22:00

„The Mavericks“:

The Mavericks ist eine in Florida beheimatete Country-Rock-Band. Mitglieder sind Raul Malo (* 7. August 1965 in Miami), Robert Reynolds (* 30. April 1962 in Kansas City, Missouri), Paul Deakin (* 2. September 1959 in Miami), Nick Kane (* 21. August 1954 in Jerusalem, Georgia). Bei einigen Aufnahmen wirkte der Pianist Jerry Dale McFadden mit …

Maverick:
Der Begriff Maverick leitet sich vom Namen des Politikers und Rinderzüchter Samuel A. Maverick (1803–1870) ab, der seine Rinder nicht brandmarkte. Daraufhin wurden Rinder ohne Brandzeichen oder mutterlose Kälber generell als Maverick bezeichnet. Heute ist der Begriff im Englischen ganz allgemein eine Bezeichnung für einen „Außenseiter“ oder „Preisbrecher“.


Quelle: Wikipedia
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21.04.2009, 20:18

"Lipps, Inc.":

Lipps, Inc. war eine US-amerikanische Studioformation aus Minneapolis, bestehend aus Steven Greenberg und Cynthia Johnson, deren Name als Wortspiel auf den Begriff lip-sync (lippensynchron zum Playback singen) konzipiert war. Sie landeten 1980 mit ihrem Song Funkytown einen Nummer-Eins-Hit in Deutschland, der Schweiz und den USA. Dies war auch ihr größter Erfolg. Die Nachfolgesingle How Long war nur noch ein kleinerer Dance-Hit. Somit reihen sie sich ein in die Kategorie der One-Hit-Wonder.

Funkytown wurde 1987 von der australischen Band Pseudo Echo gecovert.

Quelle: Wikipedia
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22.04.2009, 10:26

„Gorillaz“:

Gorillaz ist der Name einer fiktiven britischen Musikgruppe, bestehend aus den vier Comicfiguren 2D, Murdoc, Noodle und Russel.

Die Band wurde 1998 erschaffen von Damon Albarn, dem Sänger der britischen Gruppe Blur, und Jamie Hewlett, dem Zeichner und Co-Autor des Comics Tank Girl. Sie wird nicht durch einen Kreis realer Personen repräsentiert, vielmehr arbeiten Albarn und Hewlett mit einer wechselnden Gruppe von Musikern und Produzenten zusammen, so dass es zu den einzelnen Band-Mitgliedern kein reales Alter Ego gibt.

Die Comicfiguren sind mit Charaktereigenschaften und ausführlichen Biografien versehen, wenngleich sie im Gegensatz zu vielen anderen fiktiven Musikgruppen (wie Alvin und die Chipmunks oder The Archies) ursprünglich nicht Gegenstand eines Comics, einer TV-Zeichentrickserie o.ä. waren.

Quelle: Wikipedia
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22.04.2009, 21:51

„Beastie Boys“:

Die Beastie Boys sind eine der ältesten und erfolgreichsten Hip-Hop-Bands und stammen aus New York, USA.

Geschichte:
Die Beastie Boys fingen 1979 als Hardcore Punk-Band an. Die damalige Besetzung bestand aus Michael Diamond (Mike D), Adam Yauch (MCA), John Berry und Kate Schellenbach. Ihre musikalischen Vorbilder waren damals Bands wie Black Flag, Bad Brains und Reagan Youth. 1982 veröffentlichten sie eine EP mit dem Titel Polly Wog Stew und gaben im Großraum NYC einige Konzerte. Im selben Jahr verließ Gitarrist John Berry die Band. Er wurde durch Adam Horovitz (Ad Rock) ersetzt. 1983 hatte die Gruppe wieder die Gelegenheit, ein Album aufzunehmen, doch das Ergebnis war kein Hardcore-Album, sondern die obskure Single Cooky Puss. Sie bestand aus einem Scherz-Telefonanruf mit daruntergelegten Beats und zeigte damit den ersten Schritt in Richtung Hip Hop an. Die beiden ersten EPs wurden später unter dem Namen Some old bullshit wiederveröffentlicht. Die drei Jungen zeigten danach immer mehr Interesse für Hip Hop, Kate Schellenbach wurde dabei aus der Band gedrängt. Die dadurch entstandene Dreierbesetzung ist auch die bis heute bestehende Formation. Kate Schellenbach spielte danach bei Luscious Jackson.

Ihre ersten Auftritte vor einem größeren Publikum hatten die Beastie Boys 1985 als Vorgruppe. Die Gruppe spielte jeweils ein aus zwei Stücken bestehendes Programm und verließ danach unter den Buhrufen des geschockten Publikums die Bühne. Erst mit der Veröffentlichung ihres Debutalbums Licensed to Ill (1986) und der darauffolgenden Tournee mit der Hip-Hop-Band Run DMC gelang den drei Jungs der Durchbruch.

Musiker, die oft mit den Beastie Boys zusammenarbeiteten sind Michael Schwartz alias Mix Master Mike (DJ), Mario Caldato Junior alias Mario C (Producer), Rick Rubin (Producer), John King und Mike Simpson alias The Dust Brothers (Producer), Mark Ramos-Nishita alias Money Mark (Keyboards, Vocals, Carpentry), Wendell Fite alias DJ Hurricane (DJ), Eric Bobo (Percussion), Amery Smith alias AWOL (Drums) und Alfredo Ortiz (Percussion)

Zwischenzeitlich betrieben die Beastie Boys ein eigenes Label, Grand Royal.

Urheberrechtsklage:
2002 verklagte der amerikanische Jazzflötist James Newton die Beastie Boys: Teile seiner Komposition Choir waren für den Hit Pass the Mic gesampelt worden. Die Klage Newtons vor dem US-Bundesgericht wurde abgewiesen, weil das Label ECM (das als Verlag für seine Aufnahme fungierte) die Rechte ohne Wissen des Flötisten für ein einmaliges Honorar von Tausend Dollar abgetreten hatte.

Bandname:
Wie genau der Bandname entstand ist nicht bekannt. Die Behauptung "beastie" sei das Akronym für B(oys) E(ntering) A(narchistic) S(tates) T(owards) I(nternal) E(xcellence) entstand erst nachträglich als backronym
……

Quelle: Wikipedia
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22.04.2009, 21:53

„Die Ärzte“:

Die Ärzte (derzeitige Marketingschreibweise: „die ärzte“) sind eine deutschsprachige Punk-Rockband aus Berlin. Die Band gehört zu den kommerziell erfolgreichsten deutschen Musikgruppen und hat bis heute über 20 Millionen Tonträger verkauft.

Gegründet wurden die Ärzte 1982, zwischen 1989 und 1993 kam es zu einer zeitweiligen Trennung. Die derzeitige Besetzung umfasst Farin Urlaub, Bela B. und Rodrigo González.

1982–1986: Gründungsjahre

Bela und Farin lernten sich bereits am 4. März 1981 in der Discothek „Ballhaus Spandau“ kennen - da dem Gitarristen von Belas damaliger Punkband, Soilent Grün, die Gitarre gestohlen worden war, ersetzte Farin dessen Position. Als sich die Band nur ein Jahr später auflöste, gründeten Bela B. und Farin Urlaub zusammen mit dem Bassisten Sahnie die Ärzte. Nach eigenem Bekunden der Band wählten sie den Namen „Die Ärzte“ aus keinem bestimmten Grund, allerdings existieren (nicht zuletzt aufgrund eigener, zumeist humorvoller Bemerkungen der Bandmitglieder) verschiedene Theorien über die Namensherkunft: Eine der populären Mutmaßungen besagt, dass Bela in den alphabetisch sortierten Regalen der Plattenläden stets eine Band mit dem Anfangsbuchstabden Ä vermisst hatte. Ihr erstes Konzert gaben die Ärzte Ende des Jahres 1982 in einem besetzten Haus in West-Berlin, kleinere Fernsehauftritte und der Gewinn des mit 10.000 D-Mark dotierten Berliner Senatsrockwettbewerbes schlossen sich an. Mit Hilfe des Preisgeldes nahmen die Ärzte die Mini-LP „Uns geht’s prima…“ auf, welche im Jahr 1984 unter dem Berliner Label Vielklang veröffentlicht wurde. Durch ihre Debüt-Single wurde Columbia Records (heute Sony) auf die Ärzte aufmerksam und nahm die Drei unter Vertrag, noch im selben Jahr nahm die junge Band in nur dreizehn Tagen ihr Debüt-Album „Debil“ auf. Trotz, oder gerade wegen, der zur damaligen Zeit teilweise anstößigen Lieder, wie Claudia hat 'nen Schäferhund oder Schlaflied, stellte die Veröffentlichung den kommerziellen Durchbruch der Band dar. Daraufhin spielten die Ärzte im Jahr 1985 in dem deutschen Spielfilm „Richy Guitar“ mit, in dem die Farin, Bela und Sahnie die Rolle einer Band auf der verzweifelten Suche nach Bekanntheit und Erfolg verkörpern …

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23.04.2009, 09:12

„McFly“:

McFly ist eine britische Popband. Gegründet wurde sie 2003 von Tom Fletcher, nachdem dieser bei dem Casting für die danach erfolgreiche Band Busted knapp gegen Charlie Simpson verlor. In den Songs der Gruppe finden sich Einflüsse von Bands wie The Beach Boys und The Beatles, Green Day , The Killers , My Chemical Romance, The Who, Blink 182, Fall Out Boy, aber auch von Queen wieder. Der Name der Band stammt aus der Filmreihe Zurück in die Zukunft, in der der Hauptcharakter diesen Familiennamen trägt.

Quelle: Wikipedia
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23.04.2009, 21:12

„Band Ohne Namen“:

Die Band ohne Namen (kurz: BON) ist eine deutsche Pop-Band aus Berlin. Gegründet wurde sie im Jahr 1995 unter dem Namen Die Allianz von Guy Gross und Claus Capek.

Guy Gross (* 7. Januar 1977) und Claus Capek (*22. November 1976) wurden in Berlin geboren. Beide verließen in jungen Jahren die Stadt; Gross ging nach Oglesby/Illinois (USA) und Capek nach Mahlow in Brandenburg.

Beide kamen nach einigen Jahren zurück nach Berlin. Im Alter von 18 Jahren bekamen beide den Auftrag an der Produktion eines Präsentationsvideos über Berlin mitzuwirken. Schnell merkten sie, dass sie auf einer Wellenlänge lagen, und beschlossen zusammen Musik zu machen.

Erste Tracks wurden in Capeks „Mini-Homerecording-Studio“ in der elterlichen Wohnung aufgenommen. Danach wurden die Demo-Tapes verschickt.

Mit Hilfe von Capeks Studienkollegen der Musikhochschule Berlin wurde eine Live-Band zusammengestellt. Einige Preise wurden gewonnen: EVP Band Award (1997), Rio Reiser-Preis (1997) und Rockwettbewerb Brandenburg (1997). Mittlerweile kann die Band ohne Namen auf zwei erfolgreiche Alben und Goldauszeichnungen (unter anderem zwei Goldene Stimmgabeln, eine goldene Single) im In- und Ausland zurückblicken.

Der Bandname lautete zuvor "Die Allianz". Dagegen klagte jedoch die gleichnamige Versicherungsgesellschaft Allianz und bekam Recht. Dadurch verlor die Band ihren Namen und nannte sich nach kurzer Zeit auch offiziell "Band ohne Namen".

2003 war das Ende der Band. Die beiden trennten sich von ihrem Label und arbeiteten an Soloprojekten. Claus Capek ist als Produzent tätig und hat mit MCR sein eigenes Plattenlabel. Guy Gross veröffentlichte zwei Platten, die jedoch keinen Erfolg hatten …

Quelle: Wikipedia
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24.04.2009, 08:55

"Fine Young Cannibals":

Die Fine Young Cannibals sind eine britische Musikgruppe.

Benannt nach dem Jazzmelodram All The Fine Young Cannibals mit Natalie Wood aus dem Jahre 1960
, fanden sich die Musiker in ihrer Heimatstadt Birmingham zusammen. Mit ihren ersten Singles Johnny Come Home und Blue sowie mit ihrem eigenwilligen, manchmal treibenden, manchmal melancholischen, jazzig-poppigen, sich dem Pop-Markt aber nicht anbiedernden Musikstil und der souligen, sich oftmals verschluckenden Stimme von Roland Gift fanden die Fine Young Cannibals in Großbritannien schnell Beachtung und hatten auch in Deutschland und der Schweiz erste Erfolge.

Auch ihr Elvis-Cover Suspicious Mind fand Anklang. Weniger angetan waren die Fans der Buzzcocks von der Version des Titels Ever Fallen In Love, den die FYC 1986 zum Soundtrack des Films Gefährliche Freundin (Something wild) beisteuerten.

Wie verabredet wandten sich die Musiker in der Folge zunächst eigenen Projekten zu. Während Gift sich nicht ohne Erfolg im Film und auf der Bühne als Schauspieler erprobte, gründeten Cox und Steele das House-Music Projekt Two Men A Drum Machine and A Trumpet.

Das 1989 erschienene Album The Raw and the Cooked stürmte die internationalen Charts. Der Single-Hit She Drives Me Crazy hielt sich in Deutschland 16 Wochen in den Top 20 und erreichte dort den zweiten Platz. Trotz dieser Erfolge bewahrte die Band kritische Distanz zum Showgeschäft; als sie für The Raw And The Cooked mit dem Brit Award ausgezeichnet werden sollten, gaben sie den Preis zurück, da sie sich im Zusammenhang mit der öffentlichen Verleihung nicht für einen Fototermin nebst Werbegelegenheit für Margaret Thatcher hergeben wollten.

Cox und Steele bearbeiteten das Hit-Album und veröffentlichten es 1990 als The Raw and the Remix erneut.

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24.04.2009, 21:44

"The Marcels":

The Marcels waren eine US-amerikanische Gesangsgruppe der frühen 1960er Jahre.

Das Quintett wurde 1960 in Pittsburgh (Pennsylvania) gegründet und benannte sich nach einer „Haar-Mode“, die seinerzeit angesagt war. Die erste Aufnahme war eine eigene Doo-Wop-Fassung des Klassikers Blue Moon aus dem Jahr 1934. Damit erreichten sie auf Anhieb Spitzenpositionen in internationalen Hitparaden.

Es folgte 1961 noch ein weiterer Bestseller, bevor die Gruppe wieder verschwand. Im Jahr 2002 wurde die Band in die Vocal Group Hall of Fame aufgenommen.

2006 wurde ihr Hit „Heartaches“ von Peugeot für einen Werbespot wiederentdeckt.

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25.04.2009, 09:07

„Klaatu“:

Klaatu war eine kanadische Progressive Rock-Gruppe, die von 1975 bis 1981 aktiv war. Sie wurde von den drei Musikern John Woloschuk, Dee Long und Terry Draper in Toronto gegründet. Aufsehen erregte die Band zunächst vor allem durch das Gerücht, es handele sich bei Klaatu um eine heimliche Wiedervereinigung der Beatles. Die Verkaufszahlen des ersten Albums waren dementsprechend. In den sechs Jahren ihres Bestehens veröffentlichte die Gruppe fünf Alben. Die wahre Identität der Musiker war ab 1977 bekannt, wurde aber erst 1980, nach Erscheinen ihres vierten Albums bekannt gegeben.

Das Beatles-Gerücht:
Als Klaatu 1976 ihr erstes Album 3:47 EST veröffentlichte, kamen Gerüchte auf, es handele sich um ein geheimes Projekt der Beatles. Als Anhaltspunkte für die Theorie dienten angebliche Ähnlichkeiten zum Sound der Beatles – besonders auffällig beim Titel „Sub-Rosa Subway“. Die Stimme des Sängers – John Woloschuk – erinnerte zudem an Paul McCartney. Das Fehlen jeglicher Informationen zu den Musikern auf dem Cover der LP nährte die Spekulationen (zur Freude der Plattenfirma) zusätzlich.

Trotzdem wäre die Veröffentlichung wohl untergegangen, wenn nicht der US-amerikanische Journalist Steve Smith in einer in Providence (Rhode Island) erscheinenden Zeitung seine Meinung vertreten hätte, dass es sich bei Klaatu um die Beatles handeln würde. Er stellte hierbei die These auf, dass Klaatu entweder die Beatles selbst oder die Beatles und befreundete Musiker wären. In den folgenden Tagen verbreitete sich diese Meldung durch den gesamten Kontinent und selbsternannte Beatlesforscher suchten ähnlich wie sieben Jahre zuvor bei der „Paul is dead“-Episode nach möglichen Indizien.

Diese fanden sich sehr schnell. Die Gruppe benannte sich der nach Hauptfigur aus dem Science-Fiction-Spielfilm Der Tag, an dem die Erde stillstand. Das Filmplakat dieses Films wurde auf dem Cover des Albums Goodnight Vienna von Ex-Beatle Ringo Starr aufgegriffen und zeigt Starr als „Klaatu“. Dies wurde als Hinweis angesehen, dass die Beatles sich hinter dem Pseudonym „Klaatu“ verbargen.

Schaute sich der Betrachter das Cover von 3:47 EST näher an, so sah er auf der Vorderseite eine strahlende Sonne, die je als Anspielung auf die Beatles-Stücke Good Day Sunshine oder Here Comes the Sun verstanden werden konnte. Die Rückseite hingegen zeigte mit einer Nachtszene und dem Mond das Gegenstück dazu und spielte somit offenbar auf Good Night vom sogenannten Weißen Album an.

Die Texte auf der Innenhülle zitieren in den Liedern Sir Bodsworth Rugglesby III und Little "Neutrino mit The End und Good Night eindeutig zwei Beatlestitel aus der späten Schaffensphase der Beatles. Ian Ballon zitierte Ausgabe Nr. 13 des Fanzines „Beatles Unlimited“ 150 Beweise für die Theorie, dass Klaatu die Beatles seien. Darunter war die Behauptung, dass die LP 3:47 EST das verschollene Album Hot As Sun – das es tatsächlich nie gab und auf eine fiktive Geschichte aus dem „Rolling Stone“ zurück geht – der Beatles sei. Weiterhin wurde die Platte rückwärts abgespielt und im Lied Sub-Rosa Subway glaubten die „Beatologen“ die geheime Botschaft „It’s Us, it’s the Beeeeeeeatles“ zu hören. Einige sahen in den Stücken Sub-Rosa Subway und Doctor Marvello Anspielungen auf die LP Red Rose Speedway von Paul McCartneys Wings oder auf das Lied Dr. Robert vom Beatles-Album Revolver. Zu alldem kam hinzu, dass die Platte bei Capitol Records, dem US-amerikanischen Label der Beatles erschien …

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25.04.2009, 20:05

„The Shirelles“:

The Shirelles waren eine schwarze Soul-Gesangsband, die vor allem in den 1960er Jahren erfolgreich war.

Die Band wurde 1958 in Passaic (New Jersey) gegründet, als die Schulmädchen Doris Coley, Addie Harris, Shirley Owens und Beverly Lee als The Poquellos an einer Talentshow ihrer Schule teilnahmen mit dem Song I Met Him on a Sunday, den sie selbst geschrieben hatten. Eine Schulfreundin hörte den Auftritt und verschaffte den vier Sängerinnen die Möglichkeit zu einem Vorspiel bei ihrer Mutter Florence Greenberg, die ein kleines Plattenlabel leitete. Greenberg entschloss sich daraufhin, Managerin der Band zu werden, und schlug eine Änderung des Namens in "The Shirelles" vor. Der Name setzt sich zusammen aus Owens' Vornamen Shirley und dem Namen der Doo-Wop-Band The Chantels.

Noch im gleichen Jahr bekamen die Shirelles einen Vertrag bei Decca Records. I Met Him on a Sunday kam auch immerhin in die Top 50 der Charts, doch nachdem die zwei Folgesingles floppten, kündigte Decca der Band. Daraufhin verschaffte Greenberg der Band einen Vertrag bei ihrem eigenen Label Scepter Records und konnte Luther Dixon als Produzenten für die nächsten Aufnahmen gewinnen. Dedicated for the One I Love floppte 1959 vollkommen, Tonight's the Night kam 1960 immerhin in die Top 20 der R&B-Charts. Doch den totalen Durchbruch hatten die Shirelles erst Ende des Jahres mit der Gerry Goffin/Carole King-Komposition Will You Love Me Tomorrow?.

Der Song kam an die Spitze der Pop-Charts und schaffte eine Nummer 2 in den R&B-Charts. Als Folge dessen kam Dedicated to the One I Love 1961 doch noch in die Top 5 sowohl der Pop- als auch der R&B-Charts, Mama Said gelang dasselbe und Big John wurde eine Nummer 2. 1962 konnten die Shirelles ihren Erfolg fortsetzen: Der Greenberg/Dixon-Song Soldier Boy wurde ein weiterer Number-1-Hit und auch Baby It's You, später von den Beatles gecovert, kam in die Top 10. Doch wenig später verließ Dixon das Label. Den Shirelles gelang 1963 noch ein weiterer Top-10-Hit mit Foolish Little Girl, dann verebbte der Erfolg zunächst.

In der Folgezeit machte die Band Aufnahmen für den Film It's a Mad, Mad, Mad, Mad World und half Dionne Warwick bei ihren ersten Erfolgen. Owens und Coley nahmen sich eine kurze Auszeit um zu heiraten. Inzwischen begannen britische Bands immer wieder Songs der Shirelles zu covern: Neben Baby It's You veröffentlichten die Beatles auch eine Version von Boys und Manfred Mann machten Sha La La zu einem Hit. Die Shirelles selbst kamen noch einige Male in untere Regionen der Charts, das letzte Mal 1967 mit Last Minute Miracle.

Coley, die inzwischen Doris Kenner-Jackson hieß, verließ die Band einige Zeit später, um sich ihrer Familie zu widmen. Die drei übrigen Bandmitglieder blieben zusammen und machten Anfang der 1970er Jahre weiterhin Aufnahmen, ohne nennenswerte Erfolge zu ernten. 1975 kehrte auch Owens, deren Name inzwischen Shirley Alston war, der Band den Rücken, um eine Solo-Karriere zu starten; dafür kam Kenner-Jackson zurück. Nachdem Harris am 10. Juni 1982 während eines Konzertes in Atlanta an einem Herzinfarkt starb, entschloss sich die Band zu einer Trennung. Das letzte Mal, dass die drei übrigen ehemaligen Mitglieder zusammenspielten, war 1983 auf einer Dionne Warwick-Aufnahme. 1996 wurden die Shirelles in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Quelle: Wikipedia
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26.04.2009, 09:50

„Safri Duo“:

Safri Duo ist ein dänisches Duo, welches sich durch seine Perkussion hervorhebt (erst Klassik, später Dance).

Werdegang:
Das Duo setzt sich aus Uffe Savery und Morten Friis zusammen (wobei Safri aus den beiden Nachnamen zusammengesetzt wurde). Beide sind Schulfreunde, die auch zusammen am Königlich Dänischen Konservatorium für Musik ihr Musikdiplom gemacht haben. Seit 1988 haben beide klassische Werke für ihre Perkussion-Musik umgeschrieben und sind damit weltweit aufgetreten.

Der Durchbruch kam allerdings erst, als beide ihren Stil änderten und auf Dance/Trance umstiegen. Ihr größter Erfolg war „Played-A-Live (The Bongo Song)“ (Platz 3 in den deutschen Charts 2001). Außerdem erhielten sie 2002 den Echo für Best International Dance Act. Des Weiteren nahmen sie an der Tournee der Nokia Night of the Proms im Jahr 2005 teil und spielten dort einige ihrer Lieder zusammen mit einem Orchester.

Quelle: Wikipedia
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26.04.2009, 23:38

„Groove Coverage":

Groove Coverage (Wortspiel, bedeutet wörtlich übersetzt Groove-Versicherung) ist ein deutsches Dance-Projekt, das in der Stammformation aus den Sängerinnen Melanie Münch (genannt Mell) und Verena Rehm sowie Markus Schaffarzyk a.k.a. DJ Novus aus Ingolstadt besteht. Mit zehn Maxi-Singles, welche alle in den Top-30 der offiziellen Media-Control-Charts vertreten waren, und drei Alben zählen Groove Coverage zu den erfolgreichsten deutschen Dance-Acts. Der Name von Groove Coverage suggeriert, dass sich das Hit-Repertoire vor allem aus Covers zusammensetzt; jedoch sind die meisten Titel (die Album-Tracks eingeschlossen) komplett eigene Produktionen.

Bandgeschichte:
Das Projekt wurde im Sommer 2001 von DJ Novus in Zusammenarbeit mit Suprime Music (Axel Konrad) gegründet. Zum Produzententeam gehören Ole Wierk und Lou Bega, der jedoch nur textlich zu einigen Titeln beigetragen hat. Die Single Are U Ready stieg auf Anhieb in die Top 20 der Dance-/Clubcharts des In- und Auslands. Mit der dritten Single, einer Coverversion des Mike Oldfield-Klassikers Moonlight Shadow wurde der dritte Platz der Media-Control-Charts erreicht. Groove Coverage bekamen eine Goldene Schallplatte für über 250.000 verkaufte Tonträger und eine Nominierung beim Echo.

Gleichzeitig mit der vierten Single (God is a Girl, Media Control: #8 ) veröffentlichten Groove Coverage Ende 2002 auch ihr erstes Album Covergirl. Wegen der Single God Is A Girl wurde die Band von Per Gessle (Roxette) erfolgreich verklagt, da ein Teil des Titels Jefferson unerlaubterweise verwendet wurde. Im Jahr 2003 erschien die fünfte Single The End, im März 2004 wurde dann das zugehörige Album 7 Years & 50 Days veröffentlicht. Es enthält auch die Re-Interpretation des Alice Cooper-Klassikers Poison. Die Single hielt sich über zehn Wochen in den Top 15 der Deutschen Single-Charts. 7 Years & 50 Days, die dritte Singleauskoppelung schaffte es bis auf Platz 16 der deutschen Singlecharts. Die ebenfalls als Single ausgekoppelte Pop-Ballade She ist ein Cover des Weihnachtslieds Stern über Bethlehem von Alfred Hans Zoller. Auch die sechste Singleauskopplung Runaway schaffte es in die Top 20 der deutschen Singlecharts.

Mitte 2005 erreichten 7 Years And 50 Days in Asien Platin und war das am meisten verkaufte Album in Indonesien. Der Titel Poison stieg in England auf Platz 32 der Charts ein.

Am 1. August 2005 erschien die neunte Single Holy Virgin, welche ebenfalls in dem 2006 veröffentlichten Album enthalten ist. Dieser Titel ist eine Cover-Version des Titels Fata Morgana der österreichischen Gruppe Erste Allgemeine Verunsicherung von 1986.

Die nächste Single On The Radio, ein Coverversion des Titels Mann im Mond von der Gruppe Die Prinzen aus dem Jahr 1991, erschien Anfang März 2006. Um das Herunterladen des Titels bei Tauschbörsen zu erschweren, wurde bereits Wochen vor der Veröffentlichung ein namensgleicher Titel in unterschiedlichen Versionen verbreitet, jedoch mit völlig anderer Melodie und Text. Dieses Lied ist im neuen Album "21st Century" unter dem Titel "Let it Be" zu hören.

Die elfte Groove Coverage Single trägt den Namen 21st Century Digital Girl, erschien am 23. Juni 2006 und ist ein an 21st Century Digital Boy von Bad Religion angelehntes Cover. Deswegen gibt es hierzu neben den üblichen Mixen ein Remix-Paket, das die Musikrichtungen Hands Up und House abdeckt. Das dritte Album 21st Century erschien am 8. Juli 2006.

In China erreichte ihr Song "God is a Girl" im April 2007 mehr als 1,5 Millionen legaler Downloads und war somit erfolgreichster Song des Jahres. Sie erhielten dort im Rahmen einer zweiwöchigen Tour den begehrten Award und waren bei der chinesischen Ausgabe von Wetten Dass?! als einer der wenigen internationalen Gäste geladen.

Bei der Single "Because I Love You", die am 9. November 2007 erschien, kam es bei der Plattenfirma Universal zu Lieferproblemen, weshalb nur geringe Mengen (geschätzte 20%) der 2-Track-Maxis in die Läden kamen. Eine Maxi-CD in normaler Länge wird es vorerst nicht geben, so Universal, die damit auf die hohe Zahl an illegalen Downloads, die sich im Internet verbreiten, reagieren. Im Newsletter und auf ihrer Homepage geht Groove Coverage aufklärend und präventiv gegen eine solche Verbreitung ihrer Lieder vor, indem sie ihre Fans über illegale Downloads über Tauschbörsen und deren Folgen informieren. Sollte die 2-Track-Maxi verkaufsstark und die Anzahl der legalen Downloads der Single hoch sein, wird eine Maxi CD normaler Länge nachgeschoben.

Am 23.11.2007 wurde dann in Deutschland das erste Greatest Hits Album veröffentlicht, das neben allen Hit Singles auch zwei neue Tracks sowie exklusive Remixe beinhaltet. Das Album konnte nicht mehr an alte Erfolge anknüpfen. Aufgrund der Figurprobleme von Sängerin Mell sah die Plattenfirma von einem Cover mit DJ Novus und Mell ab und bevorzugte (wie auch bei den Singles) ein Cover mit Models.

Für 2008 planen Groove Coverage den Release ihres 5. Studioalbums sowie zwei Singles (eventuell auch nur eine) aus diesem Album. Release Dates sind noch unbekannt.

Quelle: Wikipedia
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27.04.2009, 20:07

„The Capris“:

The Capris war eine US-amerikanische Doo-Wop-Gruppe, die insbesondere durch ihren Hit „There’s a Moon out Tonight“ aus dem Jahr 1961 bekannt wurde.

Die Gruppe wurde Ende der 1950er Jahre an der „St. Anthony of Padua“-Schule in der Bronx, New York City, gegründet (dieselbe Schule, die auch Geburtsstätte der Chantels war). Dort lernten sich Nick „Santo“ Santamaria, Mike Miniceli, Frank Reina, Vin Naccarato und John Cassese in der Baseballmannschaft kennen. Sie merkten, dass sie gut zusammen singen konnten, bildeten eine Vokalgruppe und gaben sich den Namen The Capris, da sie als italienisch-stämmige Amerikaner ein Faible für die Insel Capri hatten.

1960 bekamen sie einen Plattenvertrag, und im Januar 1961 veröffentlichten sie „There’s a Moon out Tonight“, das sofort auf Platz 3 der US-amerikanischen Charts schoss.

Obwohl anschließend noch einige weitere Singles veröffentlicht wurden, blieb ihr großer Hit unerreicht.

Mike Miniceli tourt heute noch auf Oldieveranstaltungen durch die USA.

Quelle: Wikipedia
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28.04.2009, 20:35

„The Jarmels“:

The Jarmels waren eine US-amerikanische Doo-Wop- / Rhythm-and-Blues-Gesangsgruppe, die ihren Namen nach einer Straße in Harlem wählten. Die fünf Mitglieder stammen aus Richmond (Virginia). Sie sangen dort seit einigen Jahren bereits im selben Kirchenchor zusammen, bevor sie die Band gründeten.

1961 unterzeichneten sie einen Plattenvertrag bei Laurie Records und nahmen mit geringem Erfolg Little Lonely One auf. Im Sommer 1961 hatten sie ihren einzigen größeren Hit mit A Little Bit of Soap, der u.a. 1978 erfolgreich von Showaddywaddy gecovert wurde.

Quelle: Wikipedia
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29.04.2009, 20:46

„Los del Rio“:

Los del Río (Die vom Fluss) ist ein spanisches Musikduo, das Mitte der 90er mit Macarena einen weltweiten Hit hatte.

Bereits in den 1960ern schlossen sich die beiden aus der Nähe von Sevilla stammenden Andalusier Rafael Ruíz Perdigones und Antonio Romero Monge zu einem Flamenco-Duo mit Gitarre und Gesang unter dem Namen Los del Río (Die vom Fluss) zusammen. Mit traditioneller spanischer Musik, besonders den Sevillanas, wurden sie bekannt und spielten im Laufe der Jahre über 30 Alben ein.

Der Auftritt einer Flamenco-Tänzerin inspirierte die beiden Musiker zu dem Lied Macarena, das sie 1993 in ihrer Heimat veröffentlichten. Der Titel wurde in Spanien schnell populär, doch erst in den Jahren darauf war der Song auch in Lateinamerika zu hören. Von dort erreichte er über die spanischsprachigen Radiostationen den Süden der USA. 1995 entdeckte das Produzenten- und Remixer-Duo Carlos Alberto de Yarza und Mike Triay aus Miami das Stück und machte aus den traditionellen Gitarrenklängen mit spanischem Gesang und rhythmischem Klatschen eine dance- und discotaugliche Version mit elektronischen Klängen und weiblichem Chor sowie englischen Textstücken. Ihr "Bayside Boys Remix" hatte in den USA sofort Erfolg:

Im Sommer 1996 belegte Macarena vierzehn Wochen Platz 1 der amerikanischen Billboard-Charts. In den Charts hielt sich der über 4,5 Millionen mal - gleichbedeutend mit vier Platin-Schallplatten - verkaufte Titel insgesamt sechzig Wochen. Im Sog des Remixes kam das Original noch bis auf Platz 23 der Pop-Charts.

Der Macarena-Remix eroberte weltweit fast überall die Spitzen der Pop-Charts und war der Sommerhit des Jahres. Passend zum Hit gab es den Macarena-Tanz der, in einer spanischen Tanzschule entstanden und für das zugehörige Musikvideo erweitert, im Sommer 1996 auf allen Musiksendern zu sehen war. Ob in Stadien bei öffentlichen Musik- und Sportveranstaltungen, in der Dorfdisco oder auf Kindergeburtstagen und Hochzeiten - überall schlug man die Hände in einer bestimmten Abfolge, stemmte sie in die Hüften, drehte die Hüfte, ging in die Knie, um sich dann in einem Aufwärtsschwung seitwärts mit einem leichten Sprung um 90 Grad zu drehen. International bekannt ist die Szene, in der die US-Botschafterin und spätere Außenministerin Madeleine Albright vor einer UN-Sicherheitsratsitzung dem Botschafter Botswanas den Tanz beibringt. Selbst in deutschen Grundschulen wurde der Tanz offenbar als Teil der Musikpädagogik unterrichtet.[1]

Neben den Los-del-Río-Versionen konnten auch Los del Mar von dem Erfolg profitieren und sich zum Beispiel in Australien und Frankreich mit dem gleichen Titel hinter dem Original in den Top 5 einreihen. Zahlreiche gecoverte, übersetzte und Instrumentalversionen folgten und bis heute ist das Lied ein beliebter Stimmungshit.

Für Los del Río war es erwartungsgemäß schwer, diesem Ausnahmeerfolg etwas nachfolgen zu lassen. Eine Weihnachtsversion namens Macarena Christmas erreichte zwar zum Jahresausklang noch einmal die Charts, abgesehen davon waren sie aber ein internationales One-Hit-Wonder.

Für ihre traditionelle Flamenco-Musik, der sie sich wieder verstärkt widmeten, vermochten sie dennoch manchen zu interessieren. Ende der 1990er feierten sie ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum und bis heute setzen die lange Reihe ihrer Flamenco-Alben fort. Die Musiker leben weiterhin in ihrer Heimat in Dos Hermanas bei Sevilla.

Quelle: Wikipedia
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